KLM World Business Class Sitz-Guide: Hersteller, Modelle und Flotten-Dilemma

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KLM Business Class B787-1000

Als eine der traditionsreichsten Fluggesellschaften Europas verspricht KLM Royal Dutch Airlines mit ihrer World Business Class (WBC) ein Premium-Langstreckenerlebnis. Das Marketing der Airline präsentiert ein einheitliches Produktversprechen: Full-flat-Sitze, gehobenes Catering – aktuell Menüs des mit drei Michelin-Sternen ausgezeichneten Restaurants De Librije  – sowie Annehmlichkeiten wie SkyPriority und die berühmten Delft Blue Miniaturen. Das zentrale Hardware-Merkmal aller interkontinentalen WBC-Angebote ist der Full-flat-Liegesitz. Wir schauen uns den KLM Business Class Sitz einmal genauer an.

KLM Business Class Sitz: Das Flottendilemma

Airlines versuchen natürlich, ihren Passagieren ein konsistentes Borderlebnis zu bieten. Bei einer detaillierten Analyse der Langstreckenflotte (Airbus A330, Boeing 777, Boeing 787) zeigt sich jedoch, dass hinter der Bezeichnung „World Business Class“ drei technologisch und funktional grundverschiedene Sitzgenerationen verborgen sind. Diese Diversität resultiert in einer spürbaren Inkonsistenz des Passagiererlebnisses. Die Analyse identifiziert die Hersteller, die spezifischen Modelle und die strategischen Implikationen dieser unterschiedlichen Kabinenausstattungen.

KLM Langstreckenflotte: Komplex und inkonsistent

Die Transformation der World Business Class von KLM wurde Ende 2024 mit dem Retrofit der B777-Flotte abgeschlossen. Das bedeutet allerdings nicht, dass Passagiere nun auf allen Langstreckenflugzeugen das gleiche Bordprodukt vorfinden. Während das Unternehmen ein konsistentes Servicekonzept pflegt, ist die Hardware, die Passagiere vorfinden, immer noch stark abhängig vom zugeteilten Flugzeugtyp. Die Flotte bewegt sich von einer dichten, älteren Konfiguration ohne direkten Gangzugang hin zu hochmodernen Suiten mit Schiebetüren.

Die Evolution der WBC-Strategie

Der Wandel in der Kabinenausstattung ist eine notwendige Reaktion auf den intensiven globalen Wettbewerb im Premium-Segment. Die Neuausrichtung priorisiert wie bei den meisten konkurrierenden Airlines individuellen Raum und Privatsphäre. Die älteren Kabinen, die auf eine höhere Sitzdichte ausgelegt waren, wurden schrittweise durch Produkte ersetzt, die den aktuellen Branchenstandard des direkten Gangzugangs erfüllen. Die Identifizierung der verschiedenen Sitzgenerationen ist für Reisende deshalb wichtig, um die Qualität des gebuchten Business Class Flugs einschätzen zu können.

Generation 1: Das Auslaufmodell – Die 2-2-2-Konfiguration (A330)

Die älteste und aus Passagiersicht am wenigsten attraktive Konfiguration der World Business Class findet sich hauptsächlich in der Airbus A330-Flotte und auf noch nicht umgerüsteten Boeing 777-Flugzeugen.

Technische Bestandsaufnahme und Verbauung

Die Airbus A330-200, die 2005 in die Flotte aufgenommen wurde, sowie die spätere A330-300 verfügen über diese erste Generation von Full-flat-Sitzen.

Der Hersteller des in den A330-Flugzeugen verwendeten Sitzes ist B/E Aerospace (heute Teil von Collins Aerospace), und das Modell ist der weit verbreitete Diamond-Sitz, der auch noch in den meisten Langstreckenflugzeugen der Lufthansa verbaut ist. Diese Sitze sind in einer dichten 2-2-2 Anordnung konfiguriert. Auch ältere Versionen der Boeing 777-200ER  und B777-300ER  nutzten ursprünglich ebenfalls diese dichte 2-2-2 Konfiguration, bevor das umfassende Retrofit-Programm begann.

KLM Business Class: Was sind die Schwachstellen?

Das zentrale Manko dieser Konfiguration ist der fehlende direkte Gangzugang für alle Passagiere. Insbesondere Passagiere auf den Fenstersitzen sind gezwungen, über die Beine ihres Sitznachbarn zu steigen, wenn dieser sich in der Liegeposition befindet. Dieses Fehlen von direktem Zugang gilt im heutigen Premium-Reisesegment als deutlicher Nachteil und ist der Hauptkritikpunkt an diesen älteren World Business Class-Kabinen.

Darüber hinaus wird die Ergonomie des B/E Aerospace Diamond-Sitzes von einigen Reisenden kritisiert. Obwohl der Sitz sich vollständig in ein flaches Bett verwandeln lässt, wird der Fußraum („footwell“) oft als restriktiv oder klein empfunden. Dies kann für größere Passagiere oder diejenigen, die sich im Schlaf gerne ausstrecken, unbequem sein.

Die Tatsache, dass die A330-Flotte die älteste interkontinentale Teilflotte von KLM ist (die A330-200 wurde 2005 in Betrieb genommen), und dass das Unternehmen ein umfangreiches Retrofit-Programm exklusiv für die Boeing 777 initiiert hat, deutet auf eine klare Priorisierung hin. Wenn ein Flugzeugtyp wie die A330 bei der Kabinenauffrischung übergangen wird, ist dies ein starkes Indiz dafür, dass KLM in den kommenden Jahren wahrscheinlich die Außerdienststellung dieser Flugzeuge plant, anstatt teure und komplexe Retrofits der Kabinenausstattung durchzuführen. Flüge, die mit der A330 durchgeführt werden, stellen somit ein höheres Risiko dar, die ältere Produktgeneration vorzufinden.

KLM Business Class Diamond Sitz B777

KLM Diamond Sitz, hier in der B777

KLM Business Class Sitz: Wo fliegt der A330?

KLM setzt den A330 auch auf attraktiven Strecken nach Nordamerika ein. Insbesondere werden eine ganze Reihe von Zielen in Kanada im Winterflugplan ausschließlich mit der alten Bestuhlung bedient. Aber auch attraktive US-Ziele wie Miami oder Washington haben im Winter nur die unattraktive 2-2-2-Diamond-Bestuhlung.

Generation 2: Das Design-Statement – Der Hella Jongerius Sitz auf dem Boeing 787 Dreamliner

Die Einführung der Boeing 787 Dreamliner in die KLM-Flotte ab 2015 markierte einen signifikanten qualitativen Wendepunkt in der World Business Class.

Der Wendepunkt: 1-2-1 Bestuhlung und direkter Zugang zum Gang

 

Mit dem Dreamliner vollzog KLM den entscheidenden Schritt zur 1-2-1-Konfiguration in einer Reverse-Herringbone-Anordnung. Diese Anordnung garantiert endlich jedem Passagier in der KLM World Business Class Kabine direkten Zugang zum Gang, was den Komfort und die Praktikabilität auf Langstreckenflügen dramatisch verbessert.

Die JAMCO-Plattform und die Rolle von Hella Jongerius

Der Sitz dieser Generation wurde vom japanischen Konzern JAMCO Group geliefert. JAMCO, bekannt als Lieferant von Airbus- und Boeing-Komponenten sowie als wichtiger Partner für Galleys in der KLM-Flotte, lieferte hier eine WBC-Plattform, die auf dem bewährten Cirrus-Sitz von Safran Seats basiert.

Die Gestaltung der Kabine und das Look-and-Feel wurden maßgeblich von der renommierten niederländischen Designerin Hella Jongerius geprägt. Interessanterweise war die B787 World Business Class ein gemeinsames Projekt mit Air France, bei dem eine gemeinsame Basissitzplattform genutzt wurde, um Kosteneffizienz zu erzielen. Jongerius fungierte als Design-Integrationspartner für den KLM-Sitz, um die maximale Nutzung gemeinsamer Teile zu gewährleisten, während gleichzeitig der individuelle Designcharakter der KLM-Marke durch maßgeschneiderte Oberflächen und Farben erhalten blieben.

KLM Business Class Sitz: Design-Philosophie und Feature-Analyse

Jongerius‘ Designphilosophie zielte darauf ab, eine „heimelige Umgebung“ zu schaffen, um dem Gefühl entgegenzuwirken, Passagiere seien nur „Rädchen in einer gut geölten Maschine“. Dies wurde durch die Verwendung warmer, abwechslungsreicher Farben, spezielle textile Details (wie die gestickte Zickzack-Linie) und die Vermeidung von zu viel Kunststoff erreicht.

Anstelle mechanischer Türen erreichte das Jongerius-Design Privatsphäre durch intelligente Formgebung: Die Sitze verfügen über charakteristische gepolsterte „Ohren“ und eine kokonartige Form, die den Passagier in einem privaten Raum einhüllt. Ein weiteres Designmerkmal sind die großzügigen Ablagefächer (Schränke), die gleichzeitig als Sitzteiler fungieren. Diese Schränke bieten nicht nur Platz für persönliche Gegenstände, sondern verfügen auch über einen integrierten Spiegel. Die Aluminiumtür des Schranks kann im geöffneten Zustand als zusätzlicher Teiler dienen und so die Privatsphäre weiter erhöhen.

KLM Business Class Kabine

Obwohl dieses Produkt von hohem Designwert ist und hervorragenden Komfort bietet, könnte die Komplexität und die Fülle der festen Ablagefächer und Design-Elemente zu einem höheren Gesamtgewicht der Kabinenausstattung beitragen. Diese Überlegung hinsichtlich des Gewichts und der damit verbundenen Effizienz war wahrscheinlich ein entscheidender Faktor für die Entwicklung der nachfolgenden, leichteren Sitzgeneration G3.

KLM Business Class Generation 3: Die Revolution – Die JAMCO Venture Suite auf der Boeing 777 (Retrofit)

Die neueste und technologisch fortschrittlichste Business Class von KLM wurde im Rahmen eines umfangreichen Retrofit-Programms in die Boeing 777-Flotte (sowohl -200ER als auch -300ER) bis Ende 2024 integriert.

Der Technologische Sprung und das Retrofit-Programm

Das Retrofit-Programm, das im Juni 2023 begann, ersetzt die veralteten 2-2-2-Sitze auf den „Triple Sevens“ durch ein hochmodernes Suiten-Produkt. Erneut setzt KLM auf die JAMCO Group als Partner. Der neue Sitz ist der JAMCO Venture Premium Class Seat.

Das Suite-Konzept und die Privatsphäre

Das entscheidende neue Merkmal des Venture Seats, das ihn auf ein Level mit den führenden Premium-Produkten bringt, ist die Schiebetür (Sliding privacy panel). Diese Tür lässt sich leicht öffnen und schließen und ermöglicht es den Passagieren, ihre Sitzfläche für erhöhte Privatsphäre beim Arbeiten, Entspannen oder Schlafen vollständig abzuschließen. Wie bei der B787 (G2) wird die 1-2-1 Anordnung verwendet, wodurch jeder Gast uneingeschränkten, direkten Gangzugang genießt. Die Sitze lassen sich in ein 198 cm langes, vollständig flaches Bett verwandeln.

Während die Schiebetüren ein enormes Upgrade an Privatsphäre darstellen, wird von Branchenanalysten angemerkt, dass diese Paneele möglicherweise weniger robust sind als die vollwertigen, schweren Suiten-Türen mancher Konkurrenten. Dies zeigt, dass KLM eine Balance zwischen maximaler Privatsphäre und der strategischen Zielsetzung der Gewichtseinsparung anstrebt.

KLM Business Class Sitz, JAMCO Venture Suite

JAMCO Venture Suite, Copyright: KLM

KLM Business Class Sitz: Innovative Features und Nachhaltigkeit

Die neue KLM World Business Class-Suite auf der B777 beinhaltet eine Reihe innovativer Features, die den Komfort und die Funktionalität erheblich steigern:

  • Erweiterte Ergonomie: Die Sitze verfügen über eine verstellbare Lordosenstütze und eine Entspannungsfunktion mit einer diskreten Rückenmassage.

  • Modernste Konnektivität: Zusätzlich zu den leicht zugänglichen Ladesteckdosen (110V, USB-A/C) steht den Passagieren erstmals die Möglichkeit zum kabellosen Laden zur Verfügung.

  • Leichtbauweise als Vorteil: Ein wichtiger Aspekt dieses neuen Produkts ist die Gewichtsoptimierung. Dank verschiedener Innovationen sind die Sitze und ihre Ausstattung 10–15 % leichter als vergleichbare Business Class Sitze in diesem Marktsegment.

Diese Gewichtsersparnis ist ein direktes und strategisch wichtiges Ergebnis der Design-Kooperation mit JAMCO. Über den reinen Passagierkomfort hinaus ist die Reduzierung des Kabinengewichts ein Schlüsselelement der Nachhaltigkeitsziele von KLM. Geringeres Gewicht führt direkt zu messbaren Treibstoffeinsparungen und einer Verringerung der CO2-Emissionen über die gesamte Lebensdauer des Flugzeugs. Dieser Vorteil der G3-Sitze rechtfertigt die Wahl der Venture-Plattform, da sie fortschrittliche Privatsphäre (Tür) mit ökologischer Effizienz kombiniert.

KLM Business Class: Optimale Sitzauswahl in der Venture Suite

Aufgrund der 1-2-1 Anordnung ist die Sitzauswahl relativ unkompliziert:

  • Solo-Reisende: Die Sitze in den Reihen A und K (Fenster) bieten höchste Abgeschiedenheit durch ihre Nähe zur Rumpfwand.

  • Paare: Die Sitze D und G in der Mitte sind ideal für gemeinsame Reisen, da sie näher beieinander liegen.

KLM World Business Class Sitz-Matrix: Flotten- und Buchungsstrategie

Die folgende Matrix fasst die unterschiedlichen WBC-Produkte von KLM zusammen und dient als zentrale Referenz für Reisende. Sie verdeutlicht die Diskrepanz zwischen den älteren und den modernen Kabinen.

KLM World Business Class Sitz-Matrix: Hersteller und Konfigurationen

Flugzeugtyp Sitz-Generation Sitz-Modell (Basis) Hersteller Konfiguration Gangzugang Max. Bettlänge Privatsphäre-Feature
A330-200/-300 Legacy (G1) Diamond B/E Aerospace (Collins) 2-2-2 Nein Full-flat Trennwand
B777-200ER/-300ER (Alt) Legacy (G1) Älteres Modell Diverse 2-2-2 Nein Full-flat Trennwand
B787-9/-10 Dreamliner Designer WBC (G2) Cirrus Plattform JAMCO Group 1-2-1 (R-H) Ja (Direkt) Full-flat (ca. 198 cm)

Design-Ohren, Schrankteiler

B777-200ER/-300ER (Neu) Venture Suite (G3) Venture Premium Class Seat JAMCO Group 1-2-1 (Suite) Ja (Direkt)

198 cm

Schiebetür

Praktische Tipps für die Buchung

Die größte Herausforderung für KLM-Kunden liegt in der Ungewissheit, welchen Flugzeugtyp und damit welches Produkt sie antreffen werden, wenn sie einen KLM Langstreckenflug buchen. Die Prioritätenkette für Reisende, die maximalen Komfort wünschen, sollte klar sein:

  1. Priorität (Bestes Produkt): Boeing 777 (Neu, JAMCO Venture Suite mit Tür, G3).

  2. Hohe Priorität (Sehr gutes Produkt): Boeing 787 Dreamliner (JAMCO Cirrus, 1-2-1, G2).

  3. Niedrige Priorität (Altlast): Airbus A330 (2-2-2, G1).

Um das Produkt zu garantieren, muss der Sitzplan nach der Buchung sorgfältig überprüft werden. Die Kabinenlayouts sind visuell leicht zu unterscheiden: Eine 2-2-2-Anordnung (G1) signalisiert das ältere Produkt, während eine 1-2-1-Anordnung (G2/G3) den garantierten direkten Gangzugang anzeigt.

KLM Business Class: Die Allianz mit JAMCO

Die Entscheidung von KLM, sowohl die moderne B787-Flotte als auch das umfangreiche B777-Retrofit-Programm mit Sitzen der JAMCO Group auszustatten, ist ein klares Signal für eine strategische Partnerschaft. Diese Konsolidierung auf einen Hauptlieferanten für Premium-Sitze auf den Großraumflugzeugen ermöglicht Standardisierung in Bezug auf Wartung, Ersatzteillogistik und Pilotenschulung für Kabinensysteme, was langfristige Effizienzgewinne mit sich bringt.

Fazit und Ausblick: KLM im internationalen Business Class Ranking

KLM ist der Lufthansa Gruppe in Sachen Flottenmodernisierung einige Schritte voraus. Zwar hat auch KLM noch den veralteten Diamond-Sitz von Collins Aerospace in Teilen der Langstreckenflotte verbaut. Doch mit dem Abschluss des B777-Retrofits trifft man diesen Sitztyp nur noch auf den 11 verbliebenen A330 an, die schrittweise durch A350 ersetzt werden sollen.

Auf einem Großteil der Langstreckenflotte findet ihr nun mit den JAMCO Venture Suiten einen zeitgemäßen Business Class Sitz vor. Auf dem Dreamliner findet ihr eine „Zwischenlösung“, die aber aufgrund der hohen Privatsphäre mit Zugang zum Gang für alle Passagiere den heutigen Anforderungen genügt. Die Gefahr, auf einem Diamond-Sitz zu landen und ein enttäuschendes Reiseerlebnis zu haben, ist erheblich geringer als bei Lufthansa.

Die durch den Leichtbau (10-15% leichter) erzielten Effizienzgewinne der G3-Sitze werden höchstwahrscheinlich das Template für alle zukünftigen Kabinenausstattungen von KLM sein, da die Airline ihren Fokus auf Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit legt.

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