KLM Crown Lounge Amsterdam Non- Schengen Review

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Lounges
KLM Lounge Delfter Porzellan

Das niederländische Skyteam Mitglied KLM betreibt an seinem Heimatflughafen Amsterdam nur zwei Lounges. Diese sind allerdings riesengroß und können mehreren Hundert Besuchern Platz bieten. Die mit Abstand größte Lounge ist die KLM Crown Lounge Amsterdam im Non- Schengen Bereich. Ich war dort bei einem langen Layover ungefähr sechs Stunden verbracht und schildere euch in diesem Review meine Eindrücke.

KLM Crown Lounge Non- Schengen: Lage und Zugang

  • Öffnungszeiten:täglich von 4:45 Uhr bis 22:00 Uhr

KLM hat 2019 eine Komplettüberholung seines Lounge- Erlebnisses im Non- Schengen- Bereich des Amsterdamer Flughafens vorgenommen. Seitdem befindet sich die Lounge gut ausgeschildert bei den Flugsteigen E und F. Um in die Lounge zu gelangen, müsst ihr die Rolltreppe hoch zur Ebene oberhalb der Abflug- Gates nehmen – vorbei an einer Stadt aus Porzellan.

In Amsterdam sind die Flächen des Airports übrigens durchnumeriert. Teilweise bezieht sich die Beschilderung dann nur auf die Nummer. Die Crown Lounge im Non Schengen Bereich ist die Lounge 52 (während das Gegenstück im Schengenbereich die 25 hat).

Zugang zur Crown Lounge

Zugang zur KLM Crown Lounge Amsterdam haben Passagiere der KLM Business Class auf einem Langstreckenflug sowie Business und First Class Passagiere auf einem Skyteam- Flug ab Amsterdam. Außerdem erhaltet ihr kostenlosen Zutritt zur Lounge, wenn ihr Inhaber des Gold oder Platinum Status im hauseigenen Flying Blue Programm seid. Auch ein dem allianzweiten Elite Plus des Skyteams entsprechender Status bei einer anderen Airline bringt euch in die Lounge.

Statusinhaber des Skyteam Elite Plus dürfen auch einen Gast kostenlos mit in die Lounge bringen. Für weitere Gäste erhaltet ihr eine Ermäßigung von 25% auf den Tagespreis, wenn ihr euren Status im hauseigenen Flying Blue Programm haltet.

Grundsätzlich ist es laut der KLM Webseite auch möglich, einen Tagespass für die KLM Crown Lounges in Amsterdam zu erwerben. Wenn ihr keinen Status oder ein Business Class Ticket habt, kostet euch der Zugang zur Non Schengen Lounge allerdings 65 Euro. Wenn ihr den Loungezugang bereits online unter „Meine Buchungen“ kauft, erhaltet ihr einen Rabatt von zehn Euro. Weitere zehn Prozent Rabatt erhaltet ihr als Flying Blue Mitglieder – auch ohne Status. Ich bin mir nicht sicher, ob sich diese beiden Rabatte tatsächlich aufaddieren lassen, aber die Webseite verrät nichts Gegenteiliges. Ich konnte das online nicht checken, weil ich als Business Class Passagier schon Lounge Zugang inkludiert hatte.

Es gibt eine Reihe von Extra- Services – wie die Nutzung von Dayrooms – die in der Gebühr von 65 Euro nicht eingeschlossen sind. Auch Statusinhaber oder Business Class Passagiere müssen hier extra zahlen.

Übrigens steht der gekaufte Zugang unter dem Vorbehalt der Kapazitätskontrolle. Gerade während der Chaos- Tage am Amsterdamer Flughafen im Sommer 2022 wurden insbesondere im Schengen- Bereich generell keine Walk In- Gäste zugelassen. Im Non- Schengen- Bereich war dies zumindest eingeschränkt möglich.

KLM Crown Lounge Non- Schengen: Ausstattung und Ambiente

Ich hatte oben schon erwähnt, dass ihr die Rolltreppe nehmen müsst, um in die Lounge eine Ebene über den Gates zu gelangen. Ihr könntet auch den Fahrstuhl nehmen, doch dann verpasst ihr bereits das erste Highlight. Links und rechts der Rolltreppe sind in riesigen Glasvitrinen kleine Porzellanhäuser aus Delfter Porzellan ausgestellt. Das Delfter Blau wird seit 1653 in der niederländischen Stadt Delft hergestellt. Diese Miniaturhäuser bilden Häuser aus Amsterdam nach und werden von KLM an Business Class Passagiere auf der Langstrecke verschenkt. Auf dem Weg mit der Rolltreppe passiert ihr vermutlich Hunderte dieser kleinen Häuser, was wirklich beeindruckend ist. Oben angekommen scannt ihr eure Bordkarte und schon seid ihr drin. Gibt es Probleme sind ungefähr ein Dutzend Mitarbeiter bereit zu helfen.

Die schiere Größe der KLM Crown Lounge in Amsterdam Non Schengen ist schon überwältigend. Auf 6800 m² über zwei Ebenen erstreckt sich die neue Flagship Lounge des niederländischen Carriers. Diese setzt definitiv neue Maßstäbe in Sachen Lounge- Erlebnis – auch wenn nicht alle Einrichtungen kostenlos sind. Während des Umbaus der Lounge seit 2017 wurde die Grundfläche von 2500 m² auf 6800 m² mehr als verdoppelt. Auch die Anzahl der Sitzplätze ist von 680 auf nunmehr 1450 angestiegen.

Duschen

Ich war im Juli 2022 in der Lounge, als am Amsterdamer Flughafen das Chaos herrschte. Ähnlich wie in Deutschland war in Amsterdam das Personal nach der Corona- Pandemie nicht schnell genug wieder aufgestockt worden. So kam es gerade im Check In- und Sicherheitskontrollbereich zu tumultartigen Szenen. Von all dem habe ich als Transitpassagier nach einem Langstreckenflug mit KLM aus Kenia nichts mitbekommen. Ich hatte insgesamt etwa 14 Stunden Layover in Amsterdam, die ich gerecht auf die beiden Crown Lounges im Schengen- und im Non- Schengen Bereich aufteilen wollte.

Angekommen bin ich in Amsterdam frühmorgens gegen sieben Uhr und die KLM Lounge im Non- Schengen Bereich war schon gut gefüllt. Nach einem Langstreckenflug über Nacht brauchte ich erst einmal eine Dusche und so habe ich mich als Erstes mit dem Buchungssystem in der Lounge vertraut gemacht.

Duschen und Dayrooms werden an Terminals online gebucht. Ihr scant eure Bordkarte und wählt einen Slot für eine der 20 Duschkabinen. Das ging relativ schnell und reibungslos und im Gegensatz zu den Dayrooms ist die Nutzung der Duschen kostenlos.

Aufteilung der KLM Non- Schengen Lounge

Die Lounge hat natürlich wie jede Lounge verschiedene Bereiche, die hier aber nicht streng getrennt sind sondern ineinander greifen. Auf der unteren Ebene gibt es mehrere Buffet Bereiche mit passenden Sitzgelegenheiten zum Essen. Es gibt eine lange Bar, um die herum ebenfalls Sitze gruppiert sind. Hinter der Speisebereichen in der Nähe der Duschen ist ein Relaxbereich mit entsprechendem Mobiliar. Ich habe ein paar Stunden in einem Suite- Sessel am Fenster gesessen und gedöst. Die Suite- Sessel haben eine besonders hohe Privatsphäre, weil sie hohe Lehnen haben, die einen seitlich und nach hinten abschirmen. Neben den Sesseln stehen kleine Beistelltische mit Steckdosen.

Weg vom Buffet und rüber auf die andere Seite der unteren Ebene wird es lebendiger. Hier gibt es unzählige Sitzgruppen, auch Hochtische mit Arbeitsmöglichkeiten und große Tische für kurze Meetings. Auch den KLM Servicebereich findet ihr hier. Ihr müsst noch eine Bordkarte ausdrucken oder müsst umgebucht werden – hier wird euch geholfen.

Am Ende der Lounge geht es hoch in die obere Etage der Lounge. Doch es gibt hier nicht einfach nur eine Treppe sondern auf dem Weg nach oben passiert ihr gewissermaßen Lounge Terrassen, auf denen weitere Sitzgelegenheiten warten. Teilweise erinnern diese an Wohnzimmer- Atmosphäre, andere bieten Bänke mit etwas Privatsphäre, die gerne zum Schlafen genutzt werden.

KLM Lounge Non Schengen: der obere Bereich

Der obere Bereich der Lounge macht einen exklusiveren Eindruck und man merkt auch schnell, woran das liegt. Vieles hier oben ist nämlich kostenpflichtig. Es gibt hier ein exklusives Restaurant, das „Blue“ heißt und a la Carte Service gegen Cash bietet.

Hinter dem Restaurant Bereich ist die Blue Bar, eine bemannte Bar mit sowohl Barista Service wie auch einem Angebot an Cocktails. Ich kann nicht genau sagen, was hier oben genau kostenpflichtig ist und was kostenlos. Offenbar hat sich das seit Öffnung der Lounge vor etwa zwei Jahren auch mehrfach geändert. Aktuell heißt es auf der KLM Webseite dazu:

Blue is one of the first of its kind in an airport lounge, bringing innovation, sustainability, and luxury together. In addition to the lounge’s complimentary food and drinks, Blue added an impressive selection of friendly-priced premium cocktails, mocktails, and exquisite wines.

Demnach sind „Premium Cocktails“, Mocktails und besonders erlesene Weine hier kostenpflichtig. Aus der Getränkekarte geht aber hervor, dass die Longdrinks, die es unten kostenlos gibt, auch hier kostenlos sind. Lediglich Cocktails oder Edel- Spirituosen wie Single Malts sind kostenpflichtig und kosten etwa neun Euro. Ob die oberen Sitzplätze – insbesondere die atemberaubende Außenterrasse – nur bei Verzehr von kostenpflichtigen Speisen und Getränken genutzt werden dürfen, bleibt unklar.

Blue by KLM

Das Blue Restaurant wird von Joris Bijdendijk, einem Michelin Sterne- Koch, betrieben. Man sollte dieses Restaurant eigentlich deutlicher von der Lounge trennen, denn von einer Lounge erwartet man üblicherweise kostenlose Angebote. Doch kostenlos ist das Restaurant eben nicht. Im Gegenteil, eine Vorspeise kostet etwa 16 Euro, ein Hauptgang zwischen 28 und 54 Euro und ein Dessert etwa elf Euro. Mit ein paar Getränken habt ihr hier also schnell einen Hunderter pro Person ausgegeben.

Während ich durchaus der Meinung bin, dass es am Flughafen einen Bedarf an solcher gastronomischen Einrichtung geben kann, halte ich eine Lounge für den falschen Platz. Sterneküche hat ihren Preis, aber mir fällt auf Anhieb keine Airline ein, die ein ähnliches Konzept von kostenpflichtigen gastronomischen Angeboten hat. Im Gegenteil beschränken viele Airlines solche Angebote auf einen besonderen Kundenkreis wie First Class Passagiere, aber sie verkaufen Essen nicht. KLM- Angestellte werden sicherlich mehr als einen peinlichen Moment gehabt haben, Gästen das Preissystem hier oben zu erklären.

Wie gesagt, aktuell ist das Restaurant noch geschlossen. Ich bin gespannt, ob es noch mal wiederkommt – und in welcher Form.

Ansonsten sind die Sitzgelegenheiten entlang der Wand hier die vermutlich besten in der ganzen Lounge. Ihr sitzt wie in Nischen mit viel Privatsphäre. Auch die Außenterrasse ist zumindest in den Sommermonaten ein absoluter Gewinn mit dem Ausblick auf die Gates und das Vorfeld.

Schlafkabinen

Auf der unteren Ebene gibt es hinter den Duschen Schlafkabinen, die gegen eine Gebühr gebucht werden können. Zahlen könnt ihr mit Kreditkarte oder Meilen. Zur Auswahl stehen die folgenden beiden Angebote:

  • zwei Stunden für 35 Euro
  • drei Stunden für 49,50 Euro oder 12.400 Flying Blue Meilen
  • vier Stunden für 65 Euro
  • fünf Stunden für 75 Euro oder 18.800 Flying Blue Meilen

Dafür erhaltet ihr eine Schlafkabine mit einem Queensize Bett und einem Fernseher an der Wand. Es gibt außerdem ein Waschbecken – Duschen gibt es in den Schlafkabinen nicht, aber die Duschen der Lounge sind direkt nebenan.

Im Übrigen war auf dem Schild mit den Preisen tatsächlich kein Meilenpreis für die Buchung über zwei oder vier Stunden.

KLM Crown Lounge Non- Schengen: Speisen und Getränke

Während im oberen Bereich gutes aber kostenpflichtiges Essen auf euch wartet, erwartet euch im Buffetbereich eher Durchschnitt. Die Auswahl an warmen Speisen war mit einem grünen Thai Currygericht mit Reis und Nudeln mit Tomatensauce qualitativ wie quantitativ schwach. Ob gerade Veggie Day war oder ob KLM ausschließlich fleischlos serviert, kann ich nicht sagen. Es gibt auch so eine Art Frontcooking Station, aber hier wurde nicht gekocht sondern einfach nur schlotziges Zeug aufgefüllt.

Für das Catering in den KLM Lounges am Amsterdam Schiphool Airport zeichnet seit 2018 das Cateringunternehmen Vermaat verantwortlich. Vermaat verfolgt einen nachhaltigen Ansatz beim Umgang mit Rohstoffen und setzt auf Abfallvermeidung. Es ist durchaus möglich, dass ein weitgehender Verzicht auf Fleischprodukte Teil dieser Nachhaltigkeitsstrategie ist. Allerdings zeigen mir andere Reviews und der Wurst- Aufschnitt am Kalten Buffet, dass der fleischlose Ansatz zumindest nicht religiös verfolgt wird.

Gut gefallen hat mir die Auswahl an verschiedenen zubereiteten Salaten und an frischem Obst. Die Desserts waren mit Donuts und Schoko Cookies dagegen wieder eher einfallslos. Ich frage mich, warum so wenige Airlines hier nicht einfach ein paar Schüsseln mit Joghurt oder Quark Desserts aufstellen.

Bei der Getränkeauswahl waren an den Selfservice Stationen nur Softdrinks zu bekommen. Für einen Orangensaft musste man sich dagegen unten an der Bar anstellen. Dort gab es dann auch alkoholische Getränke, die auch nicht zur Selbstbedienung ausgestellt waren. Ein paar Kaffeeautomaten waren über die ganze Lounge verteilt.

Skytrax Rating zur KLM Crown Lounge Non Schengen

Skytrax ist eine internationale Ratingagentur für die Luftfahrtindustrie, die Airlines und ihre Produkte regelmäßig bewertet. Die Ratings sind nicht immer unumstritten und oft schwer nachvollziehbar. Insbesondere finde ich Ratings problematisch, wenn man sie mit der Bewertung einer anderen Airline oder Lounge vergleicht. Für sich genommen sind die Bewertungen von Lounges aber durchaus hilfreich. Ich habe es – offen gestanden – nur selten gehabt, dass ich mit einem Lounge Rating überhaupt nichts anfangen konnte.

Skytrax bewertet die neue KLM Crown Lounge Amsterdam im Non Schengen Bereich mit vier Sternen. Hier ist die Gesamtbewertung von Skytrax:

Opened in December 2019 this lounge is a major improvement for KLM customers. Facilities for food and beverage are extensive, although we understand the pay-for Blue restaurant has closed permanently. The standard of foods is also improved on previous KLM lounge standards. A wide choice of seat areas with many seat types, and the quality of finishes inside the lounge is excellent. The shower facilities and sleep cabins are nicely fitted and likely to be popular. Staff service is efficient, but lacking somewhat in terms of hospitality.

Skytrax hebt hervor, dass die Qualität des Essens gegenüber den bisherigen Standards stark verbessert wurde. Ich kann nicht beurteilen, wie das Essen vorher war. Allerdings würde ich das mindestens für das Angebot an warmen Speisen bezweifeln.

In den Einzelbewertungen der verschiedenen Bereiche erreicht die Auswahl an warmen Speisen dann zwar glatte vier Sterne. Doch die anderen Bereiche des Buffets wie Auswahl am kalten Buffet, Getränkeauwahl kalt und heiß sowie Präsentation des Buffets werden überdurchschnittlich bewertet.

Punkten kann die Lounge natürlich mit ihrem Decor und den vielfältigen Sitzmöglichkeiten. Selbst wenn es hier voll ist, ist die Lounge weitläufig genug, dass man sich hier wohlfühlen kann. Negativ bewertet Skytrax, dass die vielfältigen Einrichtungen der Lounge nicht ausreichend beschrieben werden. Insgesamt sieht man den Einzelbewertungen an, dass Skytrax eher zu fünf Sternen neigte als zu drei Sternen. Das geht mir etwas anders. Natürlich hat mich die Ausstattung und gerade auch der Aufgang in die obere Ebene mit den unterschiedlichen Zwischenebenen beeindruckt. Auch die verschiedenen Einrichtungen wie der Silent Room, die sauberen Duschen, der Relaxbereich und die Bars sind klasse.

Doch ich komme nicht über das sehr durchschnittliche Essen hinweg und auch nicht darüber, dass viele Bereiche eben kostenpflichtig sind. Das Restaurant und die Cocktails und auch die Dayrooms sind Einrichtungen, die es bei eigentlich allen anderen Airlines, die so etwas anbieten, auch kostenlos gibt. Ich kann über die Qualität der Cocktails nicht sagen und weiß auch nicht, wie die Dayrooms aussehen. Ich weiß nur, dass KLM mit der Kostenpflicht hier ziemlich alleine dasteht.

Fazit

In der Lounge kann man es auch einen ganzen Tag lang bequem aushalten. Da ich in Lounges ohnehin in der Regel keinen Alkohol trinke, juckt mich das kostenpflichtige Angebot der Blue Bar persönlich nicht wirklich. Ich finde allerdings, dass sich KLM an der Stelle keinen Gefallen tut. Das kostenlose Buffet war nicht überragend, aber es sättigt. Im Vergleich mit der Schengen Lounge von KLM in Amsterdam ist die KLM Lounge Amsterdam Non Schengen definitiv ein Upgrade.

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