EVA Business Class B787-9 Review ► Wien- Bangkok

Keine Kommentare
Business Class
EVA Business Class B787-9

Zum Abschluss meines zweiwöchigen Review Trips mit 21 Flugsegmenten bin ich von Wien mit EVA zurück nach Bangkok geflogen. Dabei bin ich erstmals mit dem Dreamliner von Evergreen Airways geflogen. Wie mit die EVA Business Class B787-9 auf dem Weg nach Bangkok gefallen hat, erzähle ich euch in diesem Review.

EVA Business Class B787 – Buchung, Check In, Boarding

EVA ist die Abkürzung für Evergreen Airways und wird nicht wie der hübsche Mädchenname sondern wie die englischen Buchstaben “ie- wie- ey” ausgesprochen. Die Airline ist Teil der taiwanesischen Evergreen Group, einer der weltgrößten Container- Reedereien. EVA wurde 1991 gegründet und war eine der ersten Airlines, die eine Premium Economy einführte. Heute ist die zweitgrößte taiwanische Airline nach China Airlines eine von nur zehn Airlines weltweit, die von Skytrax mit fünf Sternen bewertet wird.

Für europäische Vielflieger ist EVA interessant, weil sie drei Hauptstädte mit der thailändischen Metropole Bangkok verbindet. Diese beliebten Fifth Freedom Flights starten aus Wien, Amsterdam und London. Mittlerweile gibt es auch eine Direktverbindung nach Deutschland. München wird direkt von Taipeh angeflogen.

Als Mitglied der Star Alliance sind Prämienflüge mit EVA grundsätzlich auch bei Miles and More oder anderen Vielfliegerprogrammen von Alliance- Mitgliedern zu buchen. Allerdings ist es oft eine Herausforderung Verfügbarkeiten für die Business Class auf der Langstrecke zu finden. Ich hatte zwei Monate im Voraus das Glück, einen Flug von Wien nach Bangkok als Abschluss meines Review Trips mit Miles and More Meilen buchen zu können. Gekostet hat mich der Spaß 71.000 Meilen und etwa 250 Euro an Zuzahlungen. Inbegriffen war ein Zubringer von Hamburg nach Wien in der Eurowings Business Class.

Lounge und Boarding

EVA fliegt in Wien auch ab Terminal 3 – allerdings nicht von den Star Alliance Concourses F und G sondern von den D Gates. Da Eurowings natürlich an den F Gates ankommt, ist also ein Bustransfer zu den D Gates erforderlich. Ich hatte genug Zeit, so dass dies kein Problem war. Interessehalber hatte ich mir die Austrian Senator Lounge bei den F Gates noch einmal angeschaut, bevor ich rüber zu D bin.

EVA selbst lädt in die Vienna Lounge an den D Gates ein, die mir erheblich besser gefallen hat als die stark überlaufenen Austrian Lounges.

Am Gate angekommen steht man dann auch als Business Class Passagier in der Schlange für den Bordkarten- Check. Mit einer von Eurowings in Hamburg ausgedruckten Bordkarte wollte man mich auch nicht an Bord lassen, so dass ich mir am Gate eine neue Bordkarte ausdrucken lassen musste. Dann war zum Glück nicht mehr viel Zeit, so dass ich nicht mehr lange stehen musste. An einen Sitzplatz am Gate war nicht zu denken, so voll war es hier. Der Flug war offenbar weitgehend ausgebucht.

Das Boarding ging dann zügig vonstatten. Ich hatte mich in eingeübter Manier wieder weit vorne postiert, um als einer der Ersten an Bord ein, zwei Fotos von der leeren Kabine machen zu können.

EVA Business Class B787-9 – Die Kabine

EVA hat den Dreamliner in der 9’er und der 10’er Version in der Flotte. Mein Flug wurde mit einer B787-9 durchgeführt. Diese hat eine einzelne Business Class Kabine mit acht Reihen, von denen die erste nur die beiden Außensitze am Fenster hat. Ansonsten ist die Business Class in 1-2-1- Bestuhlung angeordnet. Dabei sind die Sitze gerade, aber versetzt angebracht. Bei dieser staggered Configuration gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten. Die Mittelsitze können abwechselnd die Konsole in der Mitte zwischen den Sitzen und außen zum Gang hin haben. Bei dieser Variante entstehen dann in jeder zweiten Reihe die bei Paaren beliebten “Honeymoon- Sitze”, weil die Konsole die Sitze eben nicht trennt.

Bei der zweiten Variante von versetzten Sitzplätzen ist die Konsole jeweils einmal bei beiden Sitzen links und in der nächsten Reihe bei beiden Sitzen rechts. Das führt dazu, dass immer eine Konsole zwischen den Mittelsitzen ist, was für Paare natürlich suboptimal ist. Bei EVA hat der Dreamliner in beiden Modellen die letzte Variante verbaut. Es gibt hier also keine Honeymoon Sitze im EVA Dreamliner.

An den Fensterplätzen wechseln sich Sitze mit der Konsole zum Fenster und der Konsole zum Gang ab. Sowohl die erste als auch die letzte Reihe der EVA Business Class haben die Konsole leider zum Fenster, so dass ich auf meinem angestammten Sitz in der letzten Reihe mit dem Sitz zum Gang gesessen habe. Diese Anordnung hat natürlich etwas weniger Privatsphäre, als wenn man die Konsole noch als Puffer zum Gang hin hat.

Der Dreamliner von EVA hat nur zwei Reiseklassen verbaut. Neben den 30 Sitzen in der Royal Laurel Class genannten Business Class gibt es 274 Sitze in der Economy Class, die in 3-3-3- Bestuhlung angeordnet sind.

Die Business Class Kabine verfügt über drei Toiletten. Eine vorne hinter dem Cockpit und zwei zwischen Business und Economy Class. Die Toiletten sind mit zusätzlichen Amenities wie Handcreme aber auch typischen Nachtflug Utensilien wie Kamm, Zahnbürste und Zahnpasta etc. ausgestattet.

Atmosphärisch erinnert die abgedunkelte Kabine ein bisschen an Emirates. Am Kabinenhimmel funkeln in dem blauen Moodlight die Sterne. Das wirkt tatsächlich sehr schön und beruhigend.

EVA Business Class B787-9 – Der Sitz

Anders als in der B777-300ER, in der EVA den Klassiker Safran Cirrus in Reverse Heringbone Konfiguration verwendet, ist der Dreamliner mit dem Thomson Vantage XL Sitz ausgestattet. Dieser kommt bei den Taiwanesen in der Standard- Ausführung ohne Honeymoon Sitze daher. Den Thompson Vantage XL gibt es auch in verschiedenen Modifikationen wie einer Suite mit Schiebetür, doch bei EVA ist die Standard- Variante des Sitzes ohne große Modifikationen verbaut.

Der Sitz hat eine Breite von 23 inch oder 58cm, was man als komfortabel bezeichnen kann. Die Privatsphäre durch die Sitzverschalung ist nicht allzu weitreichend. Jeder Sitz hat auf der Konsolenseite noch einen ausziehbaren Privacy Shield. Das hilft allerdings denen, die die Konsole zum Fenster haben, gar nicht. Und es sind ja gerade die Sitze zum Gang, die ein bisschen zusätzliche Privatsphäre ganz gut gebrauchen könnten.

Der Fußraum ist angenehm geräumig. Selbst wer auf großem Fuße lebt, sollte sich bei ausgefahrenem Bett nicht allzu beengt fühlen. Das Bett erreicht eine Länge von zwei Metern, was für die allermeisten ausreichend sein dürfte. Der Vorteil des Sitzes zum Gang hin, ist, dass ihr so zumindest zum Gang hin mit angewinkelten Beinen auf der Seite schlafen könnt. Dies ist bei einem Fensterplatz mit der Konsole zum Gang nur schwer möglich, weil ihr zu beiden Seiten von der Sitzverschalung quasi eingeschlossen seid.

Ein großes Thema in der Business Class ist ja immer der Stauraum. Bei der EVA Business Class B787-9 gibt es zum einen natürlich die Overhead Bins, die auch über den Mittelsitzen verbaut sind. Am Sitz selbst gibt es einige kleine Fächer, in die zwar kein Laptop passt. Aber euer Handy, Reisepass, Bordkarte und anderer Kleinkram ist da sicher aufgehoben. Dazu habt ihr in der Konsole die übliche kleine Tür, hinter der normalerweise der Kopfhörer und eine Flasche Wasser verstaut sind. Außerdem gibt es auf Kniehöhe zwei offene Ablagen. Dazu habt ihr natürlich die Konsole selbst, wo ihr Getränke abstellen könnt oder auch euer Laptop, während ihr gerade esst.

Konsole

Neben dem kleinen Fach habt ihr in der Konsole natürlich die Bedienelemente sowohl für den Sitz als auch für das Entertainment System. Ihr könnt aus den drei typischen Sitzpositionen Start/Landung, Flatbed und Loungeposition wählen oder die einzelnen Sitzkomponenten individuell verstellen. Es gibt auch eine Massagefunktion und wie bei allen Sitzen mit dieser Funktion ist sie auch bei EVA eher zum Lächeln. Außerdem gibts auf dem Sitzpanel eine “Do not Disturb” Funktion, die dem Flight Attendant anzeigt, dass du nicht geweckt werden möchtest.

Rechts neben dem Panel für den Sitz sind die Lademöglichkeiten. Neben der obligatorischen Universal- Steckdose gibt es hier einen USB Ladeport. USB-C- Geräte könnt ihr hier allerdings nicht laden. Unterhalb der Ablage ist der Esstisch verbaut, den ihr auf Knopfdruck herausziehen könnt. Unterhalbt des Tisches ist neben der Armlehne noch mal das Panel für die Sitzverstellung. Dieses hilft euch, im Flatbed Modus bequem per Knopfdruck wieder in die Sitzposition zu kommen. Ansonsten wäre im Liegen natürlich schwer an das Panel oben auf der Ablage zu gelangen.

EVA Business Class – Entertainment System

Im Zentrum des Entertainment System bei EVA steht natürlich der 18 Zoll Touchscreen Monitor, der auch ordentlich auf Berührung reagiert hat. Neben dem großen Bildschirm habt ihr noch die Fernbedienung mit einem eigenen Display, auf dem ihr euch ein alternatives Programm gleichzeitig anschauen könnt. So könnt ihr neben dem Film auf dem Hauptmonitor auf dem kleinen Display des Controllers die Flugroute verfolgen.

Die Auswahl an Filmen hatte einen klaren Fokus auf asiatischen Filmen. Schaut man sich im Flugzeug um, sieht man auch, warum das so ist. Der Großteil der Passagiere – selbst auf Flügen aus Europa – sind Asiaten. Das war mir auch schon auf meinen vorigen Flügen aufgefallen, dass ich als Europäer klar in der Minderheit war. Während ich das schreibe, fällt mir allerdings ein, dass auch erstaunlich viele Russen an Bord waren.

Zur konkreten Auswahl an Entertainment Optionen habe ich mir angewöhnt, in Reviews nichts mehr zu sagen, weil das Angebot bei vielen Airlines monatlich wechselt. Schön finde ich, dass bei den meisten Airlines das Angebot an Filmen bereits online eingesehen werden kann. Bei EVA findet ihr es hier auf der Webseite.

Ich habe die meiste Zeit auf dem Nachtflug eh mit Schlafen verbracht und nur gelegentlich auf die Airshow gestarrt. Diese war wie bei vielen Airlines die Voyager 3D von Panasonic mit interaktiven Karten.

EVA teilt Thunder Noise Cancelling Kopfhörer aus, die einen brillianten Klang liefern und Kabinengeräusche effektiv unterdrücken.

Internet/Wifi on board

Die Langstreckenflotte von EVA mit den Dreamlinern, der B777 und dem A330 sind mit Wifi on board ausgestattet, das von Panasonic Avionics bereitgestellt wird. Business Class Passagiere im Tarif Up, Standard und Basic sowie Premium Economy und Economy Passagiere im Up Tarif haben kostenloses Wifi während des gesamten Flugs. Alle anderen Passagiere können aus einem der folgenden vier Pläne wählen.

  • Lite Messaging Plan 30MB: 4,95 USD
  • Standard Plan 100MB: 14,95 USD
  • Business Plan 300MB: 29,95 USD
  • Ultimate Plan: 39,95 USD

EVA Business Class Dreamliner – Speisen und Getränke

Als ich an Bord gekommen bin, bin ich ein bisschen irritiert gewesen. Sollte eine Fünfsterne- Airline tatsächlich keine Menukarte in der Business Class bereithalten? Tatsächlich gab es diese nicht ausgedruckt, aber immerhin im Entertainment Programm. Das muss man allerdings auch erstmal wissen.

Im virtuellen Menu habe ich mir dann zunächst einmal die Getränkeauswahl angeschaut. Eher aus professioneller Neugier interessiere ich mich für den Champagner, der ausgeschenkt wird. Aus persönlicher Vorliebe geht der nächste Blick dann auf Cocktails und den Portwein, der an Bord ausgeschenkt wird. Ich war excited, dass neben dem schon sehr guten 2006 Duval Leroy Clos des Bouvaries auch der Laurent Perrier Grand Siecle in der Karte auftauchte, musste aber schnell feststellen, dass letzter nur auf den Strecken nach Paris und New York ausgeschenkt wird. Schade. Den Laurent Perrier Grand Siecle hatte ich eine Woche zuvor an Bord der British Airways First Class ausgiebig genossen.

Da als Begrüßungsgetränk kein Champagner sondern ein günstiger Sekt ausgeschenkt wird, habe ich hier bei einem Orangensaft belassen.

Menuauswahl

EVA serviert ihr seiner Royal Laurel Business Class ein Fünfgänge Menu, bei dem ihr nur den Hauptgang und das Dessert auswählen könnt. Als Gruß aus der Küche erwartet euch zunächst ein Beef & Radieschen Kanapé und ein Gouda & Brie Kanapé. Es folgen dann Seared Tuna mit Quinoa Salat und Wasabi Mayonnaise, eine Zucchini Cremesuppe und ein Gartensalat, bevor dann der Hauptgang folgt, den ihr aus folgenden Speisen auswählt.

  • Gegrillte Hähnchenbrust mit Diavolo Kruste, Gemüse und Kartoffelgratin
  • Gegrilltes Beef Filet mit Zwiebelsauce, gemischtem Gemüse und Röstkartoffeln
  • Spare Ribs mit Gemüse der Saison, Steamed Rice & Sojabohnen

Vegetarische Gerichten standen vor dem Abflug online zur Auswahl. Als Dessert gab es dann eine Käseauswahl, Obst, Eis oder eine Trüffel- Schokoladentorte. Beim Dinner habe ich keine Experimente gemacht und erwartungsgemäß Beef und Schokoladentorte den gesünderen Optionen vorgezogen.

Das Essen war so gut, dass sämtliche Teller blitzeblank zurück in die Galley gingen. Anders als bei den meisten Airlines ist bei EVA so viel Personal in der Business Class Kabine, dass auf einen Flight Attendant maximal vier Passagiere kamen. So hatte die für uns in den letzten Reihen zuständige Flugbegleiterin bei jedem Gast ein Auge darauf, wie weit jemand mit seinem Essen war. So entstanden keine langen Pausen. Wer also schnell essen wollte, um noch eine ordentliche Mütze voll Schlaf zu bekommen, hat den nächsten Gang serviert bekommen, sobald der Teller leer war. Wer das Dinner gerne etwas länger auf sich wirken lassen wollte, konnte das problemlos tun. So gingen in einigen Reihen schon die Sitze in Flatbed Position, während bei anderen noch nicht einmal der Hauptgang serviert war.

Frühstücksservice

Beim Frühstück bin ich dann leider mutig geworden und das ging voll nach hinten los. Statt des Western Breakfast habe ich mich auf das traditionell Chinesische Frühstück eingelassen. Eigentlich habe ich gewusst, dass das nichts für mich ist, weil ich sowohl in China als auch in Taiwan schon gefrühstückt habe und das Essen fast immer komplett wieder zurück ging. Irgendwie hat mich aber der Teufel geritten und vielleicht habe ich gedacht, dass das Essen ein bisschen auf europäische Geschmäcker angepasst wird, wie das bei Chinesischen Restaurants in Deutschland ja auch der Fall ist.

Ich kürze das mal ab: Es gab also am Morgen traditionelles Chinesisches Congee, eine Art Reis Porridge, mit Hühnchen Hackfleisch mit frittierten grünen Bohnen, einer Art Omelett und “traditional side dishes”.

Nun ist es so, dass mir nach einer Nacht im Flugzeug auch das Western Breakfast meist nicht schmeckt. Aber es wird natürlich nicht besser, stattdessen dann etwas zu bestellen, was man am frühen Morgen erst recht nicht runter bekommt. Kurzum: Ich hatte Gelegenheit, durch das ausgefallene Frühstück wieder ein bisschen Hungergefühl für das Mittagessen in der Lounge am Don Mueang Airport vor dem Weiterflug nach Hause in die thailändische Provinz aufzubauen.

EVA Business Class B787 – Amenity Kit

EVA hat vor ein paar Jahren großes Aufsehen damit erzeugt, dass es in der Royal Laurel Business Class sechs Jahre lang dieselben Rimowa Cases wie in der Lufthansa First Class als Amenity Kits gab. Diese gibt es inzwischen nicht mehr und die Kits sind auch im Umfang etwas geschrumpft, aber es handelt sich immer noch um sehr hochwertige Waren.

Als Amenity Kit gibt es seit Ende 2019 in der EVA Business Class jetzt eine Ledertasche (vielleicht eher “Kunstleder” bzw. PU) von Salvatore Ferragamo. In dieser Tasche – die es auch in einer Hardcase Variante geben soll – ist ein weiteres kleines Täschchen mit Amenities von Salvatore Ferragamo. In der großen Tasche findet ihr die üblichen Accessoires wie Ohrenstöpsel, Augenmaske und Zahnbürste. Diese liegen bei EVA auch in den Business Toiletten aus.

Neben dem Amenity Kit gibt EVA in der Business Class auch einen Pyjama von Jason Wu, einem international bekannten Fashion Designer, der schon vor Jahren einmal einen Pyjama für EVA Business Class Passagiere kreiert hat und nun die Zweite Generation an Schlafanzügen in den Flugzeugen von EVA Airways verteilt wird. Die Pyjamas sind anders als bei All Nippon Airways auch in meiner Größe verfügbar gewesen und extrem bequem.

Fazit

Der Flug in der EVA Business Class war ein gelungener Abschluss meines Review Trips und ich kann die Royal Laurel Class vorbehaltslos weiter empfehlen. Seid ihr schon mal in der EVA Business Class geflogen? Wie hat es euch gefallen? Schreibt mir eure Erfahrungen gerne in die Kommentare.

Wenn euch der Artikel geholfen hat, spendiert mir doch einen Kaffee.

Folgt mir auch auf Facebook, wo ich auch kurzfristige Deals oder Bilder von unterwegs poste und Instagram. Inzwischen gibt es Loungerocker auch auf Youtube.

Der Artikel enthält Links zu externen Seiten. Links, die mit einem (*) gekennzeichnet sind, führen zu Partnerseiten. Wenn ihr auf diesen Seiten etwas kauft, einen Flug bucht o.ä., dann bekomme ich vom Anbieter eine kleine Provision. Der Preis ändert sich für euch dadurch natürlich nicht.


Hilton Honors Kreditkarte mit 5000 Punkten geschenkt

  • 5000 Punkte Willkommensbonus (ohne Mindestumsatz)
  • Sofort Hilton Gold Status geschenkt
  • Bei 20.000 Euro Jahresumsatz erhaltet ihr den Hilton Honors Diamond
  • Ein Punkt je ausgegebenem Euro, Freinächte bei Hilton ab 5000 Punkten
  • Hilton Honors Kreditkarte kann bei Revolut hinterlegt werden
  • Punkte sammeln mit Miete, Strom, Handy
  • Kostenloses Frühstück, Upgrades und andere Statusvorteile
  • 10% Rabatt auf Food & Beverages in Hilton Hotels
  • Nur 48 Euro Jahresgebühr

Das könnte auch interessant sein:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Bitte füllen Sie dieses Feld aus.
Bitte füllen Sie dieses Feld aus.
Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.

Teilen
Teilen
Teilen