Austrian Airlines Business Class B777-200ER Wien- Bangkok

Miles & More Statusvorteile Austrian Airlines Business Class

Die Austrian Airlines Business Class steht ein bisschen im Schatten der Premium-Kabine bei der Konzernmutter Lufthansa; zu Unrecht, wie ich nach einem Hin- und Rückflug in der Boeing 777-200ER von Wien nach Bangkok sagen würde. Sitz, Kabinen-Layout und die Qualität des Caterings sind ganz sicher konkurrenzfähig. Stärken und Schwächen der Austrian Airlines Business Class in der B777-200 stelle ich euch in diesem Review vor.

Business Class Austrian Airlines: Die wichtigsten Daten

  • Airline: Austrian Airlines
  • Flugzeugtyp: Boeing 777-200ER
  • Flugnummer: OS25/OS26
  • Reiseklasse: Business Class
  • Kabinen-Konfiguration: 2-2-2, 1-2-1
  • Kabinen-Größe: 40 Sitze in 8 Reihen
  • Bedlänge: 78 Zoll / 198 cm
  • Sitzbreite: 20 Zoll / 50,8 cm
  • Bildschirmgröße: 15 Zoll / 38 cm
  • Recline: 180 Grad

Austrian Airlines Business Class B777-200: Buchung und Boarding

Ich habe den Return-Flug nach Bangkok über Jetbeds im Rahmen eines Sales gekauft. Dabei war der Abflug in Stockholm und führte über Wien dann nach Bangkok. Die Sitzplatzreservierung sollte für den Langstreckenflug noch mal 200 Euro je Richtung kosten. Darauf habe ich dann aber verzichtet. Stattdessen wollte ich mir beim Online- CheckIn, der bei Austrian 47 Stunden vor Abflug beginnt, einen Platz meiner Wahl sichern, doch die nächste böse Überraschung: Im ganzen Lufthansa-Konzern scheinen Kunden, die nicht über den offiziellen Kanal buchen, Kunden zweiter Klasse zu sein.

Jedenfalls öffnete der Web Check In für mich erst zwölf Stunden später. Das führte dazu, dass ich mich auf dem Hinflug auf 6A am Fenster wieder fand. Beim Rückflug hatte ich stattdessen mit 3A den „Thron“, einen Einzelsitz. Beide Sitze sind nicht optimal, wie ich jetzt weiß. Dazu später mehr. Check In und Boarding verlief unspektakulär. In Wien habe ich noch einen Abstecher in die Senator Lounge an den F-Gates gemacht, die mir nicht wirklich gut gefallen hat.

Austrian Airlines Business Class B777-200: Die Kabine

AUA hat sechs Boeing B777-200ER in ihrer Flotte. Die Business-Kabine umfasst zwei Bereiche: zum einen die vorderen sieben Reihen, zum anderen eine einzelne Reihe hinter der Galley. Ich bin mir nicht mehr sicher, ob die Sitze in der Einzelreihe frei zu buchen waren oder den hauseigenen Vielfliegern vorbehalten waren. Die gerade ausgerichtete 2 -2 -2- Bestuhlung wechselt sich mit einer 1 -2 -1-Bestuhlung ab.

Austrian Airlines Business Class Seatmap

Austrian Business Class B777 Copyright: Seatguru.com

Ich war auf dem Hinflug, wie gesagt, auf dem Fensterplatz 6A gelandet. Der Fensterplatz ist nicht perfekt, wenn man öfter mal auf den Gang hinaus will. Ansonsten hat man bei dem breiten Sitz mit großzügiger Ablage zwischen den Sitzen genügend Privatsphäre, es auch mit einem unbekannten Sitznachbarn auszuhalten.

Auf dem Rückflug hatte ich den Einzelsitz 3A, der anders als auf der Grafik natürlich nicht direkt hinter 2A platziert ist sondern mittig hinter der zweiten Reihe. Wegen der üppigen Ablageflächen auf beiden Seiten wird der Einzelsitz, den es so auch bei SWISS gibt, Thron genannt. Die Einzelsitze sind natürlich perfekt für Alleinreisende.

Austrian Airlines Business Class Review: Der Sitz

Die Sitze des Typs Sogerma Solstys sind baugleich mit den Sitzen bei Brussels oder SWISS. Sie sind angenehm breit und bequem und lassen sich natürlich zu einem flachen Bett ausfahren. Wer allerdings wie ich über 190 cm groß ist und deshalb mit angewinkelten Beinen schläft, sollte die Einzelsitze unbedingt meiden, denn so breit wie diese im Oberkörperbereich auch sind, so eng werden sie im ausgefahrenen Bett im Fußbereich, denn dieser beschränkt sich am Fußende ja auf den Bereich unter der Ablagefläche zwischen 2A und 2C. Was angenehm breit für die Arme ist und sicherstellt, dass man sich mit seinem Sitznachbarn nicht um die Armlehne streiten muss, ist für zwei Füße dann eben doch sehr eng.

Wer also Seitenschläfer ist, der sollte unbedingt einen Platz am Mittelgang wählen, da hier der Beinbereich zum Gang hin offen ist und einen Wechsel der Liegeposition problemlos ermöglicht, während man auf dem Einzelsitz wie in einem Sarg liegt.

Dafür hat der Einzelsitz natürlich seine Stärke zu den Service- und überhaupt zu den Wachzeiten, weil er jede Menge Ablageflächen bietet. Neben den sehr breiten Armlehnen, die auch noch eine kleine Tasche haben, in der Amenity Kit und Kopfhörer verstaut sind und in denen auch Leselampe, Steckdose und USB-Anschluss verbaut sind, gibt es neben dem Bildschirm noch eine kleine Netztasche für eine Flasche Wasser. Links neben dem Bildschirm ist die übliche Tasche mit Sicherheitsblatt und Bord-Magazin und im unteren Bereich gibt es noch ein Schuhfach.

Für das Bett gibt es ein dickeres Kopfkissen und eine sehr dicke Bettdecke; einen Pyjama gibt es leider nicht. Das Bett lässt sich mit einem Panel am Sitz in verschiedene Positionen bis hin zum flachen Bett verstellen. Die Massagefunktion ist eher so zum Lächeln, aber was solls. Der Tisch für die Mahlzeiten ist in der Mittelkonsole verbaut und ist deutlich größer aus die Tische in der Economy.

Austrian Airlines Business Class B777-200ER: Entertainment

Der Bildschirm ist mit einer Bildschirmdiagonale von 38 Zentimetern nun nicht riesengroß, aber groß genug, um sich darauf einen Film oder die Airshow anzuschauen. Es gibt eine große Auswahl an Filmen- auch Neuerscheinungen- sowie TV-Serien und Musikalben.

Da sich das Catering für das Dinner mit seinen vier Gängen über zwei Stunden hinzieht, habe ich danach eh nur noch einen Film geschaut, bevor mir die Augen zugefallen sind. Auf Nachtflügen ist mir das Entertainment daher nicht so wahnsinnig wichtig. Die Navigation erfolgt per Touchscreen am Monitor oder mit einer Fernbedienung am Platz, die ich aber nicht benutzt habe. Die Kopfhörer mit Noise-Cancelling-Funktion haben ihren Zweck erfüllt.

Internet gibt es bei Austrian Airlines übrigens nur auf der Kurz- und Mittelstrecke, weil der Flynet- Service nur in den A320 verfügbar ist. Auf der Langstrecke in der B777-200ER ist dagegen buchstäblich Funkstille. Nicht dass mich das sonderlich stören würde, aber es gibt ja durchaus Menschen, die wollen oder müssen erreichbar bleiben.

Austrian Airlines Business Class B777-200: Das Catering

Neben dem Sitz ist das Catering für mich der maßgebliche Punkt bei der Bewertung einer Business Class. Neben der Qualität der Speisen freue ich mich immer, wenn eine Airline auf der Speisekarte einen regionalen Bezug zur eigenen Herkunft herstellt. Austrian punktet in dieser Hinsicht mit dem Slogan „Das fliegende Kaffeehaus“. Wien ist schließlich bekannt für seine Kaffeehaus- Kultur und die entsprechenden Kaffee-Spezialitäten. Natürlich ist ein Nachtflug nicht ideal für koffeinhaltige Heißgetränke, aber für eine Wiener Melange ist es schließlich nie zu spät.

Doch vor der Wiener Melange steht bei Austrian das viergängige Menu, das von einem fliegenden Koch – offiziell: flying chef –  frisch zubereitet wird. Dazu wird der Tisch mit einem Tischtuch eingedeckt. Bei den Vorspeisen konnte ich mich nicht entscheiden und habe deshalb einfach alle geordert. Die cremige Maissuppe war lecker und hat den Gaumen vorgewärmt.

Der gemischte mediterrane Vorspeisen-Teller mit einer Variation von kleinen Antipasti-Knabbereien war spürbar frisch und gehaltvoll, aber der erste Platz unter den Vorspeisen ging eindeutig an das Räucherlachs-Carpaccio. Ein Traum! Das Anrichten auf dreieckigen Tellern Als Hauptgang hatte ich auf dem Hinflug das Wiener Schnitzel und auf dem Rückflug das Rinderfilet an getrüffelten Linguini. Das Filet war auf den Punkt gebraten und absolut hervorragend.

Als Dessert gab es für mich das Macadamia Nussparfait. Das Zwetschgenragout mit Topfencreme und die Altwiener Marillenbuchtel, die ebenfalls zur Auswahl standen, sahen aber auch verführerisch aus. Als Absacker entschied ich mich noch für einen Portwein, bevor es dann zum Abschluss des Dinners die schon angedeutete Wiener Melange gab.

Wer rechtzeitig schlafen will, kann statt des sich hinziehenden Viergänge-Menus auch eine abgespeckte Version auf Tablett bekommen. Das sah zwar bei meinem Nachbarn auch sehr lecker aus, aber bringt einen doch ein Stück weit um die Business Experience beim Essen. Als zweiten Service gab es dann das Frühstück, das man am Vorabend auf einer Bestellkarte individuell zusammenstellen konnte. Zu Beginn wird dazu ein Frucht-Smoothie gereicht, der die Lebensgeister weckt. Ich hatte neben frischen Brötchen und Croissants Eier mit knusprigem Speck. An dem Catering gab es insgesamt also nichts auszusetzen.

Kommen die Flying Chefs bei Austrian Airlines wieder?

Mittlerweile ist der Flugbetrieb auf der Langstrecke wieder beinahe auf Volllast, doch von den Flying Chefs ist nach wie vor nichts zu sehen. Man muss dazu wissen, dass die fliegenden Köche vom Caterer Do&Co gestellt wurden, also Fremdpersonal sind. Dabei gibt es nun einige Probleme.

Zum Einen wurde Do&Co am Boden bereits durch einen anderen Caterer ersetzt. Die Bewirtschaftung der Lounges von Austrian Airlines wird inzwischen durch die DoN- Gruppe übernommen (Austrian Senator Lounge Review). Das Catering an Bord kommt aber weiterhin von Do&Co. Das Fehlen der Köche an Bord scheint eher einen politischen Hintergrund zu haben. So äußerte der AUA Betriebsrat Bord, der das fliegende Personal vertritt, Unverständnis dafür, dass viele festangestellte Flight Attendants nach zwei Jahren Kurzarbeit gerne ihre Stundenzahl erhöhen würden. Bei der Belegschaftsvertretung sieht man die Gefahr, dass eigenes geschultes Personal mittelfristig und teilweise durch Fremdpersonal ersetzt werden könnte.

Köche hätten eben keine sicherheitsrelevante Ausbildung und sprechen anders als das hauseigene Bordpersonal vielleicht keine Fremdsprachen. Sie würden also am Passagier einen schlechteren Service bieten als das eigene Personal. Als Passagier bin ich an den politischen Hintergründen des Ausscheidens fliegender Köche aber vielleicht gar nicht interessiert. Ich habe zwar lange genug in der Arbeitnehmervertretung gearbeitet, um die gesellschaftspolitischen Aspekte zu verstehen, doch für mich als Business Class Passagier war der flying chef in erster Linie ein Garant für hervorragendes Essen. Wenn dieser Vorteil wegfällt, verliert man Boden gegenüber der Konkurrenz, die wie Turkish Airlines längst wieder Köche an Bord einsetzen.

Business Class Austrian Airlines B777-200: Der Service

Der Flug war kurz vor Ausbruch der Pandemie, so dass es noch keine Corona- bedingten Einschränkungen gegeben hat. Zur Begrüßung gab es bereits während des Boardings ein Begrüßungsgetränk, was ich angenehm finde.

In der ganzen Lufthansa- Gruppe ist der Service immer sehr professionell, was mitunter auf Kosten der Herzlichkeit geht. Bei vielen asiatischen Airlines ist der Service nicht immer so perfekt, aber man punktet mit offener Freundlichkeit. Ich würde nicht sagen, dass das eine besser oder schlechter als das andere ist. Es sind einfach nur unterschiedliche Konzepte von Service.

Was mich im direkten Vergleich zwischen Hinflug und Rückflug gestört hat, war dass die Crew auf dem Rückflug weniger aufmerksam war. Während auf dem Hinflug zu jedem Gang die verfügbaren Optionen inklusive der passenden Getränke explizit angeboten wurden, war man auf dem Rückflug nach Wien eher darauf aus, den Service möglichst schnell über die Bühne zu bekommen.

Natürlich gibt es die Menukarte und natürlich können erwachsene Menschen auch einfach die Klingel drücken, um etwas zu bestellen, aber das sind eben die paar Prozent Aufmerksamkeit, die aus einem ordentlichen Service einen guten Service machen. Erkenntnis des Tages war wieder einmal mehr, dass neben der Hardware und der Qualität des Essens es eben auch noch sehr darauf ankommt, wie die Crew drauf ist. Ich kann mich hier nicht entscheiden, ob der Daumen hoch oder runter gehen soll. Der Hinflug war wirklich ganz große Klasse. Vielleicht wäre es besser gewesen, ich wäre auf dem Hinflug enttäuscht und auf dem Rückflug dann positiv überrascht worden.

Austrian Business Class Review: Amenity Kit

Das Amenity Kit in der Austrian Business Class ist nichts Besonderes. Gibt es auf dem Flug ab Wien immerhin noch ein schönes Täschchen mit Reißverschluss mit den üblichen Inhalten (Zahnbürste +pasta, Ohrstöpsel, Socken, Schlafmaske, Lippenbalsam, Feuchtigkeitscreme), so kommen die gleichen Inhalte auf dem Rückflug in einem wenig repräsentativen Nylonbeutel mit der Aufschrift „Schuh-Sackerl“ daher. Natürlich muss es nicht immer das Rimowa-Köfferchen sein, aber ein kleiner Turnbeutel?

Nachtrag: Ich muss inzwischen zugeben, dass die Amenity Kits, die ich tatsächlich auch im realen Leben mal verwende, nicht die Taschen sind. Vielmehr sind es die etwas außergewöhnlichen Dinge, die man tatsächlich auch mal gebrauchen kann. Das Schuhsackerl benutze ich auf Reisen mittlerweile regelmäßig, um meine Latschen darin zu transportieren.

Ähnlich abfällig hatte ich mich mal über einen Kaffeebecher von Condor geäußert, in dem die Amenities an die Business Class Passagiere ausgegeben wurden. Den Kaffeebecher habe ich tatsächlich häufiger im Einsatz. Hier gibts übrigens mehr zu meinen Erfahrungen mit Amenity Kits.

Welche ist die beste Business Class im Lufthansa Konzern?

Spieglein, Spieglein an der Wand…

Spaß beiseite, ein Vergleich zwischen der Business Class von Lufthansa, SWISS und Austrian fällt mir ein bisschen schwer, weil ich die drei Bordprodukte zu unterschiedlichen Zeiten geflogen bin. Aber man kann vielleicht etwas zur Hardware und dem generellen Eindruck sagen, den man in den Flugzeugen bekommt. Mit Lufthansa bin ich die gleiche Strecke von Bangkok nach Deutschland geflogen – allerdings im tiefsten Lockdown (Lufthansa Business Class A350). Mit SWISS bin ich im Omicron Lockdown in der B777-300ER von Zürich nach Sao Paulo geflogen (Swiss Business Class).

Was das Bordprodukt angeht, fällt sicherlich Lufthansa hinten runter, denn die Sitze und die Konfiguration sind wirklich einfach alt. Swiss und Austrian bieten mehr Privatsphäre in ihren Flugzeugen. Dafür ist das Schlafen in dem offenen Sitz von Lufthansa tatsächlich ein bisschen leichter, weil man die Beine anwinkeln kann. Lufthansa waren auch die einzigen, die ungefragt Auflagen bereitgestellt haben, um die Liegefläche ebener zu machen.

Was den Service angeht, ist ausgerechnet SWISS deutlich abgefallen. Das war wirklich 08/15- Abfertigung vom Schlimmsten. Das hängt aber – wie gesagt – immer sehr von der Crew ab und ob die gerade einen guten Tag hat. Bei Lufthansa war der Service dagegen absolut einwandfrei – und das, obwohl man sich hinter dem Lockdown hätte verstecken können. Austrian war auch top, aber das war noch vor dem Lockdown und ist insofern anders zu bewerten.

Auch beim Essen gibt es für mich ein erstaunliches Kopf-an-Kopf- Rennen zwischen Austrian und Lufthansa. Bei beiden war das Essen wirklich richtig gut. Leichter Vorteil für Lufthansa, weil das unter Pandemiebedingungen schwieriger war. Mit Flying Chefs würde der Punkt wieder an Austrian gehen.

Insgesamt startet Lufthansa mit einem alten Bordprodukt, macht aber viel durch tollen Service wieder wett. Austrian war konstant gut, auch wenn der Flug nicht in Pandemiezeiten war und war für mich das insgesamt beste Erlebnis. SWISS war leider alles in allem eine Enttäuschung.

Austrian Airlines Business Class B777-200: Fazit

Ich bewerte die Qualität einer Business Class anhand der drei Faktoren Hardware/Sitz, Catering und Service. Austrian hat Sitze, die sich im Detail voneinander unterscheiden, so dass man sich vorher darüber klar werden sollte, was man genau will. Wer durchschlafen will, sollte einen Mittelsitz wählen. Wer arbeiten will und Platz braucht, für den sind die Einzelsitze ideal.

Am Catering gab es aus meiner Sicht überhaupt nichts auszusetzen. Gutes Essen, gute Auswahl, hohe Qualität. Beim Service hatte ich auf dem Hinflug eine tolle, aufmerksame Crew – Daumen hoch. Auf dem Rückflug war man offenbar bemüht, den Service schnell durchzuziehen. Hätte besser sein können. Insgesamt  hat Austrian aber eine Business Class, die ich jederzeit wieder buchen würde.

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