Brussels Airlines Business Class A330 Review (New York- Brüssel)

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Brussels Airlines Business Class

Auf diesen Flug hatte ich mich besonders gefreut. Brussels Airlines war die letzte der „großen“ Airlines der Lufthansa Gruppe, mit der ich noch nicht Langstrecke geflogen war. Entsprechend neugierig war ich auf die Brussels Airlines Business Class, die auf den Pressefotos einen erstaunlich attraktiven Eindruck machte. Warum der Flug in einem Desaster endete, erzähle ich euch in diesem Review.

Brussels Airlines Business Class – Buchung und Boarding

Gebucht hatte ich den Flug mit Lifemiles, und das war in doppelter Hinsicht ein Schnäppchen. Einerseits hatte ich den Flug während einer Aktion gebucht, bei der es für Flüge von Nordamerika nach Europa einen 5%igen Meilen- Cashback gab. Zum anderen hat LifeMiles eine kleine Anomalie im Award Chart, die dazu führt, dass bestimmte Routen zwischen der US Ostküste und einigen westeuropäischen Städten wie von Zauberhand günstiger bepreist werden als sie eigentlich müssten. So habe ich für meinen Flug von New York über Brüssel nach Lissabon gerade mal 35.000 Meilen und etwas weniger als 75 US Dollar an Zuzahlungen gezahlt.

LifeMiles verwendet leider eigene Buchungscodes, die mit den Systemen vieler Star Alliance Partner nicht kompatibel sind. Das führt dazu, dass man sich mit den LifeMiles Buchungscodes entweder überhaupt nicht in die eigene Buchung einloggen kann (z.B. bei Turkish Airlines) oder wie im Fall von Brussels nur „Leserechte“ hat, aber keine Änderungen wie eine Sitzplatzreservierung vornehmen kann.

Kurze Nachricht an den Customer Service von Brussels auf Twitter geschrieben und gefragt, ob er Sitzplätze für mich reservieren könne. Klar, kein Problem. Brussels Airlines hat in der Business Class ähnlich wie SWISS oder Austrian Airlines Einzelsitze, die so genannten Throne. Kein Problem schreibt der freundliche Mitarbeiter vom Twitter Team. Der Sitzplatz sei eingebucht – unter dem Vorbehalt eines eventuellen Fluggerätewechsels natürlich. Das kann natürlich immer mal passieren, weshalb ich das als freundlichen Disclaimer abgetan hatte.

„I have been Brusseled“

Eine Woche später lese ich in einer Facebook Gruppe von einem enttäuschten Vielflieger, dass er „gebrusseled“ wurde. Es hat sich in der Gruppe die Phrase „I have been Qatared“ eingebürgert für kurzfristige Fluggerätewechsel – wie bei Qatar Airways eben regelmäßig von QSuite auf minderwertigere Produkte. Darauf bezog sich also das Gruppenmitglied, der auf der Strecke von JFK nach Brüssel eben gebrusseled wurde. Konkret wurde die Strecke nicht mit einem A330 von Brussels durchgeführt sondern mit  einem Flugzeug gleicher Bauart von Eurowings. Die Eurowings Flieger haben aber die gleiche Business Class wie bei Lufthansa verbaut. Also kein Thron, keine Privatsphäre!

Ein flaues Gefühl im Magen überkommt mich. Das ist natürlich unangenehm für jeden Passagier. Aber es ist die absolute Höchststrafe für jemanden, der den Flug nur bucht, um ein bestimmtes Bordprodukt zu reviewen – und dann in einem Eurowings Ferienflieger landet.

Ich kürze die Geschichte mal ab. Ich bekomme am Vorabend des Fluges – ganz in Qatar- Manier – eine Mail von Brussels, wo mir mitgeteilt wird, dass der Flug mit einem anderen Fluggerät der Schwester- Airline Eurowings durchgeführt würde. Natürlich würde man sich aber auf den gewohnt tollen Brussels Service verlassen können etc. blabla.

An Bord erzählt mir die Flugbegleiterin dann, dass das Eurowings Flugzeug jetzt fest in die Brussels Flotte übernommen wurde. Ob und wann der Flieger die Brussels Lackierung und vor allem das Bordprodukt bekommt, wusste sie natürlich nicht.

Wenn man bei den Airlines der Lufthansa Gruppe auch nicht immer zufrieden mit den jeweiligen Bordprodukten war, muss man doch zumindest eingestehen, dass alle Airlines sehr konsistent in ihrer Flotte das gleiche Bordprodukt verbaut hatten. Dies hat sich bei Lufthansa mit den neuen Flugzeugen kürzlich zum Besseren geändert – und bei Brussels nun eben zum Schlechteren.

Für dieses Review bedeutet das: Der Eurowings Flieger war keine ärgerliche Ausnahme, die man eigentlich nicht als „Brussels Airlines Business Class“ reviewen sollte. Stattdessen ist dies nun eine Konfiguration, die einem auf einem Brussels Flug – insbesondere auf der Strecke nach New York – passieren kann.

Brussels Airlines Business Class – Die Kabine

Wie gesagt, es handelt sich nicht um die „klassische“ Brussels Kabine. Stattdessen erwartet euch in der neuen Kabine eine Business Class mit nur fünf Reihen, die in 2-2-2- Konfiguration ausgelegt ist. Dabei handelt es sich um den bekannten Sitz aus der Lufthansa Business Class.

Während die Sitze in der Mittelreihe einander zugewandt sind und sich den Mitteltisch praktisch teilen, sind die Sitze an den Fensterreihen parallel angeordnet. Dadurch hat jeder Passagier an den Fensterplätzen seinen eigenen Fußraum, während sich die Mittelsitze den Fußraum zwischen den beiden Vordersitzen praktisch teilen. Es gibt zwar einen Divider, der dafür sorgt, dass jeder mit seinen Füßen auf seiner Seite bleibt, doch der Platz ist sehr viel kleiner als in den Außenreihen. Auch sind die Sitze in den Fensterreihen ein kleines bisschen versetzt angeordnet. Der Fensterplatz ist also ein paar Zentimeter vor dem Nebensitz. In der Theorie soll das vielleicht den Ausstieg zum Gang für Fensterplätzler erleichtern. In der Theorie, wie gesagt.

Während ihr also ein klitzekleines bisschen mehr an Privatsphäre in den Außenreihen habt, müsst ihr hier dafür nachts über euren Nebenmann drübersteigen, um in den Gang zu treten. Alternativ seid ihr derjenige, über den drübergestiegen wird, wenn ihr am Gang sitzt. Beides ist unangenehm und eigentlich für eine Business Class nicht mehr zeitgemäß.

Die Business Class Toilette ist eine Economy Class Toilette mit einer zusätzlichen Handcreme.

Brussels Airlines Business Class A330 – Der Sitz

Wie ich oben schon angedeutet habe, sind die Sitze auch in der Eurowings- Konfiguration nicht alle gleich. Ich hatte ursprünglich den Thron Sitz in der letzten Reihe 7K gebucht, bin dann von Eurowings auf 5K umgebucht worden, weil die neue Maschine nur fünf Business Class Reihen hat. Weil ich aber keine Lust hatte, über jemanden Fremdes drüber zu steigen, habe ich auf 2D umgebucht. Die Sitze haben, wie gesagt, noch weniger Privatsphäre als in den Außenreihen, aber man kommt direkt in den Gang.

An Bord ergab sich dann die Möglichkeit, auf 1C mit einem freiem Nebenplatz zu wechseln. Auf die beiden freien Sitze in der ersten Reihe hatten schon zwei Pärchen ein Auge geworfen, doch konnten diese aufgrund eines kleinen Details die Sitze nicht einnehmen: Sitz 1A war nämlich defekt und konnte aus der Loungeposition nicht mehr bewegt werden. So konnte ich in einem Akt der Großherzigkeit meinen Platz in der zweiten Mittelreihe der jüdisch orthodoxen Familie überlassen, die um mich rum zehn Plätze eingenommen hatte und auf 1C wechseln – dem besten Platz, den man als Alleinreisender auf diesem Flug kriegen konnte.

Wie ist der Sitz aufgebaut

Während das Hauptproblem des Sitzes die mangelnde Privatsphäre ist, sind die sonstigen Funktionen und Konfigurationen gar nicht so weit hinterher. Der Sitz lässt sich zu einer flachen Liegefläche von zwei Metern ausfahren. Dabei ist der Fußraum auf den Außenplätzen durchaus großzügig, denn die Füße sind nur auf der 20 bis 30 cm langen Fußablage eingeengt. Der „Fußkäfig“ ist aber groß genug, um sich beim Schlafen zu wenden oder auf der Seite zu schlafen. Auch die Knie haben beim Schlafen genug Beinfreiheit, was gerade bei Einzelplätzen oft nicht der Fall ist.

Alle Sitze haben vor sich ein Schuhablagefach. Darüber gibt es aber nur noch ein Zeitschriftenfach, in dem bereits die Sicherheitsblätter des Flugzeugs sowie ein Brussels Magazin verstaut sind. Für ein Laptop oder eine Handtasche ist daher nur unter der Fußblage Platz.

In der Mittelkonsole ist noch ein kleines Fach, in dem der Kopfhörer auf euch wartet. Ich war ein bisschen überrascht, dass die Kopfhörer nicht in Folie eingeschweißt waren. Um ehrlich zu sein, sah es eher so aus, als wenn die Kopfhörer vom Hinflug einfach am Platz belassen worden waren. Dafür spricht, dass das Kabel nicht akkurat eingewickelt war und die Kopfhörer teilweise eingestöpselt waren. Dafür waren an den Sitzen Schoner für Kopfhörer ausgelegt, die aber nicht so richtig zum in der Business Class zur Verfügung gestellten Modell passen wollten.

In der Mittelkonsole findet ihr das Panel für die Sitzverstellung, während der kabelgebundene Controller für das Entertainment System in der Armlehne ist. Hier ist auch ganz klassisch der Tisch verbaut, den ihr zum Essen ausklappen müsst. Wie bei Lufthansa üblich, müsst ihr hier ein bisschen Kraft aufwenden, um den Tisch aus der Arrettierung zu lösen. Die Armlehne zum Gang hin, kann zum Schlafen abgesenkt werden.

Etwas versteckt sind die USB Buchsen und die Universalsteckdose, die ihr vorne unterhalb der Mittelkonsole findet.

Brussels Business Class – Entertainment System

Das Entertainment System besteht aus dem persönlichen IFE Bildschirm, der eine Bildschirmdiagonale von 15 Zoll, also ungefähr 38 cm hat. Der Touchscreen ist nicht mehr so responsiv wie am ersten Tag, ist aber aufgrund der kurzen Entfernung zum Bildschirm die bessere Alternative gegenüber der altertümlichen Kabel- Fernbedienung.

Das Entertainment Programm in der Brussels Business Class umfasst etwa 150 Filme in acht Sprachen und über 200 TV- Programme sowie jede Menge Musik. Als kleines Special hat Brussels, die viele Ziele in Afrika anfliegen, ein paar kleine Reiseführer Episoden zu verschiedenen afrikanischen Zielen im Angebot. Da sollte eigentlich für jeden etwas dabei sein.

Die Noise Cancelling Kopfhörer auf dem Flug waren von AKG. Wegen der ungeklärten hygienischen Umstände, die ich oben schon beschrieben habe, habe ich die Kopfhörer allerdings nicht verwendet.

Hat Brussels Onboard Wifi?

Erstaunlicherweise verfügt die gesamte Flotte von Brussels Airlines nicht über Onboard Wifi. Ihr habt also keine Möglichkeit, euch mit dem Internet zu verbinden, um zu chatten oder gar zu streamen. Die Flugzeuge von Eurowings bzw. Eurowings Discover sind zwar technisch in der Lage dazu,

Ich gehöre im Grunde zu den Menschen, die ein bisschen weniger Connectivity für ein paar Stunden durchaus zu schätzen wissen. Auf der anderen Seite finde ich es schon verwunderlich, dass eine Airline 2023 immer noch gar kein Internet auf ihren Flügen anbietet.

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Brussels Airlines Business Class A330 – Speisen, Getränke und Service

Oft kann ein überragender Service und gutes Essen ein eigentlich mittelmäßiges Bordprodukt noch retten. Das konnte ich mit eigenen Augen in der baugleichen Business Class von Lufthansa im A350 erleben. Zunächst schien es allerdings so, als würden die Sterne für Brussels Airlines heute einfach nicht gut stehen. So wurden neben frischen Kopfhörern auch keine Menukarten für den Flug geladen. Eine Speisenauswahl nach Zuruf treffen zu müssen, ist aber schlicht Economy. Dort ist die Frage „Fisch, Hühnchen oder vegetarisch?“ normal. In der Business Class, wo die Auswahl ja auch etwas größer ist als Fleisch oder Pasta, würde ich meine Entscheidung gerne auf Basis sämtlicher verfügbarer Komponenten auf der Speisen- und Getränkeliste fällen – und dabei bin ich noch nicht einmal ein besonderer Weinkenner.

Ich kann jetzt leider nicht mehr im Einzelnen sagen, welche Speisen zur Auswahl standen. Entschieden habe ich mich schließlich für Lachs als Vorspeise und das Rindergericht als Hauptspeise. Außerdem gab es ein Einheitsdessert und eine Käseplatte, die aus zwei Scheiben Käse bestand.

Zum Frühstück gab es dann auch nichts, was in Erinnerung bleibt. Das Frühstück ist allerdings bei sehr vielen Airlines sehr mittelmäßig und, offen gestanden, habe ich am frühen Morgen nach einer meist schlafarmen Nacht auch keinen richtigen Hunger.

Was mir bei Brussels Airlines wirklich gut gefallen hat, war die große Schale mit Weintrauben und Sandwiches, die zur Selbstbedienung während der Nacht in der Kabine – genauer gesagt direkt vor mir – aufgebaut wurde. Auch die Crew war hervorragend und der Service wirklich freundlich und professionell. An der Crew hat es ganz sicher nicht gelegen, dass ich am Ende mit dem Flug nicht rundum zufrieden war.

Brussels Airlines Business Class – Amenity Kit

Nachdem es keine frischen Kopfhörer und Menukarten gab, muss man wahrscheinlich schon froh sein, dass es auf dem Flug zumindest ein Amenity Kit gab. Das Amenity Kit war eine einfache Polyestertasche in Schwarz mit Brussels Logo und einer Zahnbürste mit Zahnpasta sowie Lippenbalsam und einer Handcreme. Außerdem enthält das Kit einen Kugelschreiber, was vor allem auf der entgegengesetzten Strecke hilfreich ist, wenn man das US Customs Formular ausfüllen muss. Ich finde, dass man mit einem Amenity Kit nicht viel gewinnen kann, aber man kann einen schlechten Eindruck hinterlassen, wenn es keins gibt. Insofern war ich mit dem Brussels Kit voll zufrieden. Ich habe die vielen Cremes aus all den Kits mittlerweise auch besser in meinen Alltag integriert, damit ich die auch mal verbrauche.

Zu den Amenities im weiteren Sinne gehören auch noch Bettzeug, Pyjamas oder Filzschlappen. Letzere beiden gab es wenig erstaunlich nicht. Die Bettdecke war extrem dünn, was mir allerdings entgegen kommt.

Was sagt Skytrax?

Skytrax ist eine internationale Unternehmensberatung, die sich auf den Flugverkehr spezialisiert hat. Bekannt ist Skytrax für seine Ratings von Airlines, Flughäfen und Lounges. Viele der Ratings sind nicht ganz unumstritten; es steht der Vorwurf im Raum, dass Skytrax Airlines besser bewertet, die auf der eigenen Kundenliste stehen. Trotzdem kann man mit den einzelnen Rankings mitunter durchaus etwas anfangen – man darf sie nur nicht mit den Ratings von anderen Airlines vergleichen.

Brussels Airlines wird von Skytrax als Dreisterne- Airline bewertet. Das kann ich durchaus nachvollziehen. Auf der Langstrecke in der Business Class will Skytrax allerdings sogar einen Viersterne- Service erlebt haben. Da trennen sich unsere Wahrnehmungen dann doch etwas. Das detailierte Rating könnt ihr hier auf der Skytrax- Webseite nachlesen.

Fazit

In meine Top Ten der coolsten Airlines hat es Brussels Airlines Business Class sicherlich nicht geschafft. Dafür lief zu viel auf dem Flug unrund – angefangen bei dem Fluggerät von Eurowings. Ich will für die Zukunft nicht gänzlich ausschließen, dass ich auf einer anderen Route mit höherer Wahrscheinlichkeit, in einem echten Brussels Flugzeug zu landen, nochmal Brussels fliegen würde. Allerdings gibt es dafür auch zu viele wirklich gute Airlines auf der Welt, als dass man eine mittelmäßige Airline zweimal fliegen sollte.

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