Welche Airlines erlauben Stopover auf Prämienflügen?

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Ein Stopover kann einem Prämienflug einen enormen Wertzuwachs bescheren. Macht er doch im Idealfall aus einem Prämienflug zwei. Noch vor ein paar Jahren waren Vielfliegerprogramme relativ freigiebig und erlaubten Stopover oft sogar auf Oneway Flügen. Während diese Freizügigkeit zurück gegangen ist, gibt es aber dennoch noch eine Reihe von Airlines bzw. Vielfliegerprogrammen mit attraktiven Stopover- Regeln. Stopover auf Prämienflügen – welche Airlines erlauben sie?

Stopover auf Prämienflügen – ein paar Begriffe erklärt

Bevor wir uns den einzelnen Vielfliegerprogramen widmen, wollen wir zunächst noch mal ein paar Begriffe vorab klären.

  • Stopover: Ein Stopover ist ein Zwischenhalt auf dem Weg zum Ziel, der länger als 24 Stunden dauert. Wenn ihr also z.B. von Frankfurt über New York nach Los Angeles fliegt und ein paar Tage in New York bleiben wollt, bevor ihr weiterfliegt, ist das ein Stopover.
  • Layover: Ein Layover ist dagegen ein Zwischenaufenthalt von weniger als 24 Stunden – meistens deutlich kürzer – und ihr verlasst in der Regel nicht den Transitbereich. Einige Vielfliegerprogramme begrenzen die erlaubte Dauer auf deutlich unter 24 Stunden.
  • Open Jaw: Von einem Open Jaw spricht man, wenn ihr von A nach B fliegt und ab C weiterfliegt. Die Strecke zwischen B und C legt ihr dabei separat z.B. auf dem Landweg, mit dem Zug oder Mietwagen zurück. Das deutsche Wort dafür ist Gabelflug, klingt aber nicht so cool wie Open Jaw. Beispiel: Ihr fliegt von Frankfurt nach San Francisco und zurück von Los Angeles nach Frankfurt.

Flying Blue Stopover Regelung – kostenlos auf Oneway Flügen

Relativ neu und entgegen dem Trend, Stopover auf Prämienflügen einzuschränken, hat Flying Blue gerade eine Neuerung bei den Routing Regeln eingeführt. Demnach ist es inzwischen möglich, kostenlose Stopover selbst auf Oneway Prämienflügen zu buchen. Die Regel gilt zudem nicht nur für Air France und KLM sondern auch für Prämienflüge mit Partner- Airlines wie den Skyteam Partnern. Als wäre das nicht schon ein ziemlicher Hammer, legt Ben Linsey, der Geschäftsführer des Flying Blue Programms noch einen nach. Erlaubt sind demnach nicht nur Stopover an den Hubs der Airlines sondern quasi überall, solange die Gesamtroute eine zulässige Verbindung darstellt.

Ihr müsst nach dem Stopover nicht einmal mit der gleichen Airline weiterfliegen. Ihr könnt also auch von Paris nach New York mit Air France und eine Woche später weiter mit Delta nach Los Angeles fliegen. Die Stopover sind auch in der Länge nicht bzw. nur durch die Ticketgültigkeit beschränkt. So ist es technisch möglich, heute aus der Karibik mit KLM zurück nach Amsterdam zu fliegen und in neun Monaten von Amsterdam nach Bangkok. Im Grunde sind das natürlich zwei Flüge, doch mit der Stopover Regelung zahlt ihr nicht Karibik – Europa plus Europa – Asien sondern nur Karibik – Asien.

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KLM Business Class

KLM Business Class

Flying Blue Stopover auf Prämienflügen – wo ist der Haken?

So gut wie die Sache in der Theorie klingt – es gibt natürlich den einen oder anderen Fallstrick. Ein eher technisches Problem ist, dass die Buchung von Stopovern aktuell nur telefonisch möglich ist. Man ahnt, dass es hier zu Diskussionen mit Callcenter Agenten kommen wird, die die Stopover nicht oder jedenfalls nicht im Detail kennen.

Das größere Problem wird aber die Frage der Verfügbarkeiten sein. Flying Blue ist bekanntlich ein Vielfliegerprogramm mit einem dynamischen Preissystem. Der Preis von Prämienflügen richtet sich also nach der Nachfrage. Um von der Stopover- Regelung profitieren zu können, müsst ihr also für beide Segmente Verfügbarkeiten im Saver Tarif finden. Nehmen wir ein Beispiel: Ein Flug von New York nach Amsterdam kostet bei Flying Blue in der Business Class “ab” 55.000 Meilen. Nach oben gibt es keine Grenzen, so dass ihr auch Prämienflüge für mehrere Hunderttausend Meilen findet.

Ein Flug von Amsterdam nach Johannesburg kostet “ab” 81.000 Meilen, während der Flug von New York nach Johannesburg nach dem Meilenkalkulator von Flying Blue nur “ab” 95.000 Meilen kostet. Nur wenn ihr für beide Segmente eine Verfügbarkeit zu diesen Einstiegspreisen findet, wird es möglich sein, den Flug mit Stopover auch für 95.000 Meilen zu bekommen. Wonach sich der Gesamtpreis richtet, wenn ihr auf einem Segment nur eine Verfügbarkeit mit einem höheren Preis findet? Völlig unklar.

Ein weiterer Haken sind die Preise, die Flying Blue selbst im günstigen Saver Tarif für Prämienflüge mit Partner Airlines verlangt. Diese sind erheblich höher als die “ab”- Preise für KLM/Air France und auf den allermeisten Strecken unattraktiv. Auf Strecken von KLM und Air France kann man dagegen durchaus seine Meilen optimieren und vielleicht den einen oder anderen “Zwei für eins” Deal buchen. Gerade bei der generösen möglichen Länge des Stopovers von praktisch bis zu einem Jahr würde ich keine Wette eingehen, dass diese Regelung allzu lang Bestand haben wird.

Alaska Mileage Plan Stopover auf Prämienflügen

Der Alaska Mileage erlaubt ebenfalls kostenlose Stopover auf Oneway Flügen. Anders als bei Flying Blue könnt ihr diese sogar über die Multi- City- Suche direkt online buchen. Die Haupteinschränkung zu dieser Regel ist, dass ihr zwischen zwei Regionen reisen müsst. Stopover auf Flügen innerhalb einer Region sind dagegen nicht erlaubt. Das ist natürlich eine verständliche Absicherung einer Airline, die fast ausschließlich Domestic Flights in den USA anbietet.

Für deutsche Vielflieger wäre diese Regel natürlich vor allem interessant, um zwei Condor- Flüge zum Preis von einem zu buchen. Also heute aus den USA zurück nach Frankfurt und in sechs Monaten weiter nach Südafrika oder auf die Malediven. Dies funktioniert leider nicht! Condor Flüge sind über den Alaska Mileage Plan nämlich nur zwischen den USA/Mexiko und Deutschland zu buchen. Zwar sind vereinzelt auch Anschlussflüge in eine andere Region zu buchen, wie in diesem Beispiel nach Johannesburg. Doch ich habe diese Kombination nicht auf Ticket mit Stopover bekommen, für das man die Multi- City- Suche benutzen muss.

Alaska Mileage Plan Condor SEA- FRA- JNB

Von solchen Routingeinschränkungen im Mileage Plan abgesehen, funktioniert die Multi- City Suche aber ganz gut. Hier geht es z.B. mit Fiji Airways von Sydney über Nadi mit ein paar Tagen Stopover weiter nach Los Angeles.

Alaska Mileage Plan ist zwar kein Transferpartner der deutschen American Express Karte, doch gibt es Meilen regelmäßig mit einem Bonus zu kaufen.

Alaska Mileage Plan Sweet Spots Fiji Airways SYD- NAN- LAX mit Stopover

Fiji Airways SYD- NAN- LAX mit Stopover

Aeroplan Stopover für 5000 Punkte

Ich habe mich hier ja schon öfter als Aeroplan Fanboy geoutet. Doch Aeroplan bietet nicht nur Zugang zu Airlines, die sonst nur schwer mit Meilen zu buchen sind. Ihr könnt sogar auf Onewayflügen einen Stopover einlegen. Dieser ist nicht kostenlos wie bei den ersten beiden Programmen, aber mit 5000 Punkten ist der Kostenaufwand überschaubar.

Dies gilt umso mehr, wenn man bedenkt, dass der Stopover ja ggf. auch einen komplett unabhängigen zweiten Prämienflug zu deutlich vergünstigten Konditionen ermöglicht. Dies geht immer dann, wenn ihr den Zwischenstop bei euch zu Hause einlegen und später zu einem weiteren Prämienflug aufbrechen könnt. Die Möglichkeiten sind hier allerdings nicht so komfortabel wie bei Flying Blue. Stattdessen ist die Länge eines Stopover auf maximal 45 Tage begrenzt. Zwischenstopps sind außerdem nicht auf Flügen innerhalb von Nordamerika möglich.

Beim Buchen eines Prämienflugs mit Stopover suche ich zunächst immer passende Verfügbarkeiten für die einzelnen Segmente, bevor ich diese dann in der Multi City Suche zusammenführe. Aeroplan ist leider nicht Transferpartner der deutschen American Express Kreditkarte. Doch ihr könnt regelmäßig Aeroplan Punkte mit Bonus kaufen.

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Miles and More Stopover auf Roundtrip Prämienflügen

Aus deutscher Sicht am wichtigsten ist natürlich die Regelung bei Miles and More, dem Vielfliegerprogramm der Lufthansa Gruppe. Miles and More erlaubt zwar auf Oneway Prämienflügen keine Stopover, dafür aber auf Returnflügen deren gleich zwei.

Für das Einlegen eines Stopovers wird auch keine Gebühr verlangt. Allerdings können Stopover ausschließlich telefonisch über die Hotline gebucht werden. Stopover sind auch nicht auf die Airlines der Lufthansa Gruppe bzw. der Miles and More Mitglieder beschränkt. Stattdessen könnt ihr Stopover auch auf Prämienflügen mit Partner- Airlines buchen. Erlaubt ist je ein längerer Zwischenstopp auf dem Hin- und Rückflug, der allerdings nicht in der Abflugregion erfolgen darf. Daraus folgt auch, dass man bei Prämienflügen innerhalb einer Region keine Stopover einbauen kann.

Ein Beispiel: Ihr fliegt von Frankfurt mit TAP Portugal in die USA. Ihr connected in Lissabon, dürft dort aber keinen Stopover einbauen. Erst in der Zielregion Nordamerika sind Stopover erlaubt. Zeitlich sind die Stopover nicht anders begrenzt als durch den Award Kalender, der Verfügbarkeiten für 361 Tage anzeigt.

Ich habe den Möglichkeiten, die sich aus den kulanten Routing Regeln ergeben, schon einmal einen eigenen Artikel gewidmet (Meilenzauber mit der Miles and More 3- Regionen- Flugprämie). Gerade mit der 3- Regionen Flugprämie sind aufgrund der Regeln zu Stopover und Open Jaw kleine Weltreisen zu machen. Denkbar ist z.B. ein Routing von Frankfurt über Bangkok (Stopover) nach Neuseeland (Ziel) und dann ein eigener Transfer nach Sydney, von wo ihr irgendwann über Tokio (Stopover) zurück nach Deutschland fliegt.

Prämienflüge mit Stopover

Miles and More Stopover Regelung, GCMAP

Doch es geht auch eine Nummer kleiner, denn die beiden Stopover habt ihr natürlich auch bei einem Prämienflug mit nur zwei beteiligten Zonen. Attraktiv ist da natürlich die große Region Nordamerika. Eine Reise von Frankfurt über New York (Stopover) nach San Francisco (Ziel), Weiterfahrt im Mietwagen nach Los Angeles und von dort über Miami (Stopover) zurück nach Deutschland kostet das gleiche wie ein Prämienflug von Frankfurt nach New York. Für 112.000 Meilen macht ihr eine kleine USA- Rundreise statt nur eines einfachen Hin- und Rückflugs zu einem Ziel.

Die Tour lässt sich natürlich auch unter Einbeziehung von Zielen in Kanada planen. So könnt ihr über Toronto (Stopover) nach Vancouver, von dort über die Grenze nach Seattle und über Chicago (Stopover) zurück nach Deutschland. In der Nordamerika Region sind unendlich viele Routing unter Einbeziehung der Star Alliance Partner United und Air Canada denkbar.

Emirates Skywards Stopover auf Flex Plus Prämienflügen

Emirates Skywards erlaubt sehr eingeschränkt Stopover auf Prämienflügen mit Emirates selbst und nur in Dubai. Die Einschränkung bezieht sich dabei auf den Tarif, in dem der Prämienflug gebucht sein muss. Erlaubt sind nämlich nur Stopover bei Tickets im teuren Flex Plus Tarif. Beachtet dabei, dass First Class Prämienflüge immer im Flex Plus Tarif gebucht werden und Business Class Prämienflüge immer dann, wenn ihr oneway bucht. Letzteres ist wegen des hohen Aufschlags gegenüber einem Roundtrip im Saver Tarif allerdings nicht sonderlich sinnvoll.

Stopover können nur in Dubai gebucht werden, was der Regelung einiges an Attraktivität nimmt. Denn aufgrund der vielen Fifth Freedom Flights von Emirates, bei denen Flüge noch einen Zwischenstopp außerhalb von Dubai machen, wäre eine großzügigere Regelung hier deutlich attraktiver. Leider kann man auf dem Weg von Dubai über Mailand oder Athen nach New York keinen Stopover in Mailand oder Athen buchen. Gleiches gilt auf der Strecke von Dubai über Bangkok nach Hongkong.

Mit Meilen nach Dubai - Stopover auf Prämeinflügen

Cathay Pacific Asia Miles Stopover Regelung

Cathay, das Vielfliegerprogramm von Oneworld Mitglied Cathay Pacific, hieß bis vor kurzem noch Asia Miles und hatte bis 2020 eine sehr attraktive Stopover Regelung. Faktisch konnte man auf Cathay Pacific Flügen von Europa nach Australien einen Stopover von einem Jahr in Hongkong einlegen.

Diese Möglichkeit war besonders attraktiv, weil der Award Chart von Cathay einen Cut bei 7500 Meilen hatte. Das bedeutet, dass Prämienflüge – egal wie lang – jenseits dieser Marke nicht mehr teurer wurden. Zusammen mit dem möglichen kostenlosen Stopover in Hongkong konnte man diese Regelung bis zum Get no ausnutzen. Schießlich ist es leichter, einen Anschlussflug ab Hongkong in die USA, nach Neuseeland oder Australien in den nächsten etwa elf Monaten zu finden als in den nächsten 24 Stunden.

Seit April 2020 gibt es kostenlose Stopover nur noch auf Returntickets – dann allerdings jeweils einen auf Hin- und Rückflug. Stopover sind nicht nur auf Flügen mit Cathay Pacific sondern auch auf Prämienflügen mit Partner- Airlines gestattet. Stopover müssen aber immer telefonisch gebucht werden.

Cathay ist AMEX Transferpartner, so dass ihr eure Membership Rewards Punkte einfach dorthin transferieren könnt. Zum 01.10.2023 hat Cathay eine heftige Entwertung seines Award Charts angekündigt. Prämienflüge zu buchen wird dann sehr viel unattraktiver werden als bisher.

Etihad Guest

Etihad Guest hat eine eigene Regel zu Stopover und Layover. Bei Etihad ist bereits jeder Aufenthalt, der länger als acht Stunden ist, ein Stopover. Ihr müsst eure Connections also noch ein bisschen enger planen als bei den meisten anderen Programmen.

Etihad Guest erlaubt einen Stopover in Abu Dhabi auch auf Oneway Flügen. Diese müssen allerdings über die Hotline gebucht werden, was mitunter kein Vergnügen ist.

Stopover mit Partner- Airlines sind generell immer möglich, weil es preislich keinen Unterschied macht, ob ihr einen Flug mit einem Stopover oder zwei separate Oneways bucht. Etihad Guest bepreist Segmente auf Partner- Airlines nämlich einzeln. Bucht ihr z.B. Frankfurt – Muscat und Muscat – Bangkok als zwei Segmente mit Oman Air, zahlt ihr für beide Segmente den Einzelpreis – egal ob auf einem Ticket oder getrennt.

Etihad Guest ist AMEX Transferpartner und verkauft Etihad Guest Meilen mit Bonus.

Etihad Business Class Einzelsitz

Etihad Business Class

Singapore Airlines Krisflyer Stopover im Advantage Tarif

Krisflyer von Singapore Airlines war ebenfalls bis vor einem Jahr sehr kulant mit der Möglichkeit von Stopovern. Selbst im Saver Tarif konnte man Stopover auf Oneway Flügen für 100 US Dollar dazu buchen. Dies konnte – abhängig von den eigenen Plänen – eine durchaus attraktive Möglichkeit sein. Dies gar nicht mal so sehr, um sich Singapur anzuschauen. Doch mit einem Stopover wird es bei den angespannten Verfügbarkeiten für die Singapore Airlines Premiumklassen leichter, einen Weiterflug zu finden. Wenn man nach Verfügbarkeiten innerhalb von ein paar Tagen suchen kann, ist die Wahrscheinlichkeit einfach höher, als wenn man den Weiterflug innerhalb von 24 Stunden antreten muss.

Nun gilt die Stopover Regelung auf Oneway Prämienflügen allerdings nur noch im teuren Advantage Tarif. Im Saver Tarif sind Stopover auf Oneways auch gegen Zuzahlung nicht mehr möglich. Bei Returnflügen könnt ihr im Saver Tarif einen Stopover, im Advantage Tarif zwei Stopover einplanen. Ein Stopover darf dabei generell nicht länger als 30 Tage sein und muss in Singapur eingelegt werden.

Krisflyer Meilen könnt ihr durch Transfer von AMEX Punkten generieren. Allerdings gibt es die Meilen hier nur im Verhältnis 3 zu 2 – und nicht wie bei den meisten Transferpartnern 5:4.

Fazit

Ein Stopover auf Prämienflügen kann im Idealfall zwei Flüge zum Preis von einem bedeuten. In jedem Fall verschafft euch ein Zwischenaufenthalt aber mehr Flexibilität für die Suche nach Verfügbarkeiten für den Anschlussflug. Stopover Regelungen sind in der Vergangenheit oft bis an die Schamgrenze ausgenutzt worden, weshalb Vielfliegerprogramme begonnen haben, diese abzuschaffen oder restriktiver zu gestalten. Trotzdem sind bei einigen Programmen immerhin sehr werthaltige Einlösungen unter Ausnutzen eines Stopovers möglich.

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