Lufthansa First Class B747-8 von Sao Paulo nach Frankfurt

Lufthansa First Class

Einmal Lufthansa First Class zu fliegen, haben die meisten Meilensammler auf der Bucket List. Die Chancen dafür sind aktuell wirklich gut, denn pandemiebedingt gibt es fast auf allen Strecken recht gute Verfügbarkeiten. Ich bin Lufthansa First gerade von Sao Paulo nach Frankfurt geflogen. Welche Travel Celebrities ich an Bord getroffen habe und warum der Flug für mich fast zum medizinischen Notfall geworden wäre, erfahrt ihr in diesem Lufthansa First Class Review.

Lufthansa hat mit dem A340 und der B747-8 nur noch zwei Flugzeugtypen, die über eine First Class Kabine verfügen. In einem separaten Artikel erfahrt ihr, auf welchen Strecken die Lufthansa First Class noch zu finden ist und wie viele Meilen ein Flug in der Lufthansa First Class kostet.

Inzwischen hat Lufthansa auch die Reaktivierung des A380 angekündigt, so dass eine weitere First Class Kabine zurück aus dem Deep Storage kommt.

Lufthansa First Class B747-8 – Buchung und Boarding

Lufthansa gibt Verfügbarkeiten für die First Class an andere Vielfliegerprogramme erst zwei Wochen vor Abflug frei. Wenn ihr also mit Miles and More Meilen buchen wollt, sind die Verfügbarkeiten gerade bei etwas langfristigerer Buchung sehr gut. Ich habe mich für den Abflug ab Sao Paulo entschieden, weil Brasilien die Erhebung von Airline- oder Treibstoffzuschlägen verbietet. So musste ich zu den 111.000 Meilen nicht lufthansa- übliche 250 bis 300 Euro zuzahlen sondern nur freundliche 30 Euro.

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Das Besondere an der First Class in der Boeing 747 ist die Lage in der Nasenspitze des Flugzeugs. Dadurch, dass das Cockpit sich im oberen Deck befindet, ragt die First Class Kabine im Main Deck bis fast in die Spitze. Ich hatte Glück bei der Sitzplatzreservierung und konnte mir den Platz 1A sichern.

Das Boarding in Sao Paulo machte einen professionellen Eindruck. Gästeschlangen wurden in verschiedenen Reihen nach Bordinggruppen sortiert. So wurde ein Pulk von Menschen vor dem Gate verhindert und die Gäste der First Class konnten gemeinsam mit den Passagieren mit eingeschränkter Mobilität als Erstes das Flugzeug betreten.

Lounge in Sao Paulo

Das Loungeerlebnis ist immer ein bisschen getrübt, wenn man nicht vom Hub der Airline abfliegt. An der eigenen Basis haben die Airlines in der Regel auch repräsentative Lounges für First Class Gäste wie Lufthansa eben das First Class Terminal in Frankfurt.

In Sao Paulo lädt Lufthansa seine Premiumgäste in die ehemalige Star Alliance Lounge ein, die inzwischen von einem neuen Betreiber geführt wird. Die Lounge ist nunmehr offen auch für Priority Pass Inhaber und der ehemals exklusive First Class Bereich im hinteren Teil der Lounge ist aufgelöst worden. Natürlich bietet die Lounge kein First Class Erlebnis, wie man es in Frankfurt oder München hätte, aber ich bin satt geworden und konnte duschen. Das First Class Terminal konnte ich nach Ankunft in Frankfurt vor meinem Weiterflug nach Hamburg noch ausgiebig genießen.

Lufthansa First Class in der B747-8 – Die Kabine

Die Kabine umfasst nur drei Reihen, von denen die ersten beiden in 1-1- Konfiguration angeordnet sind. In der dritten Reihe gibt es dann bei 1-2-1- Anordnung einen Doppelsitz für Paare. Da es im vorderen Teil wegen der Enge in der „Nasenspitze“ keine Overhead Bins zum Verstauen des Gepäcks gibt, haben die Passagiere der ersten beiden Reihen eigene Schränke am Kabineneingang.

Vor dem Doppelsitz ist ein kleiner Tisch angebracht, auf dem während des Boardings und zu den Servicezeiten Getränke aufgebaut sind. Grund zur Selbstbedienung gibt es hier allerdings nicht, denn die maximal acht Passagiere der Ersten Klasse teilen sich drei Betreuerinnen. Die sehr private Lage im vorderen Teil des Flugzeugs vermittelt ein bisschen Privatjet- Flair. Auf jeden Fall geht es hier sehr familiär zu.

Lufthansa First Class Kabine B747-8

First Class Kabine in der B747-8 © Lufthansa

Direkt hinter der recht kleinen Kabine befinden sich die Galley und zwei WC’s exklusiv für die First Class. Die WC’s sind weit entfernt von den Badezimmern bei Emirates, Qatar Airways oder Singapore Airlines aber doch deutlich größer als in der Business oder gar Economy Class.

Lufthansa First Class B747-8 – Der Sitz

Anders als viele asiatische Airlines hält Lufthansa an dem offenen Kabinenkonzept fest. So sind auch die Sitze in der First Class nicht von einer Suite umhüllt. Euch erwartet ein unglaublich bequemer und breiter Sitz, der sich über ein Panel an fast jeder Stelle individuell einstellen lässt. Natürlich ist der Sitz auch komplett zu einem flachen Bett ausfahrbar. Unter dem für eine First Class doch recht kleinen Monitor eures Entertainment- Systems befindet sich der mit Leder überzogene Ottomane. Dieser dient nicht nur als Fußablage sondern hat auch ordentlich Stauraum. Für Kurzfüßler ist der Ottomane über euer Panel übrigens auch verstellbar. Ihr könnt ihn näher an den Sitz heranfahren.

Oberhalb der Armlehne zum Fenster hin gibt es zwei schmale Fächer. Im ersten ist der Kopfhörer verstaut, das zweite Fach ist leer und dient als Stauraum z.B. für ein Laptop. Der Platz zwischen Fenster und Sitz ist zwar durchaus breit genug, um ihn als Ablage zu nutzen, doch wirklich dafür gedacht ist er nicht. Es gibt hier ansonsten noch die Abstellfläche für Getränke und die Tasche für Zeitschriften sowie die Safety Card. Nicht fehlen darf natürlich auch die typische rote Lufthansa Rose, die jeden Sitz in der First Class (und auch die Bordtoilette) schmückt.

Vorne in der Armlehne – also ungefähr auf Beinhöhe – findet ihr übrigens die Lademöglichkeiten. Zwei Universalsteckdosen und zwei USB- Ports halten eure elektronischen Geräte am Laufen.

Wer etwas mehr Privatsphäre haben möchte, kann die Trennwand hochfahren, die etwa bis zum Kopfteil des Sitzes reicht. Das macht den Sitz noch nicht zu einer Suite, aber der Nachbar kann euch nicht mehr auf den Teller schauen.

Lufthansa First Class Bett

Der Sitz wird auf Zuruf von den Stewardessen in ein Bett verwandelt. Dazu wird der Sitz ausgefahren und mit einer Auflage „begradigt“, so dass ihr wirklich flach liegt. Echtes Bettzeug und Extra- Kopfkissen machen euer Bett über den Wolken zu einer wahren Komfortzone. Die Länge des Bettes ist mit ca. zwei Metern auch für mich mit meinen 192 cm absolut ausreichend gewesen. Hier macht sich das offene Konzept in der Kabine bezahlt, denn ihr habt beim Schlafen keine störenden Pulte oder Tische im Weg. Wer wie ich Seitenschläfer ist und mit angewinkelten Beinen schläft, kennt das Problem, das man in so manchem Business Class Sitz hat. Oft ist man so eingepfercht, dass man sich wie in einem Sarg fühlt. Bei Lufthansa hat man in der First Class ein schön breites Bett, in dem ihr euch drehen und wenden könnt, wie ihr wollt.

Das Entertainment- System

Diesen Punkt muss ich leider überspringen, denn auf Nachtflügen nutze ich das Entertainment System fast gar nicht. Zu den Hardware Komponenten kann ich folgendes sagen. Der Monitor ist mir tatsächlich für einen First Class Sitz mit etwa zwei Metern Entfernung deutlich zu klein. Da wird bei anderen Airlines vergleichsweise Heimkino geboten. Auch die Bedienung am Sitz mit Schnur ist relativ altbacken, wenn man das mit dem ipad vergleicht, mit dem man bei Singapore Airlines alles steuern kann.

Das Entertainment Programm besteht aus über 100 Filmen in bis zu acht Sprachversionen. Neben Hollywood Blockbustern gibt es auch Filme aus dem asiatischen Bereich, jede Menge Serien in ganzen Staffeln und mit CNN, Euronews und Sport24 drei Live TV Channel. Im Vergleich mit anderen First Class Produkten ist das eine relativ schwache Auswahl. Wenn man aber bedenkt, dass von einem zehnstündigen Flug schon ein paar Stunden für Start, Landung und mehrgängigen Service draufgehen, bleibt ohnehin nur noch Zeit für ein, zwei Spielfilme.

Bei den Kopfhörern reicht es mir dagegen, dass sie die Umgebungsgeräusche in einem Flugzeug gut schlucken. Auf Klangbrillianz lege ich in einem Flugzeug dagegen nicht so viel Wert. Bei Lufthansa gibt es in der First Class mit Bose Noise Cancelling Kopfhörern auch First Class Headphones.

Auch den Internet Voucher für kostenlosen Internetzugang während des gesamten Fluges habe ich nicht genutzt. Den bewahre ich mir für den nächsten Tagflug auf, denn ein Nachtflug besteht für mich eigentlich nur aus Essen und Schlafen.

Wer keinen Voucher hat, kann bei Lufthansa zwischen einem der folgenden drei Pakete wählen:

  • Chat Paket: 7 Euro für den gesamten Flug, schwache Geschwindigkeit
  • Mail & Surf: 17 Euro für den gesamten Flug, 500MB schnelles Internet, danach gedrosselt
  • Mail & Surf Plus: 29 Euro für 24 Stunden, 1GB schnelles Internet, gilt auch für Anschlussflüge

Vielfliegerpromis in der Lufthansa First Class

Eine andere Form des Entertainment bot die kurze Gästeliste dieses First Class Fluges, denn auf den Doppelsitzen in der Mitte der Kabine nahmen die beiden Youtuber von yourtravel.tv, Stefan und Dominik, Platz. Wenn ihr euch fürs Fliegen in der Business und First Class interessiert, seid ihr wahrscheinlich schon über eines der zahlreichen Videos von den beiden gestoßen. Sao Paulo gehört zu den Lieblingsstrecken der beiden und so konnte ich mal Profis bei der Arbeit zuschauen. Hier gehts zu einem alten Video des Lufthansa First Class Fluges von Sao Paulo nach Frankfurt.

Lufthansa First Class mit den Kollegen von Yourtravel.tv

Lufthansa First Class Boeing 747-8 – Der Service

Während viele bei der Lufthansa das teils veraltete Bordprodukt bemängeln, wird der Service zumindest in den Premiumklassen meist gelobt. Dem kann ich mich hier nur vollumfänglich anschließen (dazu auch mein Review zur Lufthansa Business Class im A350). Der Service war aufmerksam und freundlich, aber vor allem war er nicht aufdringlich, was bei einem Verhältnis von drei Flugbegleiterinnen auf acht Passagiere schnell passieren könnte. Man wird von allen mit Namen angesprochen und auch die Purserin hat sich allen Passagieren vorgestellt, auch wenn man nicht Senator oder HON ist.

Dinner- Service

Noch während des Boardings wurden wir alle mit Getränken und Nüssen versorgt, wobei mehrfach vom Heidsieck Champagner nachgeschenkt wurde. Der Dinner Service nach dem Start zog sich gute drei Stunden hin, was mir gut gefällt, weil es Zeit frisst. Nach dem kleinen Gruß aus der Küche gab es eine Auswahl an Vorspeisen. Zu einem Lufthansa First Class Flug gehört natürlich der Kaviar Service dazu, auch wenn ich eigentlich kein Fan von Fischprodukten bin. Dann warteten Hummer Medaillon und Hummer Tatar mit Passionsfrucht, gebratenen Kokosnussstreifen und karamellisierten Walnüssen. Als nächstes folgte die Palmherzen- Suppe mit gerösteten brasilianischen Nüssen.

An dieser Stelle hätten bei mir die Alarmglocken läuten sollen, denn ich habe eine Lebensmittelallergie gegen einige wenige Nussarten. Am heftigsten reagiere ich auf Paranüsse. Dass diese auch unter dem Namen „Brasilianische Nüsse“ bekannt sind, wusste ich hier noch nicht – aber wenige Minuten nach der Suppe.

Bei einer Lebensmittelallergie fangen in kürzester Zeit alle Teile des Kopfes an zu jucken. Ohren, Augen, Hals – überall möchte man sich am liebsten mit einer Gabel kratzen. Wirklich unangenehm ist aber, dass der Hals zuschwillt, so dass man in Panik geraten könnte, was weitere Symptome auslösen kann. Bei mir war es bisher aber nie so schlimm geworden, so dass ich guter Dinge war, die allergische Reaktion schnell zu überstehen. Leider nicht schnell genug für den Hauptgang, so dass ich das gegrillte Rinderfilet mit Portweinjus zurückgehen lassen musste. Auch Desserts und Käseplatte gingen leider an mir vorbei.

Bei den Hauptgängen gab es folgende Auswahl:

  • Gegrilltes Rinderfilet mit Portweinjus, Birnen- Graupen- Risotto mit Chorizo und gebratener Kürbisecke
  • Gebratenes Pirarucu Filet und sautierte Medium Shrimps mit Meeresfrüchtesauce, schwarzer Reis, gebratene Palmherzen und grüner Spargel
  • Schweinekarree mit Portweinsauce und gebratenem Knoblauch, Rotkohlpüree, Sojabohnen, Graupen- Zartweizensalat, gegrillte Zitronenscheibe und gebratene Cocktailtomate
  • Penne Pasta al dente mit Tomatensauce, grünen Spargelspitzen und gegrillten Zucchini

Da ich der Flugbegleiterin den Grund für meine plötzliche Appetitlosigkeit nicht vorenthalten hatte, kam alsbald die Purserin auf mich zu und erkundigte sich nach meinem Befinden. Sie war nicht nur ausgebildete Ärztin sondern selbst Allergikerin und versorgte mich mit Antihistaminika. Fortan wurde ich von allen Flugbegleiterinnen regelmäßig nach meinem Befinden befragt und jeder Toilettengang wurde mit einem sorgenvollen Blick begleitet.

Bei den Getränken greift Lufthansa preislich nicht in das oberste Regal, aber es gibt eine gute Auswahl an Rot- und Weißweinen. Je vier rote und weiße werden jeden Monat neu ausgewählt. Auch die sonstige Auswahl an Dessertweinen und Spirituosen war solide, ohne nun großes Zungeschnalzen auszulösen.

Frühstücks- Service

Anders als in der Business Class, wo man seine Frühstückswünsche bereits vor dem Abflug auf einem Kärtchen ankreuzen muss, ist das Frühstück in der First Class offen für kurzfristige Wünsche. Das ist ja auch logisch, denn für acht Passagiere kann man seine Ressourcen anders einteilen als für eine Business Class mit 40 Passagieren.

Die „gerösteten Paranüsse in Stücken mit karamellisierten Mangowürfeln“ habe ich dieses Mal übersprungen. Zum Frühstück hießen die Paranüsse in der Menukarte auch Paranüsse und nicht mehr „Brasilianische Nüsse“. Das Muesli mit Naturjoghurt war lecker, aber auch hier habe ich beim ersten Nussgeschmack zurückgezuckt. Wenn auf einem Flug Paranüsse zur Zubereitung verschiedener Speisen verwendet wurden, hielt ich es nicht für ausgeschlossen, dass sich auch ein paar davon in ein Muesli verirren könnten.

Dann kam der klassisch deutsche Teil des Frühstücks mit Brötchen, Croissants, verschiedenen Aufstrichen und leckerem Schinken, Salami und Räucherlachs. Abgerundet wurde das Essen mit Rührei und Bacon. Ich kann ehrlich sagen, dass ich satt von Bord gegangen bin.

Insgesamt war der Service die Fünf Sterne, die Lufthansa beim Skytrax- Ranking zugesprochen bekommen hat, durchaus wert. Das gilt allerdings nicht für das veraltete Bordprodukt und sicher auch nicht für den Service in den hinteren Reihen des Fliegers. Zwischenzeitlich hat Lufthansa den fünften Stern unter dem Jubel der Vielfliegerszene wieder aberkannt bekommen.

Lufthansa First Class – Das Amenity Kit

Das Amenity Kit mit ein paar nützlichen Utensilien für die Reise wird mitunter völlig ungewollt zum Aushängeschild einer Airline. Dabei kommt es weniger auf den Inhalt als die Verpackung an. Der Inhalt ist im Grunde immer der Gleiche: Zahnbürste mit Zahnpasta, Ohrstöpsel, Schlafbrille, Socken – manchmal ergänzt um ein paar Cremes und eine Haarbürste. Viel mehr gibt es auch bei Lufthansa in der First Class nicht, aber die Verpackung hat es in sich. Vor einigen Jahren hatte Lufthansa eine Aktion mit einem Amenity Kit vom deutschen Kofferhersteller Rimowa ins Leben gerufen. Rimowa steht für deutsche Wertarbeit, aber auch für Premiumpreise.

Eigentlich ist die Aktion längst beendet, aber Lufthansa hat offenbar an einigen Standorten noch Restbestände, die dann gelegentlich an First Class Passagiere ausgegeben werden. In Sao Paulo scheint man noch eine größere Menge davon liegen zu haben, denn während es auf dem Hinweg aus Frankfurt keine Rimowa Köfferchen gab, hatten wir auf dem Rückweg Glück. Die Köfferchen werden bei ebay für 69,90 Euro verkauft. Das ist ein Schnäppchen, wenn man bedenkt, dass Rimowa selbst ähnlich große Köfferchen für viele Hunderte Euros verkauft.

Auch der Pyjama von van Laack, der mir außerordentlich gut gefällt, ist kein Billigprodukt. Kauft man sich so ein gutes Stück (was ich nie machen würde), zahlt man 150 Euro und mehr.

Abgerundet wird die Geschenkliste mit den Cumuli Hausschuhen, die wirklich überragend bequem sind und mir auch zuhause gute Dienste leisten.

Fazit

Die Lufthansa First Class gehört völlig zu Recht zu den Highlights in der zivilen Luftfahrt. Ich würde niemals die 5000 oder 6000 Euro bezahlen, die dieser Flug regulär kostet. Aber wenn man genug Meilen beisammen hat, ist ein First Class Flug beim deutschen Flagcarrier eine perfekte Einlösung. Nach Möglichkeit sollte man natürlich versuchen, einen Tagflug zu bekommen, um den Service auch wirklich voll genießen zu können.

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