Treibstoffzuschläge ab Brasilien – Diese Airlines erheben sie (illegal?)

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Flugrecht
Treibstoffzuschläge steigen um bis zu 15%

Einer der populärsten Ratschläge, wie man die hohen Treibstoffzuschläge oder “Carrier imposed surcharges” von Airlines umgehen kann, ist der Abflug aus Brasilien. Brasilien verbietet nämlich seit 2010 die Erhebung sämtlicher Zuschläge, die nicht an den Staat abgeführt werden. Was wie ein Bollwerk gegen den Wildwuchs immer absurder werdender Zuschläge klingt, wird in der Praxis von erschreckend vielen Airlines schlicht ignoriert. Welche Airlines erheben – illegal – Treibstoffzuschläge ab Brasilien – eine Bestandsaufnahme.

Treibstoffzuschläge ab Brasilien – was sagt das Gesetz?

2010 hat Brasilien unter dem damaligen (und heutigen) Präsidenten Lula da Silva ein Gesetz verabschiedet, dass die Erhebung von Zuschlägen auf Airline- Tickets betrifft. Hintergrund waren die sogenannten Treibstoffzuschläge, die vor dem Hintergrund steigender Rohölpreise in den frühen 2000’er Jahren von immer mehr Airlines erhoben wurden.

Waren diese Zuschläge anfangs noch maßvoll und tatsächlich in Relation zu den steigenden Preisen, entwickelten sie sich schnell zu einer eigenständigen Preiskomponente. Während der Treibstoffzuschlag für bezahlte Tickets keine große Rolle spielt, macht er bei Meilentickets einen erheblichen Unterschied. Bei einem gekauften Ticket ist der Zuschlag im Preis des Flugtickets enthalten. Aufgrund der hohen Konkurrenz im internationalen Flugverkehr gleichen Airlines steigende Treibstoffzuschläge mit sinkenden Basisfares aus. Dieser Ausgleich funktioniert aber bei Prämientickets nicht, weil der Meilenpreis nicht sinkt, wenn der Treibstoffzuschlag steigt. Bei Prämienflügen erhöht der Treibstoffzuschlag also die Zuzahlungen und damit faktisch den Preis des Tickets. Dies senkt wiederum den Wert eurer Meilen.

Einige – viel zu wenige – Länder haben sich diesem Treiben entgegengestellt und die Treibstoffzuschläge reguliert. Am effektivsten ist dabei Brasilien vorgegangen, die seit 2010 folgende Regelung gesetzlich verankert haben:

Only amounts related to the payment of government taxes, taxes, airport charges or any other value that presents transfer characteristics to government entities may be charged as a fee when they are due by the acquirer of the ticket and collected through the carrier.

Kurz gesagt: Airlines dürfen ihre Preise nicht immer weiter filetieren sondern dürfen als Zuschläge nur ausweisen, was an staatliche Stellen abgeführt wird. Eigentlich ist die Regel deutlich und leicht zu verstehen. Das Problem daran: Kaum eine Airline hält sich derzeit daran.

Treibstoffzuschläge ab Brasilien – Diese Airlines erheben sie

Auf die weit verbreitete Ignoranz dieser gesetzlichen Regelung bin ich gestoßen, als ich bei Emirates Skywards nach Sweet Spots gefahndet habe. Emirates hatte Weihnachten 2022 eine Meilenentwertung verheerenden Ausmaßes vorgenommen und im vergangenen Jahr auch schon mehrfach an den Treibstoffzuschlägen geschraubt. Letztere können auf einer Langstrecke mit Umstieg in Dubai über 2000 Euro betragen, was nachgerade absurd ist.

Was macht ein Blogger, der hohe Treibstoffkosten vermeiden will? Richtig, er schaut als Erstes, was Prämienflüge ab Brasilien kosten. Schließlich – das haben wir gerade gelernt – ist die Erhebung dieser Zuschläge dort ja gesetzlich verboten. Ich war daher einigermaßen erstaunt, bei Emirates Skywards diesen Prämienflug zu finden.

Emirates Business Class Rio - Dubai

Emirates Business Class Rio – Dubai

Die staatlichen Gebühren für einen Flug ab Brasilien betragen in der Regel etwas um 50 Brasilianische Riel. Emirates gönnt sich also einen Zuschlag von über 4000 BRL je Strecke. Das sind immerhin knapp 750 Euro. Dürfen die das? Vielleicht ist das ja gar kein Treibstoffzuschlag, sondern es ist irgendwie anders deklariert. Ich schaue in der ITA Matrix und lasse mir die Preisbestandteile aufschlüsseln.

Emirates erhebt Treibstoffzuschläge ab Brasilien

Der entscheidende Tarifbestandteil verbirgt sich unter den Carrier imposed surcharges, die den Steuercode YQ haben. YQ repräsentiert in der Regel die Treibstoffzuschläge, während unter dem Code YR Zuschläge zusammengefasst werden, die zwar ebenfalls nicht an staatliche Stellen abgeführt werden, aber gestiegene Kosten vor allem für Versicherungen abbilden. In der Praxis codieren viele Airlines die Treibstoffzuschläge aber auch als YR. Die Antwort ist also nein, Emirates deklariert seine Treibstoffzuschläge ganz offen als – Treibstoffzuschläge.

Ich werde unsicher. Vielleicht hat es ja zu Jahresbeginn eine Gesetzesänderung in Brasilien gegeben. Sehr wahrscheinlich ist das nicht, zumal ja zu Jahresbeginn derselbe Präsident vereidigt wurde der 2010 das Gesetz zum Verbot von Treibstoffzuschlägen durchgesetzt hatte. Tatsächlich finde ich keinen Hinweis darauf, dass sich an dem Gesetz etwas geändert haben könnte, aber ich lerne etwas über den Umgang der Airlines mit diesem Gesetz. Dieser war schon in der Vergangenheit mitunter geprägt von offener Ignoranz.

Treibstoffzuschläge ab Brasilien – TAP Portugal

Besonders hervorgetan hat sich bereits 2012 und 2017 das Star Alliance Mitglied TAP Portugal. Aus historisch- kulturellen Gründen hat TAP etliche Flugverbindungen nach Brasilien und man sah schon in der Vergangenheit nicht die Notwendigkeit, sich an die Regeln eines einzelnen Staates zu halten. So ist TAP Portugal in der Vergangenheit also mehrfach von der Agencia Nacional de Aviacao Civil (ANAC) und auch von der Konsumentenschutzbehörde PROCON abgemahnt worden. In der Folge wurden die Treibstoffzuschläge dann gestrichen – nur um ein paar Jahre später erneut eingeführt zu werden.

In 2023 erhebt TAP Portugal zwar keine Treibstoffzuschläge ab Brasilien. Ein Preisbestandteil YQ wird nicht ausgewiesen. Dafür erhebt TAP 151 BRL (ca. 27 Euro) als YR – was nach dem Wortlaut des Gesetzes eigentlich auch nicht zulässig wäre. Der Höhe nach könnte dies allerdings tatsächlich ein Preisbestandteil sein, der gestiegene Kosten für Versicherungen abbildet.

TAP Portugal Treibstoffzuschläge ab Brasilien

TAP Portugal

Treibstoffzuschläge ab Brasilien – Turkish Airlines

Turkish Airlines weist in der Preisaufschlüsselung 1270 BRL als Carrier Imposed Surcharge (YR) aus. Das sind 232 Euro, die hier offenkundig widerrechtlich erhoben werden.

Treibstoffzuschläge ab Brasilien – Ethiopian Airlines

Auch Star Alliance Mitglied Ethiopian Airlines erhebt unzulässige Treibstoffzuschläge. Für einen Flug von Sao Paulo nach  Addis Abeba werden satte 1397 BRL (ca. 255 Euro) als YR erhoben. Mitte Oktober 2023 sind diese Zuschläge verschwunden.

Treibstoffzuschläge ab Brasilien – Iberia

Iberia ist eigentlich für milde Airline- oder Treibstoffzuschläge bekannt. Umso erstaunter war ich, auf der Strecke von Sao Paulo nach Madrid mit Treibstoffzuschlägen (YQ) in Höhe von emiratesken 2794 BRL konfrontiert zu werden. Das sind stattliche 511 Euro auf einem Oneway ohne Umstieg und damit ein verdienter Platz 2 in diesem unsympathischen Ranking.

Iberia Treibstoffzuschläge ab Brasilien

Air Europa Treibstoffzuschläge

Das Skyteam Mitglied Air Europa aus Spanien macht sich offenbar schon mal fit für die Übernahme durch die IAG, Muttergesellschaft von Iberia und British Airways. Bei den Treibstoffzuschlägen ist die Harmonisierung schon weit fortgeschritten. 2159 BRL (knapp 400 Euro) steckt sich Air Europa an Carrier Imposed Surcharges (YQ) in die eigene Tasche.

Qatar Airways

Qatar Airways fliegt so viele Ziele weltweit an, dass man schon mal den Überblick über regionale Gesetzgebung verlieren kann. Mit 1056 BRL (knapp 200 Euro), verhält man sich zwar etwas dezenter als der ungeliebte Konkurrent aus Dubai, aber diese sind klar als Carrier Imposed Surcharges (YQ) ausgewiesen und damit ebenfalls widerrechtlich.

Welche Airlines erheben geringe Treibstoffzuschläge ab Brasilien?

Es gibt auch einige Airlines, die zwar Treibstoffzuschläge erheben, dies aber dezent tun. Dazu gehört – wie oben schon erwähnt – TAP Portugal. Eigentlich macht das keinen Sinn, denn wenn man sich schon bewusst gesetzeswidrig verhält, will man doch zumindest auch daran verdienen. Über die Hintergründe geringer Zuschläge kann man nur spekulieren.

Zu den Airlines mit geringen Treibstoffzuschlägen ab Brasilien zählen die folgenden:

  • KLM (96 BRL oder 18 Euro)
  • Air France (96 BRL oder 18 Euro)
  • ITA (50 BRL oder 9,14 Euro)
  • Copa Airlines (91 BRL oder 17 Euro)

Welche Airlines halten sich an das Gesetz?

Bei meinen Recherchen, ob es eine Gesetzesänderung gegeben haben könnte, die Treibstoffzuschläge in Brasilien wieder erlauben, habe ich mit einem englischen Blogger- Kollegen gesprochen. Der fragte nur “Was macht eure Lufthansa? Wenn es erlaubt ist, Treibstoffzuschläge zu erheben, werden die es tun!”

Tatsächlich ist die Tatsache, dass weder Lufthansa noch eine andere Airline der Lufthansa Group Treibstoffzuschläge ab Brasilien erheben, ein starkes Indiz dafür, dass es verboten ist.

  • Lufthansa
  • SWISS
  • Air Canada
  • United Airlines
  • TAAG Angola
  • Delta Airlines
  • American Airlines
  • LATAM
  • Avianca
  • Aeromexico

Ehrlich gesagt, ist diese Liste weniger überzeugend als die Anzahl der Airlines vermuten lässt. Die meisten dieser Airlines erheben nämlich generell keine Treibstoffzuschläge, so dass es nicht verwundert, dass sie das auch nicht bei Abflug aus Brasilien tun. Spannend wäre zu sehen, wie sich asiatische Airlines hier verhalten würden, doch es gibt keine Direktverbindungen aus dem Bereich Asia/Pacific nach Brasilien.

Treibstoffzuschläge ab Brasilien – Sonderfall British Airways

British Airways scheint den Königsweg gefunden zu haben, wie man gesetzliche Verbote von Treibstoffzuschlägen umgehen kann. Da BA berüchtigt für hohe Treibstoffzuschläge ist, gehörten die Briten zu den ersten Airlines, die ich gecheckt habe. Blick in die ITA Matrix sagt: Alles in Ordnung, British Airways erhebt keine Treibstoffzuschläge.

British Airways GRU- LHR

British Airways GRU- LHR

Weil British Airways Verfügbarkeiten für Prämienflüge mit dem Reward Flight Finder oder SeatSpy so schön einfach zu finden sind, schaue ich trotzdem noch mal nach. Ich finde einen Flug in der Hauptsaison. Nicht günstig, aber jedenfalls nicht die gewohnt horrenden Treibstoffzuschläge. Der tatsächliche Preis findet sich in den Preisoptionen und beträgt 100.000 Avios und 89 Euro.

British Airways Executive Club Prämienflug GRU- LHR

Ich bin fast schon enttäuscht über die Gesetzestreue der Briten, aber irgendetwas zwingt mich, unten rechts noch mal auf “Weiter” zu klicken. Ich habe nicht genug Avios auf dem Konto, um den Flug zu buchen, aber mir werden die Preisoptionen noch mal angezeigt. Dieses Mal sehen sie aber ganz anders aus als noch auf der Seite zuvor.

British Airways Executive Club Pricing Options

British Airways Executive Club Pricing Options

Na schau mal einer an! Plötzlich soll der Flug mich nicht mehr 100.000 Avios und 89 Euro kosten sondern 100.000 Avios und 331 Euro. Ich bin nicht unbedingt ein Executive Club Experte, doch ich finde heraus, dass man sich im Vielfliegertreff auch schon mal Gedanken zu der Thematik gemacht hat.

Möglich machen soll diesen Zaubertrick, dass keine YQ oder YR ausgewiesen werden, aber für den Award Flug plötzlich 331 Euro Zuzahlungen anfallen, der Reward Flight Saver. Der Reward Flight Saver ist eine eigentlich ganz praktische Erfindung, die ursprünglich Zuzahlungen auf Prämienflüge bei einer Strecke bis 2000 Meilen gedeckelt hat. Dieser RFS wurde Ende 2022 auf die Langstrecke ausgeweitet. Nun muss man aber – anders als auf der Kurzstrecke – die niedrigeren Zuzahlungen mit mehr Avios bezahlen.

Möglicherweise – da spekuliere ich jetzt freidrehend – werden die Gebühren für den Reward Flight Saver nicht als YQ angezeigt sondern sind Bestandteil des Basistarifs. Richtig Sinn ergibt das allerdings nicht, denn der RFS sollte ja nur eine neue Option unter den alten, weiterhin verfügbaren Optionen sein. Die rechtmäßige Option mit Zuzahlungen im niedrigen zweistelligen Euro- Bereich fehlt aber auf der Buchungsseite schlicht.

Wenn sich jemand mit dem Executive Club besser auskennt als ich, immer her mit euren Ideen.

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Warum machen Airlines das?

Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass eine Airline bewusst Gesetze umgeht, um ein paar Meilensammler zu ärgern, die nun mehr Zuschläge auf ihre Prämienflüge zahlen müssen. Ich vermute, dass sich das nicht lohnt (bei Emirates bin ich mir nicht 100% sicher).

Meine Vermutung geht eher in die Richtung, dass es ein Heidenaufwand ist, das sehr komplexe Buchungssystem und die automatisierte Preisgestaltung für ein Land (oder eine Handvoll Länder) umzuprogrammieren. Da die Mehrheit der Passagiere  – diejenigen mit einem Bezahlticket ja auch nicht mehr bezahlen, fällt es ja fast niemandem auf. Dass ein paar Meilenfreaks Schnappatmung kriegen, ist eher ein Kollateralschaden als das eigentliche Ziel.

Meine erste Vermutung war, dass die Deklaration von Treibstoffzuschlägen als etwas anderes als Basispreis vielleicht steuerlich anders bewertet würde. Airlines hätten vielleicht Vorteile, möglichst hohe Treibstoffzuschläge und möglichst geringe Basisfares zu haben. Das müsste dann ja aber ein weltweit gültiges Privileg sein – und dann würden sich vermutlich auch viel mehr Länder für die Regulierung solcher Preisbestandteile einsetzen.

Die wahrscheinlichste Antwort auf die Frage, warum Airlines sich so verhalten, scheint mir zu sein: weil es bequemer ist. Airlines scheuen offenbar den Aufwand, Extrawürste für einzelne Länder in ihre Systeme einarbeiten zu lassen.

Treibstoffzuschläge ab Brasilien – wie kann man sich wehren?

Wenn einem die Airline auf die blöde Tour kommt, sollte man genauso blöd kontern und einfach bei der Hotline anrufen. Sagt, dass die Webseite falsche Preise anzeigt und ihr den Prämienflug telefonisch zu den korrekten Preisen buchen wollt. Bei einigen Airlines, denen ja bewusst ist, dass sie sich gesetzeswidrig verhalten, soll das in der Vergangenheit funktioniert haben.

Eine Eskalationsstufe höher ist die Beschwerde bei der Regulationsbehörde Brasiliens, der oben schon erwähnten ANAC – eine Art FAA für Brasilien. Ich bin mir nicht sicher, ob man dazu ein gebuchtes Ticket benötigt. Die Beschwerde bei der brasilianischen Behörde für Konsumentenschutz kommt leider nur für brasilianische Staatsangehörige in Frage.

Die wirksamste Waffe gegen derlei Preiserhöhung ist am Ende aber immer die Verweigerung. Man muss als Passagier ja nicht jeden Scheiß mitmachen, solange es Alternativen gibt.

Fazit

Von den 21 Airlines, die direkt ab Brasilien fliegen, erheben elf Treibstoffzuschläge – sieben davon in erheblicher Höhe. Von den zehn Airlines, die keine Treibstoffzuschläge ab Brasilien erheben, tun dies sechs generell nicht. British Airways erhebt Treibstoffzuschläge, hat aber einen Weg gefunden, diese anders zu deklarieren.

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