British Airways First Class A380 Review – London – Chicago

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First Class, Reviews
British Airways First Class A380

Die British Airways First Class wird oft als „beste Business Class der Welt“ verspottet. Diesen Ruf hat sich BA früher mit einem eher lausigen Bordprodukt auch redlich verdient. Inzwischen sind in vielen Flugzeugen neue Sitze verbaut, mit denen British Airways Anschluss an die Top Airlines  erreichen will. Ich bin auf meinem Review Trip die British Airways First Class im A380 nach Chicago geflogen. Wie es mir dort gefallen hat, erzähle ich euch in diesem Review.

British Airways First Class A380 – Von der Buchung bis zum Boarding

Ich hatte einige verheerende Reviews über die BA First gelesen und mich daher jahrelang nicht getraut, Avios dafür auszugeben. Ich lerne zwar gerne neue Bordprodukte kennen, aber ich hasse es, Avios zum Fenster rauszuwerfen. Da ich zudem natürlich den Concorde Room in London testen wollte, würden mit einer Anzahl an Avios noch hohe Steuern und Treibstoffzuschläge in Höhe von über 600 Euro einhergehen.

Dazu musste sich der Flug noch in einen bereits engen Flugplan meines zweiwöchigen Review Trips einfügen, so dass es schließlich auf die Strecke von London nach Chicago für 68.000 Avios und schmerzhafte 620 Euro hinauslief. Die Strecke bedient British Airways mit dem guten alten A380 (British Airways First Class Strecken). Ich bin ein Fan des Superjumbos – allerdings gilt die First Class Kabine hier als die älteste und am wenigsten private. Ein Vorurteil, das sich als nicht zutreffend herausstellte. Ich war den British Airways A380 schon während der Corona Pandemie auf der Kurzstrecke von Frankfurt nach London in der Business Class geflogen und war von dem in die Jahre gekommenen Bordprodukt eher nicht so begeistert.

Bei den Vorbereitungen wurde ich noch mit Anforderungen aus einer längst verdrängten Zeit konfrontiert. Nicht nur, dass ich für die Einreise in die USA meine EStA erneuern musste, weil ich zwischenzeitlich einen neuen Reisepass bekommen hatte. Nein, die USA haben zum Zeitpunkt meiner Reise auch noch einen Impfnachweis sehen wollen.

Den Zubringer nach London ab Hamburg hatte ich separat in der Economy gebucht. British Airways gehört zu den Airlines, die kein Gewichtslimit für Handgepäck haben, was ich angenehm finde. Als Oneworld Sapphire Statusinhaber konnte ich zudem kostenlos einen Sitzplatz reservieren.

First Class Lounge – Der Concorde Room

In Heathrow angekommen habe ich dann die Fastlane für First Class Passagiere verpasst, was mich zum Glück nicht so viel Zeit gekostet hat. Als ich am Concorde Room, der Lounge ausschließlich für British Airways First Class Passagiere, ankam, hatte ich noch ungefähr zweieinhalb Stunden Zeit, mich dort ausgiebig verwöhnen zu lassen. Obwohl mir der Concorde Room gefallen hat, ist er in der Konkurrenz mit den First Class Lounges anderer Airlines dann aber doch weit abgeschlagen.

Gestört hat mich, dass es am Vormittag ausschließlich ein Frühstückmenu gibt – das zu allem Überfluss auch nicht besonders kreativ ist. Ein Buffet gibt es zudem auch nicht. An der gut sortierten Bar konnte der Laurent Perrier Grand Siecle Champagner auch nicht überspielen, dass der Barkeeper nicht wusste, was ein „Singapore Sling“ ist. Viel mehr als essen und trinken kann man dazu auch nicht – und die Aussicht aus der Lounge ist trotz der schönen Terrasse auch nur eingeschränkt.

Der Concorde Room war auch extrem gut besucht, was nicht weiter erstaunt, denn British Airways hat in den meisten Flugzeugen seiner Flotte eine First Class Kabine verbaut. Exklusivität fühlt sich aber m.E. anders an. Beim Boarding konnten die First Class Passagiere dafür direkt nach dem Preboarding an Bord gehen, so dass ich bis zum „Boarding completed“ Call eine Menge Zeit hatte, mich mit der First Class Kabine vertraut zu machen.

British Airways First Class Kabine A380

Die British Airways oft vorgeworfene mangelnde Privatsphäre in der First Class an Bord des A380 wird oft mit den 14 Sitzen begründet, die dort verbaut sind. Tatsächlich sind vier Reihen in der First Class ungewöhnlich. Diese ist bei British Airways auch nicht im Oberdeck des A380 verbaut wie bei vielen anderen Airlines sondern vorne im Main Deck. Das macht die Kabine etwas weniger exklusiv, aber dafür hat man im Main Deck natürlich deutlich mehr Platz.

Die First Class ist in einer 1-2-1- Bestuhlung angeordet, wobei die erste Reihe nur aus den beiden Außensitzen besteht. Mittel- und Außenreihen sind versetzt zueinander angeordnet, so dass man trotz der fehlenden Türen praktisch keinen Blickkontakt mit irgendwem in der Kabine hat. Obwohl es sich nicht um geschlossene Suiten handelt würde ich die Privatsphäre als gut bezeichnen. Die Sitze sind zum Gang hin durch eine hohe Garderobe abgeschirmt, die nach innen allerdings auch einiges an Platz raubt. Da die Außenreihen im A380 zudem noch über Overhead Bins verfügen, ist die sehr geräumige Garderobe zwar nett, aber eigentlich nicht wirklich notwendig.

British Airways First Class A380

Die Sitze sind in einer Reverse Heringbone Anordnung verbaut, so dass die beiden Mittelplätze einander zugewandt sind, während die Außensitze zum Fenster weisen.

British Airways First Class A380 Seatmap

British Airways First Class A380 Seatmap, Seatguru

In der ersten Reihe gibt es keine Mittelplätze, weil dort die Treppe hoch zum Oberdeck verläuft. Die Frage, welche die besten Plätze in der British Airways First Class im A380 sind, lässt sich daher leicht beantworten. Jedenfalls wenn ihr alleine reist, bieten die Plätze 1A und 1K die maximale Privatsphäre. Pärchen sind dagegen – wie immer bei solchen Sitzanordnungen mit den Mittelplätzen am besten bedient. Man kann aber natürlich auch als Alleinreisender auf einem Mittelplatz reisen, denn die Sitze lassen sich durch das Hochfahren einer Trennwand wirksam voneinander abschirmen.

Die First Class Kabine verfügt über drei Toiletten im vorderen Bereich. Der Platz zwischen First und Club World bzw. Business Class Kabine ist ausschließlich der Bordküche vorbehalten. Hier gibt es keine weiteren Toiletten.

British Airways First Class Sitz A380

Der British Airways First Class Sitz im A380 ist knapp 56 cm breit. Der Sitz kann mit einem Rädchen, das ich so noch in keinem Flugzeug gesehen habe, stufenlos in ein flaches Bett verwandelt werden, das 198 cm lang ist. Anders als in der Business Class ruhen eure Füße in der First Class natürlich nicht in einem engen Fußraum, der Bewegungen im Schlaf einschränken könnte. Der meines Erachtens größte Komfortvorteil eines First Class Sitzes gegenüber der Business Class ist genau diese Beinfreiheit, die euch das Gefühl vermittelt, in einem Bett zu schlafen und nicht in einem Sarg.

British Airways First Class Sitze

British Airways hat über seine Flotte verteilt insgesamt drei verschiedene Sitze in der First Class verbaut.

  • First Class Prime 2010
  • Updated First Class Prime 2015
  • First Class Suites 2020

Das älteste Hardprodukt, der Prime 2010, ist in allen A380 verbaut. Allerdings hat sich an den Maßen des Sitzes über die Jahre wenig verändert. Es sind vor allem Kleinigkeiten im dekorativen Bereich, die 2015 upgedated wurden. Der größte Unterschied zu der 2020’er Version ist dagegen die Tür, die aus den Sitzen nun in ausgewählten B777-300ER Suiten machen.

Allerdings darf man nicht außer Acht lassen, dass die Sitze im A380 – wenn auch die ältesten – wegen der größeren Grundfläche im Main Deck des A380 die geräumigsten Sitze in der British Airways Flotte sind. 30% mehr persönlicher Platz und sogar 60% mehr Stauraum – vor allem durch die zusätzliche Garderobe – bietet der A380 gegenüber den First Class Sitzen in anderen Flugzeugtypen der Airline.

Sitzausstattung

Der Sitz schließt im ausgefahrenen Zustand mit einer Ottomane ab, die aber auch über einen eigenen Sitzgurt verfügt. So könnt ihr die Fußablage, die durch Polsterung der Plastikelemente drumrum etwas verbreitert wird, als zweiten Sitzplatz nutzen, wenn ihr z.B. gemeinsam essen wollt. Wirklich bequem ist die Ottomane als Sitz natürlich nicht, aber man kann sich beim Essen gegenübersitzen.

Ottomane

Die Armlehne zum Gang hin lässt sich absenken, so dass hier die Sitz- oder Liegefläche um ein paar Zentimeter verbreitert wird. Direkt neben eurem Sitz ist ein dreieckiges Fach, in dem der Controller für das Entertainment System verbaut ist. Außerdem beherbergt das Fach USB Anschlüsse und Universalsteckdose. Standardmäßig sind hier zudem die Kopfhörer im schicken Hardcase verstaut. Ansonsten sind diese dreieckigen Fächer, die bei Reverse Heringbone Anordnungen zwangsläufig entstehen, nicht wirklich zu irgendwas zu gebrauchen.

Stauraum

Hinter der Ablage ist noch ein schmales Fach für Zeitungen oder das Sicherheitsdatenblatt der Airline. Über dem Fach sorgt die typische Lampe von British Airways für eine gemütliche Atmosphäre, wenn die Kabinenbeleuchtung gedimmt wird. Auf unserem Tagflug nach Chicago kam die Lampe allerdings kaum zur Geltung.

Vor dem Dreiecks- Fach ist ein Dreiecks- Tisch, auf dem Snacks und Getränke serviert werden. An der Seite dieses Tischs ist das Panel für die Sitzverstellung und der Anschluss für die Kopfhörer. Aus der Ablagefläche wird auch der Esstisch herausgefahren, der schön groß und massiv ist.

Sitzpanel

In der Innenwand der Garderobe ist schließlich der Monitor des Entertainment Systems verbaut, den ihr auf Knopfdruck herausfahren könnt. Der Bildschirm bringt es auf eine beeindruckende Bildschirmdiagonale von immerhin 58 cm.

Zum Gang hin ist die sehr geräumige Garderobe in die Suitenwand eingebaut, in die ihr nicht nur eure Jacke hängen sondern auch einen kleinen Handgepäck- Koffer verstauen könnt. Der Platz wird allerdings dadurch eingeschränkt, dass British Airways hier zusätliche Decken und Auflagen verstaut.

Garderobe

British Airways First Class A380 Review – Speisen und Getränke

An Bord der British Airways First Class erwartet euch ein mehrgängiges Menu von guter Qualität. Um es vorweg zu sagen: Man wird hier auf jeden Fall satt. Auf den Kaviar habe ich dieses Mal verzichtet. Offen gestanden bestelle ich den oft vor allem wegen des Fotos für das Review. Ein echter Kaviar- Freund werde ich wohl nicht mehr. Stattdessen erwartete mich nach einem Gruß aus der Küche, der aus drei kleinen Canapés bestand, eine Reihe von Vorspeisen mit einer Ingwer- Karotten Suppe und ein paar Beef Tataki Slidern mit grünem Spargel.

Bei den Hauptgerichten standen folgende Speisen zur Auswahl:

  • Lammrücken und Schmorbraten
  • Chicken Tikka Masala
  • In der Pfanne gebratener Steinbutt
  • Ricotta Ravioli

Da es kein Beef gab, entschied ich mich stattdessen für das Lamm, das mit einer Sättigungsbeilage aus Röstkartoffeln und geschmortem Gemüse serviert wurde. Die Kartoffeln gab es in einer separaten Schüssel, was die Portion spürbar vergrößert hat.

Zum Abschluss gab es eine kleine Käseauswahl mit vier charaktervollen Sorten, die mit Biscuits, Trauben, getrockneten Aprikosen und Pflaumen Chutney gereicht wurden. Als Dessert hatte ich noch ein kleines Passionsfrucht- Törtchen, das sehr schön angerichtet wurde.

Einen klassischen zweiten Service gab es nicht, aber dafür gab es eine Karte mit Kleinigkeiten, aus der man sich jederzeit etwas bestellen konnte. So hatte ich zur Teatime eine Auswahl an kleinen Gebäckstücken, die ganz lecker waren. Kurz vor der Landung wurden mir dann noch ein bisschen was Herzhaftes serviert. Insgesamt war das kulinarische Erlebnis absolut in Ordnung und der Service professionell und stets mit einer Prise britischem Humor.

Getränkeauswahl

British Airways bietet in seiner First Class eine Auswahl an Alkoholika, die man auch in einer Business Class erwarten würde. Herausstechen kann vor allem der Laurent Perrier Grand Siecle Champagner und auch der Lanson Extra Age Rose Brut, die beide ausgezeichnete Champagner sind. Ansonsten ist die Auswahl an Alkoholika nichts Besonderes. Bei Briten hätte ich eigentlich erwartet, dass sie ihren Heimvorteil an Single Malt Whiskys souverän ausspielen. Doch die Auswahl – es ist eigentlich gar keine Auswahl – ist eher enttäuschend. Mit dem 15 Jahre alten Singleton wird hier eher ein Produkt aus dem Regal „Preiswert“ angeboten.

Auch Rot-, Weiß- und Dessertweine sind alle solide, aber in der First Class erwartet man eher mal etwas Spektakuläres. Wenn ich an den 1000 Euro- Whisky aus der All Nippon Airways First Class denke, durchläuft mich immer noch ein wohliger Schauer. Bei British Airways dagegen schauert wenig.

First Class British Airways – Entertainment

Die Hardware an Bord der British Airways A380 Flotte ist natürlich schon etwas in die Jahre gekommen – schließlich wurde diese ab 2012 an den brititschen Oneworld Carrier ausgeliefert. Die ganz große Sensitivität beim Touchscreen Bildschirm solltet ihr daher nicht erwarten und der Controller ist natürlich noch kabelgebunden und hat kein eigenes Display.

Der Monitor wird aus der Verschalung zum Gang hin ausgeklappt und hat eine Bildschirmdiagonale von 58cm, was angesichts der relativ geringen Entfernung zum Sitz voll ausreichend ist. Das aktuelle Entertainment- Programm liste ich hier nicht mehr auf, weil jede Airline das monatlich wechselnde Programm auf seiner Webseite präsentiert. Wenn euch also ein Flug mit British Airways erwartet, könnt ihr euch auf eure Entertainment Auswahl hier vorbereiten.

Die Noise Cancelling Kopfhörer sind von Meridian Audio, einer Firma die mir Banausen gar nichts sagt. Aber die Kopfhörer haben wie immer ihren Job gemacht.

Wifi on board

British Airways hat Wifi an Bord sämtlicher seiner insgesamt zwölf A380 sowie in den allermeisten Langstreckenflugzeugen. Während die Nutzung des Internets an Bord für First Class Passagiere während des gesamten Flugs kostenlos ist, können andere Passagiere eins von zwei Packages kaufen. Diese kosten abhängig von der Länge des Fluges auf der Langstrecke

  • Messaging zwischen 2,99 und 4,99 GBP
  • Browse and Stream zwischen 4,99 und 21,99 GBP

Mit dem Messaging Paket könnt ihr – wie der Name schon nahelegt – Messengerdienste für Textnachrichten nutzen. Außerdem könnt ihr Emails ohne Anhänge verschicken und empfangen.

Das Browse and Stream Paket erlaubt dagegen auch das Versenden und Empfangen von Anhängen sowie das Surfen im Internet sowie das Streamen von Audio- oder Videoinhalten.

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British Airways First Class – Amenities

Bei den Amenities braucht sich British Airways nicht vor Mitbewerbern zu verstecken. Neben einem prall gefüllten Amenity Kit mit Pflegeprodukten von Elemis erhaltet ihr einen Pyjama von der britischen Mode Ikone Alice Temperley. British Airways hatte in der Vergangenheit schon öfter mit Mode Brands wie Anya Hindmarch oder dem Londoner Fashion Kaufhaus Liberty zusammen gearbeitet. Seit Anfang 2019 stellt nun Alice Temperley nicht nur die Pyjamas und Slipper aus ihrer „ready to wear“ collection sondern auch die Hardcases mit Satin Bezug für das Amenity Kit. Frauen bekommen dabei ein farbenfrohes Täschchen mit Star Print Motiven aus ihrer 2019’er Collection. Die Männer erhalten ein etwas dezenteres Bag in dunkelblau, das die Star Print Motive auf der Innenseite der Tasche hat.

Für einen Tagflug von gerade mal acht Stunden fand ich die Auswahl an Amenities beeindruckend. Der Pyjama ist bequem und auch wunderbar zu Hause zu tragen. Mit dem Verbrauchen der Pflegeprodukte in den Kits tue ich mich immer etwas schwer. Bei British Airways gibt es neben der üblichen Gesichtscreme und dem Lippen Balsam aber immerhin mit einer Rasiercreme und einem Deodorant endlich mal Amenities, die man auch im Alltag gebrauchen kann. Lippenbalsam habe ich dagegen inzwischen so viel, dass ich 100 Jahre alt werden müsste, um das alles aufzubrauchen.

Fazit

Die British Airways First Class ist besser als ihr Ruf. Auch wenn sie an die Marktführer nicht herankommt, bietet BA selbst im alten A380 ein solides Produkt mit gutem Essen, tollen Amenities und ausreichend Platz in der offenen Suite.

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