Devaluations Liveticker: Turkish Airlines Miles&Smiles massiv entwertet

Cathay Pacific Business Class A330

Ich bekomme mittlerweile schon hektische Flecken, wenn ich Mails von einem Vielfliegerprogramm bekomme. Zu viele schlechte Nachrichten sind in den letzten zwölf Monaten auf diesem Weg hereingeflattert. Zum Fest der Liebe gibt es nun mal wieder eine unangekündigte Entwertung – und es ist wieder der British Airways Executive Club. British Airways entwertet den Award Chart über Nacht. Welchen Sweet Spot die Briten dieses Mal gekillt haben, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Turkish Airlines entwertet Miles&Smiles

Eines der attraktivsten Prämienprogramme war bisher Turkish Airlines Miles&Smiles mit Preisen für Prämienflüge, die einen von längst vergangenen Zeiten träumen lassen. Doch damit ist nicht auf beim türkischen Star Alliance Mitglied ab dem 16.02.2024 Schluss. Dann treten neue Award Charts für Turkish Airlines und Flüge mit Star Alliance Partnern in Kraft.

Dabei werden nicht nur die Preise für Prämienflüge deutlich erhöht, sondern auch die Zusammensetzung des Preises verändert. Wie bereits beim British Airways Executive Club und ab März 2024 bei Finnair Plus wird auch Miles and Smiles Prämiensegmente einzeln bepreisen. Für einen Prämienflug mit Turkish Airlines von Frankfurt über Istanbul nach Nordamerika zahlt ihr dann nicht mehr 45.000 Meilen wie bisher sondern 20.000 Meilen für das erste Segment nach Istanbul und dann 65.000 Meilen für das Langstreckensegment in die USA. Damit verdoppelt sich der Preis für einen Prämienflug in der Business Class hier nahezu.

Hier der neue Award Chart für Turkish Airlines Flüge:

Turkish Airlines Miles&Smiles Award Chart

Turkish Airlines Miles&Smiles Award Chart

Und hier sind die Award Charts für Prämienflüge mit Star Alliance Partnern.

Miles&Smiles Award Chart Star Alliance

Miles&Smiles Award Chart Star Alliance

Miles&Smiles Award Chart Star Alliance

 

British Airways entwertet Award Chart für American und Alaska Air

US Domestic Flüge mit American Airlines oder Alaska Air sind waren gute Einlösungen im British Airways Executive Club. Als “King of Kurzstrecke” war das Programm gerade in den unteren Distanzbändern des distanzbasierten Award Charts interessant. Flüge mit American Airlines oder Alaska Air profitieren zudem von sehr geringen Zuzahlungen ein einstelliger Höhe. Kurze Flüge innerhalb der USA waren in der Economy bisher bereits ab 7500 Avios zu buchen. Das ist nach der neuesten, unangekündigten Entwertung nun Geschichte.

Beim Executive Club Award Chart kommt es allerdings nicht darauf an, ob ein Flug rein inländisch oder international ist. Kurze internationale Strecken wie die beliebten Flüge von Florida in die Karibik mit American Airlines sind ebenso betroffen. Die ersten vier Distanzbänder des ehemaligen inoffiziellen Award Charts sind von der Entwertung betroffen.

Neue Preise für Flüge mit American und Alaska Airlines

Folgende Preise werden neuerdings für Prämienflüge ausschließlich mit American Airlines oder Alaska Airlines erhoben.

Distanzband 1 (Bis 650 Meilen)

  • Economy Class: 8.250 statt 7.500 Avios (+10%)
  • Domestic First Class: 16.500 statt 12.500 Avios (+32%)

Distanzband 2 (651 bis 1.150 Meilen)

  • Economy Class: 11.000 statt 9.000 Avios (+22,2%)
  • Domestic First Class: 20.500 statt 16.500 Avios (+24,2%)

Distanzband 3 (1.151 bis 2.000 Meilen)

  • Economy Class: 13.000 statt 11.000 Avios (+18%)
  • Domestic First Class: 29.000 statt 22.000 Avios (+32%)

Distanzband 4 (2.001 bis 3.000 Meilen)

  • Economy Class: 16.000 statt 13.000 Avios (+23,1%)
  • Domestic First Class: 42.000 statt 38.750 Avios (+8,4%)

Wie ihr seht, sind die Preiserhöhungen in einigen Distanzbändern mit bis zu 32% Aufschlag durchaus heftig. Was das Vertrauen in das Vielfliegerprogramm nachhaltig beschädigen dürfte, ist die Tatsache, dass die Entwertung zum wiederholten Male unangekündigt vorgenommen wurde.

Schleichende Entwertung für populäre Oneworld Partner

Es fällt auf, dass der British Airways Executive Club sehr zielgerichtet gegen werthaltige Einlösungen in seinem Programm vorgeht. In diesem Fall trifft es günstige Möglichkeiten, innerhalb der USA und nach Hawaii, aber auch in die Karibik zu fliegen.

Erst im Oktober hatte man die Werte für die sehr populären Oneworld Partner Cathay Pacific und Japan Airlines in den gleichen Distanzbändern deutlich erhöht. Statt einer Vereinfachung des Award Charts geht man beim Executive Club also den umgekehrten Weg hin zu mehr Differenzierung.

Generell ist es so, dass ausdifferenzierte Award Charts für Meilensammler durchaus attraktiv sind. Schließlich bieten sich so oft günstige Nischeneinlösungen. Im Fall des BAEC wird aber ein attraktiver Award Chart mit generell niedrigen Werten gezielt für besonders populäre Einlösungen verteuert.

Unangetastet bleiben bisher die Werte für Einlösungen mit British Airways selbst. Das macht natürlich auch Sinn, wenn ein Vielfliegerprogramm Flüge mit der eigenen Airline attraktiver macht.

Zuerst gesehen auf Awardwallet.com

Flying Blue reduziert Mindestpreise für Prämienflüge – und erhöht sie dann wieder

Es war eine Mitteilung, die Hoffnung machte, als kürzlich eine Verbesserung des Award Charts bei Flying Blue die Runde machte. Prämienflüge sowohl von Europa nach Nordamerika wie auch zu einigen Zielen in Asien waren in der Business Class plötzlich “ab” 50.000 Meilen bepreist.

Nicht ohne Stolz verkündete Ben Lipsey, Director von Flying Blue, auf Flyertalk, dass es sich bei den Änderungen nicht um einen Fehler handele. Man habe die Mindestpreise für Prämienflüge deutlich reduziert. Freilich nannte er hier keine Details zu betroffenen Strecken, doch die Kollegen von Loyalty Lobby fanden neben Flügen nach Nordamerika für 50.000 Meilen auch Flüge zum gleichen Preis nach Asien. Letzteres wäre tatsächlich ein Hammer, denn Prämienflüge nach z.B. Tokio für 50.000 Meilen bietet praktisch kein Vielfliegerprogramm.

Nur zwei Tage später waren die günstigen Preise nach Asien wieder verschwunden – geblieben sind immerhin die Flüge “ab” 50.000 Meilen in die USA, nach Mexiko und nach Kanada.

Flying Blue KLM Business Class von Hannover nach Vancouver für 50.000 Meilen

Flying Blue KLM Business Class von Hannover nach Vancouver für 50.000 Meilen

Flying Blue – dynamische Preise bleiben

Nun ist es ja so, dass Flying Blue ein dynamisches Preissystem implementiert hat, das sich nach der Nachfrage und Attraktivität von Flügen und Routen richtet. So sind die Mindestpreise ein Stück weit Muster ohne Wert. Denn ein Flug, der heute 50.000 Meilen kostet, kann morgen auch schon 300.000 Meilen kosten. Und um ehrlich zu sein, kann man Flüge nach Nordamerika zu 50.000 Meilen nur wenige Tage nach Bekanntwerden schon wieder mit der Lupe suchen.

Nach Los Angeles geht es im ersten Halbjahr 2024 in keinem Monat an mehr als drei Tagen für den Mindestpreis. Der Regelpreis ist stattdessen 148.000 Meilen. Das ist eben der Fluch eines dynamischen Preises, dass dieser natürlich auf Attraktivität sofort reagiert und die Preise wieder anziehen lässt. Ein niedriger Einstiegspreis ist also wenig wert, wenn dessen Verkündung die Nachfrage erhöht und damit dann auch wieder den Preis. Dazu kommt, dass die Kalenderübersicht offenbar nicht in jedem Fall aktuell ist. Ich habe mich an einigen Tagen zum günstigsten Preis durchklicken wollen und in der Tagesübersicht war dieser plötzlich höher.

Aber ich will hier nicht als Mister Grumpy rüberkommen – ein Mindestpreis von 50.000 Meilen ist natürlich besser als einer von 70.000 Meilen. Vor allem ist dieser nun auch zwischen KLM und Air France vereinheitlicht worden, denn bisher hatten beide Airlines unterschiedlich hohe Mindestpreise. Zudem galten auch unterschiedliche Preise für die US- Ostküste oder Westküste.

Um noch etwas Positives zu sagen, hat mir sowohl die Air France Business Class als auch die KLM Business Class sehr gut gefallen.

Flüge in die Karibik und nach Südamerika bleiben übrigens mit ab 70.000 Meilen unverändert. Mexiko dagegen kostet ebenfalls nur noch ab 50.000 Meilen oneway. Anders als viele US- Ziele sind die Verfügbarkeiten für Flüge nach Mexixo City aktuell auch noch exzellent.

Air France Business Class

Business Class Sitz

Erhöhungen in Economy und Premium Economy

In der Economy und Premium Economy sind Flüge an die Ostküste übrigens sogar etwas teurer geworden. Allerdings waren Economy Einlösungen natürlich auch vorher schon keine gute Idee.

Um die wenigen Tage zu den günstigsten Preisen leichter zu finden, müsst ihr in der Prämienflugsuche übrigens das Datumfeld frei lassen. Ihr bekommt dann eine Monatsübersicht, in der die günstigsten Flüge grün markiert sind.

Flying Blue Meilen könnt ihr regelmäßig mit hohem Bonus kaufen. Darüber hinaus ist das Programm AMEX Transferpartner.

Flying Blue Business Class nach Mexiko

Flying Blue Business Class nach Mexiko

Cathay Partner Awards – Es bleibt bei 5000 Meilen extra

Es ist der 1. Oktober 2023 und wir wissen nun endlich, wie viel Partner Awards bei Cathay nun kosten werden. Wir erinnern uns: Cathay (ehemals Asia Miles) hat vor einigen Monaten eine Meilenentwertung angekündigt, die am 01.10.2023 in Kraft treten würde. Dazu wurde der neue Award Chart für Flüge mit Cathay Pacific bekannt gegeben (siehe unten). Auch die weiteren Award Charts, die Cathay veröffentlich (Upgrade, Multi Carrier) wurden upgedated und auf die Webseite gestellt. Traditionell veröffentlicht Cathay aber keinen Award Chart für Partnerflüge. Stattdessen wurden in der Vergangenheit immer 5000 Meilen im Vergleich zum Prämienflug mit Cathay aufgeschlagen. In der First Class waren es 10.000 Meilen.

Ein erster Blick auf ein paar Strecken scheint zu bestätigen, dass Cathay hieran auch nichts verändert hat. Das bedeutet aber natürlich, dass die Entwertungen, die bei Cathay stattgefunden haben, eingepreist wurden. Dort, wo die Entwertungen für Cathay Pacific Flüge besonders heftig sind, sind auch Flüge mit Partner Airlines betroffen. In den Bereichen mit maßvollen Erhöhungen erhöhen sich auch die Preise für Partnerflüge maßvoll.

Das betrifft den wichtigsten und wohl bekanntesten Sweet Spot des Programms aus deutscher Sicht. Bisher kostete ein Flug mit Qatar Airways von München oder Berlin nach Doha nämlich nur 30.000 Meilen, weil diese beiden Strecken knapp in das Distanzband Short bis 2750 Meilen Entfernung fallen. Diese Strecken kosten zukünftig nur 3000 Meilen mehr und können mit 33.000 Meilen für einen Flug in der besten Business Class der Welt weiterhin als Sweet Spot bezeichnet werden.

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Award Chart Cathay für Partnerflüge

Hier die Business Class Preise für Partnerflüge von Asia Miles/Cathay in den einzelnen Distanzbändern:

  • Bis 750 Meilen Ultra Short): 20.000 Meilen wie bisher
  • Bis 2750 Meilen (Short): 33.000 Meilen (statt 30.000)
  • Bis 5000 Meilen (Medium): 63.000 Meilen (statt 50.000)
  • Bis 7500 Meilen (Long): 89.000 Meilen (statt 70.000)
  • Ab 7500 Meilen (Ultra Long): 115.000 Meilen (statt 90.000)

Wie ihr seht, sind die Distanzbänder auf Mittel- und Langstrecke überdurchschnittlich stark verteuert worden. Bei Kurz- und Mittelstrecke bis 2750 Meilen tut sich dagegen nicht viel. Die Sweetspots des Programms wird man zukünftig daher eher in den Distanzbändern finden. Auch das Ultra Long- Distanzband kann weiterhin interessant sein, wenn man eben Ultra Long Strecken fliegt und die fehlende Kappung schamlos ausnutzt.

Eines meiner Lieblings- Routings war schon bisher Los Angeles – Doha – Auckland mit Qatar Airways für bisher 90.000 Meilen. Ich würde sagen, dass trotz der empfindlichen Erhöhung dies auch für 115.000 Meilen in der Business Class immer noch ein Sweet Spot sein kann. Mit British Airways könnte man so z.B. von Buenos Aires über London nach Singapur.

Asia Miles First Class Awards auf Partner Airlines

In der First Class sind die Partner Awards 10.000 Meilen teurer als auf Cathay Pacific Flügen. Hier die Preise für First Class Flüge mit Partner- Airlines:

  • Bis 750 Meilen Ultra Short): –
  • Bis 2750 Meilen (Short): 53.000 Meilen
  • Bis 5000 Meilen (Medium): 100.000 Meilen
  • Bis 7500 Meilen (Long): 135.000 Meilen
  • Ab 7500 Meilen (Ultra Long): 170.000 Meilen

Zwar haben eine Reihe von Oneworld Partnern noch eine First Class, doch sind diese mitunter schwierig zu buchen oder nur auf sehr wenigen Strecken verfügbar. Lediglich British Airways fliegt noch einen ganzen Haufen von Zielen mit der First Class an. British Airways First Class Awards (Review) bucht ihr daher besser beim British Airways Executive Club, wo sie deutlich günstiger zu buchen sind als bei Cathay. Gleiches gilt für die wenigen Qatar Airways First Class Ziele.

Flatbed

British Airways First Class A380

British Airways entwertet heimlich Partner Award Chart

Nachdem der British Airways Executive Club schon zu Beginn des Jahres eine generelle Entwertung vorgenommen hatte, indem er die Preise für Avios im Direktkauf im europäischen Markt deutlich angehoben hatte, ist nun auch über Nacht der Award Chart für Flüge mit Oneworld Partnern heftig entwertet worden. Dabei scheint es allerdings so zu sein, dass ausschließlich Prämienflüge mit den asiatischen Partnern Cathay Pacific und Japan Airlines betroffen sind. Eine Gegenprobe mit Malaysia Airlines hat keine Veränderungen gezeigt. Hier scheinen also gezielt Flüge mit den populärsten Partnern in Asien entwertet worden zu sein.

Die Entwertung betrifft die ersten vier Distanzbänder und damit Kurz- und Mittelstreckenflüge bis 3000 Meilen Entfernung. Es sind offenbar auch alle Reiseklassen betroffen. Wir schauen wir uns dies einmal anhand einiger innerasiatischer Business Class Flüge mit den Partnern Cathay Pacific und Japan Airlines an. Diese waren bisher absolute Sweet Spots des Programms, kosten nun aber teilweise fast das Doppelte.

British Airways Executive Club Entwertung – Neue Preise

Von Taipeh nach Hongkong konntet ihr bisher mit Cathay Pacific für 12.500 Avios in der Business Class reisen. Diese Strecke fällt in das kürzeste Distanzband bis 650 Meilen. Nunmehr kostet der Flug mit Cathay 20.800 Avios in der Business Class – ein sattes Plus von 8300 Avios. Gleichzeitig kostet die Strecke Kuala Lumpur – Singapur mit Malaysia Airlines, die ins gleiche Distanzband fällt, weiterhin 12.500 Avios.

British Airways Executive Club Hongkong - Taipeh

British Airways Executive Club Hongkong – Taipeh

Ein Cathay Pacific Flug von Hongkong nach Bangkok in der Business Class kostete bisher 16.500 Avios, weil er im (nicht mehr veröffentlichten) Award Chart in das Distanzband 2 bis 1150 Meilen fiel. Nunmehr zahlt ihr stattdessen für diesen Flug 30.000 Avios und 66,42 Euro Zuzahlung. Das ist beinahe eine Verdopplung des bisherigen Preises.

British Airways Executive Club Bangkok Hongkong

British Airways Executive Club Bangkok Hongkong

In Distanzband 3 bis 2000 Meilen fällt z.B. der Flug von Hongkong nach Singapur, der bisher 22.000 Avios kostete und nunmehr ebenfalls sehr deutlich auf 32.500 Avios gestiegen ist. Kuala Lumpur nach Hongkong mit Malaysia Airlines – ebenfalls im Distanzband bis 2000 Meilen – kostet dagegen weiterhin 22.000 Avios. Auch Frankfurt – Amman mit Royal Jordanian ist weiterhin mit 22.000 Avios bepreist.

British Airways Executive Club Singapur- Hongkong

British Airways Executive Club Singapur- Hongkong

Distanzband 4 bis 3000 Meilen kostet üblicherweise 38.750 Avios für einen Oneway Flug in der Business Class. Nicht mehr für Cathay Pacific oder Japan Airlines allerdings, für die ihr zukünftig 46.500 Avios locker machen müsst. Hier z.B. auf der Strecke von Bangkok nach Tokio Narita mit Japan Airlines.

British Airways Executive Club Tokio- Bangkok mit JAL

British Airways Executive Club Tokio- Bangkok mit JAL

Damit sieht der Award Chart für Flüge mit Cathay Pacific in den ersten vier Distanzbändern bis 3000 Meilen nun folgendermaßen aus (Preise für Economy und Business Class):

  • Bis 650 Meilen: 9750/20.800 Avios
  • Bis 1150 Meilen: 12.000/30.000 Avios
  • Bis 2000 Meilen: 14.300/32.500 Avios
  • Bis 3000 Meilen: 15.600/46.500 Avios

Bei Japan Airlines gibt es einige geringfügige Abweichung von den o.g. Preisen, die nun für Cathay Pacific gelten:

  • Bis 650 Meilen: 10.500/17.500 Avios
  • Bis 1150 Meilen: 11.000/26.400 Avios
  • Bis 2000 Meilen: 14.300/31.200 Avios
  • Bis 3000 Meilen: 15.600/46.500 Avios

Bewertung der Meilenentwertung bei British Airways

Die prozentuale Erhöhung seit der letzten Abwertung über den gesamten Award Chart 2019 beträgt in den einzelnen Distanzbändern für Business Class Flüge:

  • Bis 650 Meilen: ca. 66,4% plus
  • Bis 1150 Meilen: ca. 82% plus
  • Bis 2000 Meilen:ca. 48% plus
  • Bis 3000 Meilen: 20% plus

Die Preise für Cathay Pacific und Japan Airlines wurden 2021 schon mal in ähnlicher Weise erhöht, so dass es sich um eine zweistufige Erhöhung handelt. Das ändert freilich nichts an dem Unterschied der Preise zwischen einem Flug mit Cathay oder JAL einerseits und z.B. Royal Jordanian andererseits. Ärgerlich ist auch, dass alle Avios Programme kurz zuvor noch Avios mit Bonus verkauft haben und kurz danach dann einige der populärsten Einlösungen auf diese Weise über Nacht verteuert werden.

Mindestens im Fall von Cathay Pacific war die Verteuerung ein Stück weit zu erwarten. Denn deren Vielfliegerprogramm hatte eine Entwertung des eigenen Award Charts zum 1. Oktober 2023 seriös schon vor einigen Monaten angekündigt (siehe weiter unten). Man konnte sich also denken, dass Cathay Pacific Flüge bei British Airways dann nicht deutlich günstiger bleiben würden als im hauseigenen Vielfliegerprogramm. Trotzdem ist eine unangekündigte Entwertung immer ein nicht sehr schöner Zug – um es vorsichtig zu formulieren.

Danke Loyalty Lobby

Meilenentwertung mal anders – Qatars Peak & Off Peak Kalender

Qatar Airways hat unangekündigt Haupt- und Nebenreisezeiten in seinem Privilege Club eingeführt. Das war gemeinhin erwartet worden, haben die drei anderen Vielfliegerprogramme mit Avios als Programmwährung doch alle schon solche Preisvariablen in ihren Award Charts.

Nach einem Kalender, den Qatar Airways nicht veröffentlicht hat, wird das Jahr dabei in Hauptreisezeiten (Peak) und Nebenreisezeiten (Off Peak) eingeteilt. Während für die Off Peak Zeiten die alten Werte des Award Charts weiter gelten, wird der Meilenpreis für Prämienflüge in der Peak Zeit spürbar erhöht. Wenn Meilenpreise erhöht werden, man also mehr Meilen aufwenden muss, um das Gleiche zu bekommen, haben wir es mit einer Devaluation, also einer Entwertung zu tun.

Nach all den schlechten Nachrichten von vielen Programmen, die gerade für Inhaber einer deutschen AMEX Kreditkarte relevant sind, ist die Reaktion auf die Entwertung beim Qatar Airways Privilege Club gemischt. Schrille Empörung ist kaum zu vernehmen. Fast hat man den Eindruck, dass viele froh sind, dass es nicht schlimmer gekommen ist. Denn mindestens in den acht Monaten “off peak” ist der Award Chart noch durchaus konkurrenzfähig und angesichts des hervorragenden Produkts auch attraktiv ist.

Den neuen Peak & Off Peak Kalender habe ich anhand von Abfragen mit dem QCalculator einmal nachgebildet.

Qatar Airways Privilege Club Peak Kalender

Wie ihr seht, betreffen die Peak Zeiten vor allem Weihnachts-, Oster- und Sommerferien. Insgesamt sind 125 Tage als Hauptsaison gekennzeichnet – zwei Wochen weniger als beim British Airways Executive Club.

Da die Aktion offenbar ein bisschen hopplahopp durchgeführt wurde und die neuen Peak Werte für viele Strecken noch gar nicht hinterlegt sind, ist das Ausmaß der Entwertung noch nicht in voller Härte absehbar. Für Flüge zwischen Deutschland und Doha steigt der Preis von 43.000 Avios auf 54.000 Avios während der Peak Zeiten. Der Flexi- Tarif, der üblicherweise immer das Doppelte des Saver Preises beträgt, ist aktuell aber noch auf 86.000 Avios festgelegt. Zu erwarten wäre eine Verdopplung des Peak Preises auf 108.000 Avios. Ob das einfach nur an der Webseite liegt, werden wir in den nächsten Wochen noch erfahren.

Cathay entwertet Award Chart – Inflation erreicht die Vielfliegerwelt

Es war eigentlich absehbar, dass eine heftige Inflation, die natürlich auch ihren Anteil an den aufgepumpten Flugpreisen hat, nicht spurlos an Vielfliegerwährungen vorbeigehen würde. In den letzten zwölf Monaten haben inzwischen fünf AMEX Transferpartner ihre Award Charts entwertet – zwei weitere haben die Zuzahlungen deutlich erhöht. Die Entwertungsmeldungen kommen inzwischen in einer solchen Regelmäßigkeit rein, dass wir den Artikel mit Liveticker überschrieben haben.

Nun also Cathay. Das alte Asia Miles Programm, das im vergangenen Jahr unter dem neuen Namen Cathay rebranded wurde, weist in der Mail seines Director Customer Lifestyle, Paul Smitton, darauf hin, dass das Programm seit 2018 unverändert war. Die Mail täuscht ausbalancierte Abgewogenheit bei den Veränderungen vor. Die Wahrheit ist: Es wurde die Axt an so ziemlich alles gelegt, was in dem Programm werthaltig war. Schauen wir uns zunächst den neuen Award Chart für Prämienflüge mit Cathay Pacific an.

Der neue Cathay Award Chart – Prämienflüge bis zu 29% teurer

Cathay teilt in der Mail mit, dass man sich den Award Chart sehr genau angeschaut habe und Veränderungen vorgenommen habe, um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten. Mindestens der erste Part ist korrekt. Man hat sich die Stärken des Programms sehr genau angeschaut – und sie dann eliminiert. Hier ist der neue Cathay Award Chart für Prämienflüge mit Cathay Pacific, gültig ab 01.10.2023.

Asia MilesCathay Award Chart neu

Asia MilesCathay Award Chart neu

Und hier ist zum Vergleich der noch bis Oktober gültige bisherige Award Chart.

Asia Miles Award Chart Cathay Pacific

Asia Miles Award Chart Cathay Pacific

Als Erstes fällt auf, dass die Struktur des Charts etwas verändert wurde. Aus den beiden Long Types, die unterschiedliche Preise für Flüge nach Nordamerika oder den Rest der Welt ausgewiesen haben, ist einer geworden. Dafür ist das Distanzband Short nun in einen Type 1 und einen Type 2 geteilt worden. Der Grund bleibt hier zunächst unklar, doch wir kommen darauf noch mal zurück, wenn wir uns anschauen, was die Änderungen für Prämienflüge mit Partnern bedeuten.

Ultra Long Sweetspot gekillt

Einer der größten Sweetspots des alten Asia Miles Programm war das Preisband Ultra Long, weil es bereits bei 7500 Meilen gekappt war. Der Preis für einen Business Class Flug in diesem Entfernungsband war mit 85.000 Meilen sehr attraktiv. First Class Flüge haben 125.000 Meilen gekostet. Dazu muss man wissen, dass man natürlich auch Umsteigeverbindungen buchen konnte. Im Extremfall konntet ihr von Frankfurt nach Hongkong und von dort weiter nach New York für 85.000 Meilen in der Business Class fliegen. Aber auch für einen Flug “nur” nach Australien oder Neuseeland waren 85.000 Meilen ein toller Preis.

Das scheint man bei Cathay gemerkt zu haben. Das Ultra Long Band bleibt zwar weiter bei 7500 Meilen gekappt, aber der Preis steigt um satte 29% auf 110.000 Meilen. Nicht viel besser sieht es mit der First Class aus, die um 28% von 125.000 Meilen auf 160.000 Meilen steigt. Ein schwacher Trost ist es dabei, dass Cathay Pacific seine First Class eh nur noch auf einer Handvoll Strecken als solche vermarktet. Mehr lest ihr hier über die Cathay Pacific First Class Strecken.

Auch muss man der Fairness halber dazu sagen, dass der eigentliche Wert dieses Sweet Spots schon vor ein paar Jahren gekillt wurde, als man kostenlose Stopover abgeschafft hat. Bis dahin war es tatsächlich möglich, von Frankfurt nach Hongkong zu fliegen, dort ein paar Tage Urlaub zu machen und dann auf dem gleichen Ticket weiter nach Australien oder in die USA. Zwei Business Class Flüge zum Preis von einem. Seitdem musste man eh schon Umsteigeverbindungen innerhalb von 24 Stunden finden. Das war seit der Öffnung Hongkongs im September 2022 ohnehin schon faktisch unmöglich.

Cathay Pacific Business Class A330

Cathay Pacific Business Class

Cathay Pacific Flüge nach Europa werden teurer

Für uns europäische Vielflieger geht der Blick bei einem Award Chart ja immer zuerst auf die Spalte mit den Preisen für Flüge ab Europa. Von Europa nach Hongkong (plus einen Anschlussflug) war man bisher im Distanzband Long Type 1 für sehr freundliche 65.000 Meilen. Diese kostet ab Oktober nun ebenfalls 29% mehr und loggt bei 84.000 Meilen ein. Die Strecke nach Hongkong ist von Frankfurt aus gerade mal knapp 5700 Meilen lang. Da das Long 1 Band bis 7500 Meilen reicht, konntet ihr also noch einen Anschlussflug von bis zu 1800 Meilen Länge zum gleichen Preis anhängen. Das reicht zwar nicht für den Weiterflug nach Australien, aber zumindest bis Singapur seid ihr für 65.000 Meilen gekommen – in einer überaus angenehmen Cathay Pacific Business Class.

Deutschland wird von Cathay Pacific eh nicht mehr mit einer First Class angeflogen, aber ein Flug ab oder nach London würde ab Oktober 125.000 statt 110.000 Meilen kosten.

Günstiger werden die Meilenanforderungen für Economy Flüge auf der Langstrecke. Auch das ist ein beliebter Versuch von Vielfliegerprogrammen, ihren Mitgliedern die Meilen für einen möglichst geringen Gegenwert aus den Taschen zu ziehen. Ein Prämienflug in der Economy Class bleibt eine schlechte Einlösung – auch wenn er 2000 Meilen weniger kostet.

Cathay entwertet Award Chart – was kosten Flüge mit Partnern?

AMEX Karten Inhaber kennen das Cathay Vielfliegerprogramm vor allem wegen eines Sweetspots. Bisher konnte man von München oder Berlin mit Qatar Airways nach Doha für nur 30.000 Meilen fliegen. Der langjährige Platinum Card Willkommenbonus von 75.000 Punkten hat damit für einen Hin- und Rückflug in der sagenhaften QSuite gereicht.

Nun ist es so, dass Asia Miles bzw. Cathay keinen eigenen Award Chart für Prämienflüge mit Oneworld Partnern veröffentlicht sondern sich bei der Bepreisung an dem eigenen Award Chart orientiert. Zur Struktur des alten Award Charts und allen Sweetspots lest ihr meinen Cathay Asia Miles Guide. 5000 Meilen mehr hat ein Prämienflug mit Oneworld Partnern bisher mehr gekostet als mit Cathay Pacific selbst. Damit würden die Preise im selben Umfang steigen. Was wir nicht wissen ist, ob Cathay vielleicht aus den 5000 Meilen mehr nun 7.500 oder gar 10.000 Meilen mehr macht.

QSuite fliegen mit American Express Gold Bonus

Ich persönlich habe ein bisschen den Verdacht, dass die Aufteilung des Distanzbandes Short, in das zufällig z.B. die Qatar Airways Flüge nach Berlin und München fallen, auch ein eigenes Distanzband für Qatar Airways sein könnte. Cathay beantwortet die Frage nach dem Grund für die neue Aufteilung des Short Types so.

The new structure is based on Cathay Pacific’s and our airline partners’ current network, with considerations on the market situation of different routes and destinations, to ensure we could be able to provide more redemption options to our members.

Cathay ist sich leider nicht zu schade für die alberne Begründung, mit der jedes Vielfliegerprogramm um die Ecke kommt. Wir erhöhen die Preise, damit die Mitglieder dann den Flug buchen können, den sie wollen. Statt mehr Verfügbarkeiten freizugeben, erhöht man also die Preise und macht das Programm so unattraktiv, dass für die, die bleiben, dann genug Prämienverfügbarkeiten vorhanden sind.

Weitere Entwertungen bei Cathay

Cathay hat noch drei weitere Award Charts, die bisher erstaunlich gute Einlösungen waren – allerdings eher Spezialfälle darstellen. Auch diese werden – unterschiedlich stark – entwertet, können im Einzelfall aber noch eine gute Einlösung sein.

  • Upgrade Award Chart
  • Companion Award Chart
  • Oneworld Multi Carrier Award Chart

Cathay Upgrade Awards

Upgrades konnten bisher je nach Ticketpreis durchaus attraktiv sein. Dabei sind es gar nicht die Meilen an sich, die das Upgrade unattraktiv machen sondern die ergänzenden Regeln. So könnt ihr nicht aus den jeweils günstigsten Buchungsklassen innerhalb jeder Reiseklasse upgraden. Für das interessanteste Upgrade von Premium Economy in die Business Class würden bisher auf der Langstrecke von Europa nur 25.000 Meilen fällig. Allerdings könnt ihr, wie gesagt, nicht aus der günstigsten PE Buchungsklasse upgraden. Ab Oktober kostet das Upgrade dann 42.000 Meilen. Ich habe die Möglichkeiten des Upgrades in dem oben verlinkten Cathay Guide ausführlich vorgestellt.

Alle neuen Award Charts könnt ihr auf der Cathay Pacific Webseite hier einsehen. Hier könnt ihr euch auf die Suche nach günstigen Flügen mit Cathay Pacific machen. Über Angebote/Flugangebote navigiert ihr euch zu den günstigsten Flügen aus Deutschland.

Cathay Pacific Angebote*

Cathay Companion Award

Der Companion Award ist ein Prämienflug für eine Begleitperson eines Passagiers mit bezahltem Ticket für die Business oder First Class. Wer ein Revenue Ticket gebucht hat, kann also für eine Begleitperson vergünstigte Companion Awards buchen. Dies ist für jedes Mitglied auch ohne Status möglich und es scheint auch keine Einschränkungen bei den Buchungsklassen zu geben. Allerdings ist Cathay Pacific eine hochpreisige Airline, die gerade in den Premiumklassen mit richtig günstigen Angeboten geizt.

Die Preise für den Companion Award werden sich nach dem 1. Oktober ungefähr auf dem Niveau bewegen wie der Cathay Award Chart vor dem 01.10.2023. Die genannten Preise gelten für einen Returnflug. Ich liste hier nur mal die Business Class Preise auf.

  • Ultra Short: 24.000 Meilen
  • Short Type 1: 42.000 Meilen
  • Short Type 2: 48.000 Meilen
  • Medium: 87.000 Meilen
  • Long: 126.000 Meilen
  • Ultra Long: 165.000 Meilen

Gegenüber den alten Preisen sind es bei Medium 20.000 Meilen on top, bei Long 28.000 Meilen und bei Ultra Long gar 37.000 Meilen. Daran kann man ersehen, dass der Asia Miles Companion Award eine richtig gute Einlösung war, wenn man ein günstiges Revenue Ticket ergattern konnte.

Oneworld Multi Carrier Award

Der Oneworld Multi Carrier Award kommt immer dann zum Tragen, wenn ihr Prämienflüge mit mindestens zwei Oneworld Partnern (ohne Cathay Pacific) bucht. Inoffiziell gilt der Award Chart als ein “Round the World- Award”, weil ihr mit beliebig vielen Oneworld Airlines eine bis zu 50.000 Meilen lange Reise zusammenstellen könnt.

Der Preis für eine Weltreise in der Business Class im längsten Entfernungsband steigt von 240.000 auf 280.000 Meilen. Natürlich sind solche Preiserhöhungen, die sich durch alle Entfernungsbänder ziehen, ärgerlich. Doch wer eine Weltreise mit Meilen plant, würde im Oneworld Multi Carrier Award immer noch eine Möglichkeit vorfinden, die mit ähnlichen Produkten bei anderen Programmen preislich mithalten kann. Nur mal zum Vergleich: Eine Weltreise in der Business Class kostet bei Miles and More 335.000 Meilen, bei Oneworld Partner British Airways 320.000 Meilen. Bei Singapore Airlines Krisflyer ist die Weltreise für 240.000 Meilen zu haben. Allerdings ist das Tauschverhältnis von AMEX Punkten zu Krisflyer Meilen schlechter als bei Cathay.

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Cathay entwertet Award Chart – Bewertung

Nach Singapore Airlines und Emirates im letzten Jahr und Etihad Guest sowie Finnair Plus hatten bereits vier Vielfliegerprogramme ihre Award Charts entwertet, die Transferpartner von American Express in Deutschland sind. Bei Krisflyer und Emirates Skywards hat man das hingenommen, weil die Programme ohnehin schon hochpreisig waren und einfach noch einen draufgesetzt haben. Etihad Guest und Finnair Plus sind eher Programme der zweiten Reihe. Mit Cathay Asia Miles entwertet nun der erste Hochkaräter aus der Reihe der AMEX Partner sein Vielfliegerprogramm durch eine deutliche Erhöhung der Meilenpreise.

Allerdings haben mit British Airways und Qatar Airways zwei weitere Partner in diesem Jahr bereits die Zuzahlungen zu Prämienflügen teils deutlich erhöht.

Mit den erhöhten Flugpreisen und der in vielen Ländern galoppierende Inflation dürften auch die Ausgleichszahlungen der Airlines untereinander für Prämienflüge neu verhandelt worden sein. Dies wiederum setzt Vielfliegerprogramme unter Druck, Preise für Prämienflüge zu erhöhen.

Es ist zu befürchten, dass wir das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht haben. Hätte ich noch eine Million Miles and More Meilen auf dem Konto würde ich anfangen, diese abzubauen. Miles and More hatte seinen Award Chart zuletzt vor über vier Jahren angepasst.

Cathay entwertet Award Chart – Fazit

Mit Cathay entwertet der fünfte AMEX Transferpartner in den letzten 12 Monaten den Award Chart. Reguläre Prämienflüge werden überwiegend deutlich teurer. Lediglich bei einigen Sondereinlösungen ist Cathay trotz Erhöhungen weiterhin attraktiv.

Wer größere Mengen an Meilen bei Asia Miles liegen hat, sollte versuchen, diese noch vor dem 01.10.2023 zu den alten Preisen einzulösen.

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