Miles & More Meilen sammeln mit Payback – Alle Tricks

Payback PAY

Die Attraktivität von Miles & More in Deutschland liegt ja vor allem in der Möglichkeit begründet, relativ einfach durch alltägliche Ausgaben Prämienmeilen zu generieren. Ein wichtiger Baustein in der Strategie jedes Meilensammlers ist dabei der Miles and More Partner Payback. Die Partnerschaft ermöglicht, dass ihr aus euren Payback Punkten Meilen machen könnt – und das im Verhältnis 1:1. Ich stelle euch die wichtigsten Möglicheiten vor, mit Payback Miles and More Meilen zu sammeln.

Was ist Payback und wie funktioniert es?

Payback als Prämienprogramm des Deutschen Einzelhandels gibt es seit 2000, seit 2011 ist es eine Tochter der American Express Gruppe. Das Prinzip, das dahinter steckt, ist so einfach wie genial. Statt eines kleinen Loyalitätsprogramms für jeden einzelnen Einzelhändler schafft man ein großes für alle mit einer gemeinsamen Währung. So sammelt man bei allen Payback- Partnern einheitlich einen Punkt für je zwei ausgegebene Euro (das bedeutet, dass ihr bei einem Kauf für 1,99 Euro keinen Punkt sammelt). Einzige mir bekannte Ausnahme: Bei Aral gibt es einen Punkt für zwei Liter Benzin, was bei den heutigen Benzinpreisen kein sehr guter Deal mehr ist. Positive Ausnahme war bis Ende 2019 der Drogeriemarkt dm, bei dem es zwei Payback- Punkte für zwei ausgegebene Euro gab. Seit 01.01.2020 gibt es nun auch bei dm nur noch einen Punkt je zwei Euro.

Mittlerweile deutlich in der Überzahl gegenüber dem stationären Einzelhandel ist der Onlinehandel. Bei über 600 Onlineshops könnt ihr mittlerweile Payback Punkte sammeln. Aber auch im stationären Einzelhandel gibt es eine große Palette an Auswahlmöglichkeiten in allen möglichen Bereichen.

Payback Partner

Offizielle Payback Partner

Miles & More Meilen – Anmeldung bei Payback

Anmelden könnt ihr euch ganz herkömmlich in einem der Partnershops oder natürlich online, was bequemer ist und schneller geht. Wenn ihr euch die App herunterladet und euch dort anmeldet, gibt es sogar 50 Extrapunkte. Kleinvieh macht halt auch Mist. Ihr geht also auf die Payback- Anmeldeseite oder legt in der App ein neues Konto an. In der App habt ihr sofort eure mobile Payback- Karte, mit der ihr anfangen könnt, Payback Punkte zu sammeln. Ihr bekommt bei Anmeldung über die Webseite auch eine gebrandete Payback Plastikkkarte. Das Branding, also welcher Payback- Partner aufgedruckt ist, könnt ihr euch im Anmeldeprozess aussuchen. Meine ist von REWE, was natürlich nicht bedeutet, dass ich die Karte nur bei REWE einsetzen dürfte.

Ich persönlich verwende ausschließlich die mobile Karte in der App. Die App ist auch deshalb praktisch, weil dort immer sämtliche Coupons hinterlegt sind und nach Aktivierung direkt eingelöst werden, wenn ich bei dem entsprechenden Payback- Partner einkaufe.

Payback- Punkte maximieren mit Coupons

Miles & More Meilen sammeln mit Payback Coupons

Miles & More Meilen – Payback Coupons

Wie gesagt, die normale Punkteausbeute beträgt einen Punkt pro 2 Euro. Kauft ihr also z.B. bei Penny für 19,95 Euro ein, habt ihr neun Punkte gesammelt. Ein langer Weg bis zum First Class Ticket…

Zum Glück gibt es einen Beschleuniger bei Payback und das sind die Coupons. Coupons gelten für einen kurzen Zeitraum für einen bestimmten Payback- Partner und vervielfachen einmalig die Punkteausbeute, z.B. „7fach punkten auf Ihren Einkauf ab 15 Euro bei Penny“. Payback wird eure Einkaufsgewohnheiten verändern, denn in dem genannten Beispiel werdet ihr natürlich versuchen, über die 15 Euro zu kommen, wenn ihr knapp darunter liegt. Man beginnt, seine Vorratshaltung nach Payback- Coupons auszurichten.

Sehr häufig sind auch Coupons auf Produktgruppen, wie 10fach punkten auf Kaffee, Tee und Kakao bei REWE oder 20fach punkten auf gekühlte Desserts bei Real. Da die Coupons von Payback natürlich auch als Kaufanreiz eingebracht werden, gibt es Coupons für Läden, wo ihr sowieso regelmäßig einkauft, tendenziell seltener. Wer viel bei Ebay bestellt, wird den beliebten Coupon „10fach punkten auf Ihren Einkauf bei Ebay“ selten bis nie bekommen.

Neben den Multiplikatoren- Coupons gibt es noch die sehr beliebten Coupons mit einer bestimmten festen Anzahl Punkte für eine bestimmte Handlung. „15.000 Punkte auf den Abschluss eines neuen Mobilfunkvertrags“, „5000 Punkte für den Wechsel des Gasanbieters bei check24“. Sky Abos, Versicherungen, Kreditkarten, Bankkonten sind alles beliebte Punktelieferanten für Neuabschlüsse. Leider sind es auch alles Dinge, die man nicht täglich wechselt oder sie sind an einen bestimmten Mindestumsatz gebunden.

Payback Punkte sammeln an der Grenze des Sinnvollen

Oft sind es attraktive Punktzahlen, aber der Shop ist einfach uninteressant. Ich persönlich habe mich da im Griff und kaufe (fast) nichts nur der Punkte wegen. Eine Ausnahme sind Zeitschriften- Abos mit hoher Punktezahl, weil sich diese oft durch die vielen Punkte selbst finanzieren. Wenn ein Angebot gut genug ist, dass die Meilen alleine den Preis rechtfertigen und es nicht mit Aufwand verbunden ist, dann mache ich das schon mal. Aktuelles Beispiel: 500 Punkte auf den Kauf einer Congstar Sim Card für 9,95 Euro – inclusive 10 Euro Guthaben. Die schlummert jetzt in meinem alten Zweithandy, vermutlich bis Congstar den Vertrag wegen Inaktivität kündigt.

Einmal war ich dicht davor, etwas vollkommen Sinnloses zu bestellen, weil es Punkte gab. Das war bei dem Coupon von QVC „888 Punkte auf Ihren gesamten Einkauf“ – ohne Mindestumsatz. Das Blöde ist, dass nichts bei QVC wirklich richtig billig ist und wirlich überhaupt nichts dabei war, was den Preis wert gewesen wäre. Irgendwer hat dann rausgefunden, dass es irgendeinen Ramschartikel für unter 10 Euro in dem Sortiment gab. Ich will nicht wissen, wie oft der in der Coupon- Laufzeit verkauft wurde.

Warum machen Leute das? Weil die Punkte an sich einen Wert haben. Bei Einlösung für Flugprämien kann ein Payback- Punkt schon mal 5 Cent wert sein. Wenn ich dann bei QVC 888 Punkte für 10 Euro kaufen kann, ist das ein Meilenpreis von ca 1,1 Cent. Hochgerechnet bedeutet das, dass mich ein First Class Flug, der regulär 5000 Euro kostet, nur 1221 Euro für 111.000 Prämienmeilen kostet. Wer dagegen Payback- Punkte sammelt, um sie sich beim nächsten Einkauf ausbezahlen zu lassen, der macht bei QVC natürlich ein mieses Geschäft, weil Payback selbst nur einen Cent pro Punkt zahlt.

Update: Und dann hat mich QVC doch noch gekriegt. Jeden Monat wuchs die Punktezahl in dem Coupon an, bis ich bei 1333 Payback Punkten schließlich zugeschlagen habe. Ich habe mir einen Soda Streamer für 99,90 Euro gekauft. Kann ich einen Soda Streamer gebrauchen? Unbedingt. Hätte ich mir einen gekauft, wenn es die Extrapunkte nicht gegeben hätte? Vermutlich nicht. So funktioniert Payback.

Vorsichtig bin ich bei Coupon- Aktionen, wo ich unter Zeitdruck gesetzt werde. Die Cyber- Monday Coupons, die nur an dem Montag gültig waren, sind so ein Beispiel. Wenn ich keine Zeit habe, zumindest mal oberflächlich zu checken, ob das Angebot wirklich so gut ist, lasse ich die Finger davon.

Payback Punkte sammeln – Einkaufsgewohnheiten ändern

Ansonsten habe ich meine Kaufgewohnheiten tatsächlich an den Coupon- Rhythmus angepasst. Große Einkäufe mache ich mit Coupon bei Penny statt Aldi, Kaffee kaufe ich auf Vorrat, wenn es den 10fach Coupon dafür gibt. Tanken fahre ich zu Aral und wenn Fastfood, dann Whopper statt Bigmac, weil Burger King Payback- Partner ist und Mc Donalds nicht.

Drogerie- Artikel kaufe ich bei dm auf Vorrat, wenn es für die entsprechende Produktgruppe Mehrfach- Coupons gibt. Kombiniert mit einem allgemeinen „20-fach auf den Einkauf“- Coupon erzielt ihr mit einem Einkauf um die 30 Euro knapp 1000 Payback Punkte. In den letzten Jahren gab es regelmäßig (zwei bis drei Mal im Jahr) Coupons auf folgende Produktgruppen.

  • 33-fach auf Zahnpflege und Mundspülungen
  • 33-fach auf Deo und Duschgel
  • 44-fach auf Nivea- Produkte
  • 33-fach auf Bodylotions und Handcremes
  • 33-fach auf Babyprodukte

Wahrscheinlich habe ich noch welche vergessen, aber das sind für mich die wichtigsten Coupons bei dm. Das Gute daran ist, dass dm nicht teurer ist als der Einkauf beim Discounter. Ihr bezahlt eure Punkte also nicht durch einen höheren Preis.

Für Anschaffungen um die 50 Euro kaufe ich auch gerne Wunschgutscheine bei Penny auf Vorrat, wenn es sie mit Extrapunkten gibt. Die sind drei Jahre gültig und können flexibel auch in Shops eingesetzt werden, die keine Payback Partner sind (wie z.B. Amazon).

Für Anschaffungen wie neues Handy, neuer Computer, Drucker oder sonstiger Tech- Kram warte ich auf Mehrfachpunkte bei Media Markt, Saturn, Conrad oder Ebay. Teure Anschaffungen werden generell immer punkte-optimiert. Hier lohnt sich auch immer ein Blick auf die Shopping Partner von Miles and More, die oft sogar eine bessere Meilenausbeute haben. Kombinieren kann man sowohl Mehrfachpunkte bei Payback wie Mehrfach- Meilen bei Miles and More mit AMEX Offers, wo es für Umsätze bei ausgewählten AMEX Partnern Gutschriften in Geld oder AMEX Punkten gibt. Generell solltet ihr eure Einkäufe auch immer mit eurer AMEX Kreditkarte zahlen – das gibt dann noch die Rewards- Punkte on top.

Mehr Möglichkeiten, Miles & More Meilen mit Payback zu sammeln

Payback stellt noch ein paar Hilfsmittel zur Verfügung, mit denen man seine Punkteausbeute optimieren kann. Drei Tools können dabei vor allem recht hilfreich sein.

Payback Punkte sammeln mit Payback PAY

Seit 2021 hat Payback auch seine eigene mobile Bezahllösung. Payback PAY heißt sie und ist in die App integriert. Um PAY nutzen zu können, müsst ihr euch registrieren und eure hinterlegte Zahlungsmethode verifizieren. Dann könnt ihr bei folgenden Einzelhandelspartnern mobil mit PAY bezahlen:

  • ARAL
  • dm
  • real
  • REWE
  • nahkauf
  • ALNATURA
  • TEEGeschwendner
  • Thalia.de
  • PENNY

Interessant wird Payback aus zwei Gründen. Zum einen könnt ihr seit einiger Zeit eine Meilenkreditkarte wie die AMEX Payback als Zahlart hinterlegen. Eure Zahlungen mit PAY werden kann von der Kreditkarte eingezogen, so dass ihr mit der Kreditkarte Punkte sammeln könnt. Zum anderen gibt es für den Einsatz von PAY selbst gelegentlich Zusatzpunkte. Alle paar Monate gibt es entsprechende Coupons in der App, dass ihr entweder Mehrfachpunkte oder – wie zuletzt – 50 Punkte extra für jede Zahlung mit PAY bekommt.

Payback Punkte sammeln mit Payback GO

Oft geht ihr einkaufen und wisst gar nicht, dass es bei dem Geschäft gerade Mehrfach Coupons gibt oder vielleicht nicht mal, dass das Geschäft ein Payback Partner ist. Hier kann Payback GO Abhilfe schaffen. GO ist ebenfalls in die App integriert und zeigt euch durch Push Nachrichen an, wenn ihr euch in „Punktenähe“ aufhaltet. Wenn ihr z.B. in einem Einkaufscenter bummelt, bekommt ihr vielleicht eine Nachricht, dass es bei Payback Partner xy gerade dieses oder jenes Angebot gibt. Die Payback Partner haben auch die Möglichkeit, euch mit exklusiven Coupons zu beglücken, die so nicht in der App vorhanden sind. Der Gedanke der dahinter steckt: Wenn ihr schon mal in der Nähe seid, steigt die Chance auf einen Einkauf.

Was ich häufig nutze, ist die Check In- Funktion von Payback GO. Wenn ihr in ein Geschäft geht, könnt ihr dort einchecken und bekommt dann auf einer speziellen Seite in der Payback App alle Coupons und Angebote dieses Händlers angezeigt. So entgehen euch weniger Coupons, über die man in der App ansonsten schon mal hinweg scrollt. Lest hier mehr zu Payback GO.

Payback GO Partner

Payback GO Partner

Payback Punkte sammeln mit PIA

PIA ist der Persönliche Internet Assistent von Payback. Es handelt sich dabei um ein Plugin für euren Browser, das euch anzeigt, wenn ihr auf der Seite eines Payback Partners seid. Teilweise werden euch auch punktefähige Alternativen angezeigt, wenn ihr auf einer Seite ohne Payback- Anbindung seid. So wird euch bei einem Besuch von Amazon regelmäßig angezeigt, dass ihr bei ebay Payback Punkte sammeln könntet.

Wenn ihr auf der Seite eines Payback Partners einkaufen wollt, aktiviiert ihr einfach PIA und ihr braucht nicht noch mal gesondert eure Payback Kundennummer eingeben. Auch Mehrfach- Coupons – sofern ihr sie aktiviert habt – werden bei PIA Nutzung eingelöst. Regelmäßig gibt es auch Extrapunkte für die Nutzung von PIA. Hier lest ihr mehr zu Payback PIA.

Miles & More Meilen sammeln mit der AMEX Payback Kreditkarte

Eine hocheffektive Art, noch mehr Payback Punkte aus euren Einkäufen rauszuholen, ist die kostenlose Payback Kreditkarte von AMEX. Einen Payback Punkt pro ausgegebenem Euro sammelt ihr sogar, wenn ihr den Turbo aktiviert, der bei der Payback Kreditkarte Payback MAX heißt. Ohne MAX ist die Sammelquote ein Punkt für zwei ausgegebene Euro.

Die Karte kostet keine Jahresgebühr, der optionale Payback MAX allerdings 35 Euro pro Jahr. Neben der Chance, zusätzliche Punkte zu generieren, profitiert ihr von den beliebten AMEX Offers, die euch Gutschriften für Umsätze bei ausgewählten Partnern bringen. Häufig gibt es auch Offers mit Punktegutschriften für Umsätze.

Wer ohnehin nur bei Miles & More sammelt, für den ist die kostenlose Payback American Express Kreditkarte sicherlich interessant, mit der man bei jedem Einkauf (auch bei Nicht- Payback- Partnern) Extra- Punkte sammelt. Dazu kommt die Karte auch immer mit einem attraktiven Willkommensbonus daher.

Zum Angebot *

Miles & More Meilen sammeln mit Payback – Fazit

Wenn man normal einkauft, aber konsequent nach Coupons optimiert, kann man sicherlich 20.000 Punkte im Jahr extra sammeln, ohne Unsinn zu machen. Mit ein bisschen Unsinn, einem Zeitschriftenabo und ein paar sinnlosen Käufen für die Punkte wie bei QVC kommt man auch auf 30.000 Punkte. Das ist schon ein wichtiger Baustein auf dem Weg zum Prämienflug in der First Class.

Miles and More Meilen sammeln mit Payback – FAQ

Allgemeine Fragen zu Payback

Was ist Payback?
Payback ist ein Cashback- System des deutschen Einzel- und Onlinehandels. Bei über 600 Payback Partnern sammelt ihr einen Payback Punkt je zwei Euro Umsatz.
Wie kann ich Payback Punkte sammeln?
Um Payback Punkte sammeln zu können, müsst ihr euch bei Payback anmelden. Dies könnt ihr bei einem der Einzelhandeslspartner wie REWE oder dm machen. Einfacher geht es, wenn ihr euch unter payback.de anmeldet oder euch die Payback App runterladet und dort ein neues Konto eröffnet. In diesem Fall gibt es sogar 50 Punkte als Willkommensbonus.

Um dann Punkte bei den Partnern sammeln zu können, müsst ihr eure Payback Karte vorzeigen (im Einzelhandel) oder eure Payback Kundennummer angeben (im Onlinehandel).

Wo gibt es überall Payback Punkte?
Die Liste der Payback Partner ist lang. Insbesondere im Internet gibt es Hunderte von Shops, die das Punktesammeln bei Payback ermöglichen. Im stationären EInzelhandel sind die bekanntesten Partner REWE, Penny, Real, dm, Burger King oder ARAL. Aber auch bei C&A, alnatura, Fressnapf oder nahkauf regnet es Punkte. Für eine komplette Liste geht auf payback.de/partner
Wie viele Payback Punkte bekomme ich?
Die reguläre Ausbeute ist ein Payback Punkt je zwei Euro Umsatz. Das bedeutet, dass ihr für einen Umsatz von 1,99 Euro gar keine Punkte bekommt und für einen Umsatz von 3,99 Euro nur einen Punkt. Es müssen also immer volle zwei Euro oder ein Vielfaches erreicht werden, um Punkte zu sammeln. Halbe Punkte gibt es nicht. Deutlich mehr Punkte könnt ihr mit Payback Coupons in der Payback App erzielen.
Wie sammle ich Payback Punkte mit Coupons?
In der Payback App findet ihr regelmäßig wechselnde Coupons von Payback Partnern. Diese Coupons erlauben es euch, einmalig mehr Punkte als regulär zu sammeln. Für die Coupons gelten jeweils spezielle Bedingungen, die erfüllt sein müssen, um von den Extrapunkten zu profitieren. Um Coupons einlösen zu können, müsst ihr diese in der App (oder in eurem Online- Konto) aktivieren. Die Coupons haben immer einen begrenzten Gültigkeitszeitraum – teilweise nur wenige Tage. Wenn ihr beim Einkauf eure Payback Karte vorzeigt, werden aktivierte Coupons automatisch eingelöst.
Wo sehe ich meinen Payback Punktestand?
Euren Payback Punktestand könnt ihr in der App auf der Startseite sehen. Klickt ihr hier auf die Punktezahl, werden euch auch die Transaktionen angezeigt, bei denen ihr Punkte gesammelt habt. Wenn ihr im Einzelhandel einkauft, könnt ihr direkt auf dem Einkaufsbon sehen, wie viele Punkte ihr hier gesammelt habt.
Wie lange dauert es, bis Punkte gutgeschrieben werden?
Das ist sehr unterschiedlich. Bei einigen Einzelhändlern wie Penny, REWE oder ARAL kommt die Punktegutschrift fast in Echtzeit. Bei anderen wie Burger King kann es ein paar Tage dauern. Bei Onlinekäufen werden euch die Punkte nach ein paar Tagen gesperrt gutgeschrieben.
Was sind gesperrte Payback Punkte?
Bei Onlinekäufen werden euch die Payback Punkte immer in gesperrter Form gutgeschrieben. Das bedeutet, dass ihr die Punkte bereits in eurem Konto sehen aber nicht einlösen könnt. Das liegt darin begründet, dass ihr bei Onlinekäufen ein Widerrufsrecht habt. Ihr könntet also etwas kaufen, die Punkte verbrauchen und dann den Artikel zurückschicken. Um das zu vermeiden, sind die Punkte mindestens für die Zeit der Widerrufsfrist – meist aber sogar 90 Tage und länger – gesperrt.
Kann ich Payback Punkte nachtragen lassen?
Es kommt gelegentlich vor, dass Punkte für Einkäufe oder Extrapunkte für Mehrfach- Coupons nicht gutgeschrieben werden. Wenn ihr beim Einkauf eure Payback Karte vorgezeigt bzw. die Payback Nummer angegeben habt, könnt ihr die Punkte über ein Onlineformular auf der Payback- Seite nachtragen lassen. Lest dazu auch den Artikel Wie kann ich Payback Punkte nachtragen lassen? Wenn ihr beim Onlinekauf eure Payback Nummer nicht angegeben habt, können diese Punkte nicht nachträglich gutgeschrieben werden.
Wann verfallen Payback Punkte
Grundsätzlich sind Payback Punkte 36 Monate gültig. Die genauen Verfallsregeln lest ihr in dem Artikel Wann verfallen Payback Punkte?

Fragen zu Payback PAY

Wie funktioniert Payback PAY?
Payback PAY ist eine mobile Zahlungsmethode, die in die Payback App integriert ist. Ihr müsst euch für PAY anmelden und eine Zahlart hinterlegen, mit der eure Einkäufe belastet werden. Wenn die Zahlart verifiziert ist, kann Payback PAY eingesetzt werden.
Wo kann ich mit Payback PAY zahlen?
Aktuell könnt ihr bei folgenden Payback Partnern mit PAY zahlen.
  • ARAL
  • dm
  • real
  • REWE
  • nahkauf
  • ALNATURA
  • TEEGeschwendner
  • Thalia.de
  • PENNY
Wie funktioniert die Zahlung an der Kasse?
Um euren Einkauf bei einem der Payback Partner mit PAY zu bezahlen, öffnet ihr die Payback App und klickt unten in der Mitte auf den Button „Karte + Pay“. Es öffnet sich dann ein Popup, bei dem ihr zwischen eurer Payback Karte oder PAY wählen könnt. Für Pay müsst ihr euren persönlichen PIN eingeben. Es wird dann ein QR- Code generiert, den ihr an der Kasse einscannt. Damit ist der Einkauf bezahlt. Ihr erhaltet auch eine Email mit den Zahlungsdaten.
Muss ich trotzdem noch die Payback Karte scannen, wenn ich mit PAY zahle?
Nein, das ist nicht mehr notwendig. Bei der Zahlung mit Payback Pay werden automatisch Punkte gesammelt – auch für eventuell aktivierte Coupons.
Gibt es Extrapunkte für die Zahlung mit Payback PAY?
Nicht generell. Es gibt gelegentlich Coupons, bei denen ihr entweder eine fixe Zahl an Punkten oder Mehrfachpunkte für eine Zahlung mit PAY erhaltet. Außerhalb solcher Aktionen gibt es keine Extrapunkte für die Zahlung mit Payback PAY.

Tipp: Wenn ihr eine Meilenkreditkarte wie die AMEX als Zahlungsmittel für PAY hinterlegt, sammelt ihr trotzdem noch Punkte für die Zahlung.

Welche Zahlarten kann ich für Payback PAY hinterlegen?
Zu Beginn war nur ein Lastschrifteinzug bzw. SEPA Mandat möglich. Inzwischen könnt ihr auch Kreditkarten als Zahlart hinterlegen, so dass ihr zusätzliche Punkte mit eurer AMEX Kreditkarte oder Miles & More Kreditkarte sammeln könnt.
Kann ich auch mit PAY zahlen, wenn mein Handy keinen Empfang hat?
Ja, sowohl die Payback Karte als auch PAY funktionieren auch offline.

Als Langzeit- Auslandskrankenversicherung empfehle ich die HanseMerkur*, die als eine der wenigen keinen Pandemie- Ausschluss in ihren AGV hat.

Der Artikel enthält Links zu externen Seiten. Links, die mit einem (*) gekennzeichnet sind, führen zu Partnerseiten. Wenn ihr auf diesen Seiten etwas kauft, einen Flug bucht o.ä., dann bekomme ich vom Anbieter eine kleine Provision. Der Preis ändert sich für euch dadurch natürlich nicht.


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