Mit Meilen nach Südafrika ► Die besten Tipps & Tricks

Mit Meilen nach Südafrika

Südafrika ist gerade im deutschen Winter ein beliebtes Reiseziel. Da trifft es sich gut, dass mit Kapstadt und Johannesburg sogar zwei populäre Ziele aus dem D-A-CH- Raum direkt angeflogen werden. Doch natürlich gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, bequem in den Süden des afrikanischen Kontinents zu fliegen. Wir schauen uns einmal die besten Optionen an, mit Meilen nach Südafrika zu fliegen.

Mit Meilen nach Südafrika – wo gibt es die Meilen?

Bevor wir zu den verschiedenen Wegen kommen, mit Meilen nach Südafrika zu fliegen, werfen wir einen Blick auf die Möglichkeiten, Meilen zu generieren. Wer schon mehr Artikel meiner Reihe „Mit Meilen nach“ gelesen hat, weiß, dass es im Grunde drei Möglichkeiten gibt, schnell eine große Menge Meilen zu generieren.

  • Miles and More
  • American Express Membership Rewards
  • Meilen kaufen

Wie immer beschränke ich mich auf Business- oder First Class Flüge, weil bei Economy Flügen der Gegenwert für eure Meilen zu gering ist. Ich habe in den anderen Artikeln schon ausführlich beschrieben, wie ihr auf diese drei Arten Meilen sammeln könnt. Hier ist die Übersicht über alle anderen Artikel.

In Deutschland ist ohne Frage Miles and More das attraktivste Vielfliegerprogramm. Es gibt jede Menge Möglichkeiten, mit Payback, Kreditkarten, Online- Shopping oder Revolut Prämienmeilen zu sammeln. Schaut euch für alle Tipps auch meinen Miles and More Guide an.

Meilen sammeln mit American Express

Die zweite Möglichkeit, an Prämienmeilen zu gelangen, ist das Sammeln mit Kreditkarten. Die American Express Karten haben den enormen Vorteil, dass ihr die Membership Rewards Punkte, die ihr mit euren AMEX- Umsätzen sammelt, in Vielfliegermeilen bei zwölf verschiedenen Programmen umwandeln könnt. Dabei werden AMEX Gold und AMEX Platinum regelmäßig mit einem Willkommensbonus angeboten, der euch dem ersehnten Prämienflug in der Business Class schon einen Schritt näher bringt.

Die AMEX Transferpartner sind:

  • British Airways Executive Club
  • Cathay Asia Miles
  • Delta Skymiles
  • Emirates Skywards
  • Etihad Guest
  • Finnair Plus
  • Flying Blue
  • Iberia Plus
  • Qatar Airways Privilege Club
  • SAS Eurobonus
  • Singapore Airlines Krisflyer

Miles and More ist ein indirekter Partner, zu dem ihr AMEX Punkte via Payback transferieren könnt.

Meilen kaufen

Wem das Meilen sammeln zu mühselig oder zu langwierig ist, der kann bei vielen Programmen Meilen auch einfach kaufen. Bei einigen Vielfliegerprogrammen gibt es dabei auch regelmäßig einen attraktiven Bonus, so dass der Preis für die einzelne Meilen auf etwa 1,2 Cent sinkt.

Beliebte Programme für den Meilenkauf sind z.B.

  • Star Alliance: Air Canada Aeroplan, Avianca LifeMiles
  • Oneworld: Alaska Mileage Plan, British Airways Executive Club, Iberia Plus, Qatar Airways Privilege Club
  • Skyteam: Air France/KLM Flying Blue

Gerade wenn ihr nur einen Oneway Flug in der Business Class buchen wollt, ist der Meilenkauf oft die attraktivste Option.

Mit Miles and More Meilen nach Südafrika

Für deutsche Meilensammler wird sich vor allem Miles and More anbieten, um in der Business Class nach Südafrika zu fliegen. Dabei seid ihr nicht auf die Airlines der Lufthansa Gruppe festgelegt, denn diese sind Mitglied in der Star Alliance. So könnt ihr bei Miles and More – mindestens theoretisch – auch Prämienflüge mit Partner- Airlines der Star Alliance nach Südafrika mit Meilen buchen. Die Herausforderung dabei, besteht natürlich wie immer im Auffinden von Verfügbarkeiten.

Schauen wir uns einmal an, welche Airlines der Star Alliance eigentlich nach Südafrika fliegen. Nach Johannesburg sind dies die folgenden:

  • Lufthansa ab Frankfurt und München
  • SWISS ab Zürich
  • Turkish Airlines ab Istanbul
  • Egypt Air ab Kairo
  • Ethiopian Airlines ab Addis Abeba
  • United Airlines ab Newark
  • Singapore Airlines ab Singapur
  • Air China ab Shenzhen
  • South African Airways ab Sao Paulo

Die meisten Urlauber wird es eher nach Kapstadt ziehen. Flüge dorthin sind allerdings meist deutlich schwieriger mit Meilen zu buchen. Folgende Verbindungen gibt es mit Star Alliance Airlines:

  • Lufthansa ab Frankfurt und München
  • Turkish Airlines ab Istanbul
  • Ethiopian Airlines ab Addis Abeba
  • United Airlines ab Newark und Washington
  • South African Airways ab Sao Paulo

Welche Verbindungen sind mit Miles and More buchbar?

Für eine Anreise aus Europa bieten sich hier – oberflächlich betrachtet – vor allem die ersten fünf Verbindungen an. Doch halt –  Egyptair und Ethiopian bieten zwar Umsteigeverbindungen nach Südafrika an. Allerdings solltet ihr diese nicht bei Miles and More mit Meilen buchen. Ägypten und Äthiopien befinden sich nämlich in der Region Nordafrika/Nahost, so dass ein Umstieg dort aus dem Prämienflug eine „Miles and More 3- Regionen Flugprämie“ machen würde. Der Preis für einen Returnflug in der Business Class würde von 112.000 Meilen auf 195.000 Meilen steigen.

Da South African Airways seit der Corona Pandemie nicht mehr direkt nach Europa fliegt, bleiben als Optionen vor allem die Lufthansa oder Turkish Airlines Flüge nach Johannesburg und Kapstadt oder die SWISS Flüge nach Johannesburg. Vom Bordprodukt würde ich eine Verbindung mit Turkish Airlines über Istanbul empfehlen, doch ist gerade diese auch am schwierigsten zu buchen, weil Turkish Airlines seit Corona mit dem Prämienverfügbarkeiten knausert. Verbindungen mit Lufthansa sind naturgemäß leichter zu finden – hier für 56.000 Meilen und 332 Euro Zuzahlungen.

Mit Meilen nach Südafrika - Miles and More

Lufthansa Business Class für 56.000 Meilen FRA- JNB

Miles and More Meilenschnäppchen

Vor Corona war Südafrika – insbesondere Johannesburg – immer mal wieder unter den monatlich wechselnden Meilenschnäppchen. Seit Ende der Corona Pandemie sind die beliebten Meilenangebote zum halben Preis aber faktisch zu USA- Schnäppchen geworden. Nur noch selten verirrt sich einmal eine attraktive Destination außerhalb Nordamerikas in die aktuelle Liste der Meilenschnäppchen.

Mit Meilen nach Südafrika – AMEX Punkte einlösen

Von den Transferpartnern von American Express sind mit Singapore Airlines Krisflyer und SAS Eurobonus zwei Vielfliegerprogramme der Star Alliance, so dass ihr die gleichen Verbindungen, die wir oben schon aufgelistet haben, hier buchen könnt. SAS wird 2024 allerdings aus der Star Alliance austreten und sich dem Skyteam anschließen.

Beide Programme sind von der reinen Meilenzahl nicht sonderlich attraktiv. Für SAS Eurobonus spräche, dass sie keine Treibstoffzuschläge bei Partnerflügen weitergeben. Lufthansa Flüge könnt ihr hier also mit geringeren Zuzahlungen buchen. Dafür ist hier eigentlich nur die Buchung von Returnflügen sinnvoll, da Oneway Flüge mit 60% des Returnpreises relativ teuer sind. Doch sind auch Returnflüge mit 165.000 Eurobonus Punkten nicht gerade ein Schnäppchen.  Ein Oneway würde ich entsprechend 99.000 Punkte kosten – knapp das Doppelte vom Miles and More Preis.

Krisflyer erhebt zwar für die eigene Airline Singapore Airlines keine Treibstoffzuschläge, gibt diese aber bei Star Alliance Partnern weiter, die diese erheben. Dazu kommt ein generell sehr unattraktiver Award Chart mit hohen Preisen für Star Alliance Flüge. Mild bepreist sind bei Krisflyer eigentlich nur Flüge in zwei Regionen: Nahost und – ja, genau – Südafrika. Ein Business Class Flug in der Lufthansa Business Class kostet euch bei Krisflyer nur vergleichsweise faire 60.000 Meilen zuzüglich der allerdings happigen Zuzahlungen. Immerhin gibt es beim Routing nicht die Einschränkung, die uns bei Miles and More gerade noch Kummer bereitet hat. Ihr könntet also ohne Aufpreis auch eine der Verbindungen mit Egyptair oder Ethiopian Airlines mit Krisflyer Meilen buchen.

Da das Transferverhältnis von AMEX Punkten zu Krisflyer aber mit 3:2 statt 5:4 wie bei den meisten anderen Transferpartnern schlecht ist, dürfte eine Buchung über Krisflyer wohl nur für die Wenigsten in Frage kommen.

Mit AMEX Punkten nach Südafrika – Oneworld Airlines

Aus Europa fliegt nur British Airways direkt nach Kapstadt und Johannesburg. Dabei geht es nach Kapstadt ungewohnt vom Flughafen London Gatwick ab, während Johannesburg ab Heathrow bedient wird. Nach Kapstadt fliegt von den Oneworld Partnern nur noch Qatar Airways. Johannesburg wird neben Qatar Airways auch noch von Cathay Pacific und Qantas direkt angeflogen. Letztere Verbindungen können wir für europäische Meilensammler aber vernachlässigen.

British Airways Flüge bucht ihr natürlich am besten beim British Airways Executive Club mit Avios. Fällig werden nach Südafrika im günstigsten Fall 75.000 Avios ab London in der Business Class. Der günstigste Fall ist dabei die Nebensaison im Peak/Off- Peak Kalender von British Airways. Fliegt ihr dagegen in der Hauptsaison kostet der Oneway Flug nach Südafrika 90.000 Avios.

Qatar Airways Privilege Club

Qatar Airways hat in seinem Privilege Club inzwischen auch Peak und Off- Peak Zeiten eingeführt. Während die Kalender sich unterscheiden, sind die Preise aber die gleichen. Ihr fliegt also auch mit Qatar Airways für 75.000 Avios (bzw. 90.000 in der Hauptsaison) nach Südafrika. Bei Qatar Airways ist aber der Zubringer aus Deutschland schon im Preis inbegriffen. Außerdem ist die Flugzeit wegen des Umwegs über Doha natürlich auch länger – und ihr habt die Chance, in der QSuite zu sitzen. Viele Gründe also, die für einen Flug mit Qatar Airways sprechen, wenn ihr denn Verfügbarkeiten findet.

Der Privilege Club hat noch den so genannten Flex Tarif. Dieser hat deutlich bessere Verfügbarkeiten in der Business Class, kostet dafür allerdings auch das Doppelte. Zum Flex Preis würden also 150.000 Avios für einen Oneway Flug fällig werden – was ich nicht empfehlen würde. Hier geht es für 75.000 Avios und 266 Euro Zuzahlungen nack Kapstadt.

Mit Meilen nach Südafrika - Qatar Airways

Mit Qatar Airways nach Kapstadt für 75.000 Avios

Cathay (Asia Miles)

Ihr könnt die Flüge mit British Airways und Qatar Airways theoretisch auch über Cathay – ehemals Asia Miles – buchen. Bis Oktober 2023 wäre das auch eine interessante Alternative gewesen, war der British Airways Flug inklusive eines Zubringers aus Deutschland mit 70.000 Meilen doch deutlich günstiger als beim Executive Club selbst. Leider hat AMEX Transferpartner Cathay seinen Award Chart deutlich entwertet und so kostet der gleiche Flug nun 89.000 Meilen. Zudem gibt Cathay die Treibstoffzuschläge in voller Höhe weiter, so dass ihr hier keinen Vorteil habt.

Der gleiche Preis wird nun auch für Qatar Airways Flüge fällig. Hier zahlt ihr aber deutlich höhere Zuschläge, weil der Privilege Club von Qatar Airways Treibstoffzuschläge nicht in voller Höhe weitergibt.

Mit Meilen nach Südafrika – Skyteam

Vom Skyteam sind die beiden Gründungsmitglieder Delta Airlines sowie Air France/KLM mit ihren Vielfliegerprogrammen Skymiles und Flying Blue unter den Transferpartnern von American Express. Delta Skymiles ist neben Krisflyer allerdings das einzige Programm, bei dem die Transferratio mit 3:2 schlechter ist als bei den anderen Partnern.

Folgende Skyteam Mitglieder fliegen nach Südafrika:

  • KLM ab Amsterdam
  • Air France ab Paris
  • Virgin Atlantic ab London Heathrow
  • Kenya Airways ab Nairobi
  • Delta ab Atlanta
  • Saudia ab Jeddah

Außer Saudia (nur JNB) fliegen alle genannten Airlines sowohl nach Johannesburg als auch nach Kapstadt. Für europäische Meilensammler sind die drei ersten Möglichkeiten natürlich am interessantesten. KLM und Air France Flüge sind natürlich bei Flying Blue auch am einfachsten zu buchen.

Problem bei Flying Blue wie auch Skymiles ist die dynamische Bepreisung. Die Preise für Prämienflüge sind also nicht fix sondern variieren je nach Auslastung und Popularität des Fluges. Der günstigste Flug, den ich im November 2023 gefunden habe, waren 70.000 Meilen für einen KLM Flug von Amsterdam nach Johannesburg. Zu diesem Preis habe ich im gesamten recherchierbaren Zeitraum aber genau eine einzige Verfügbarkeit im Mai 2024 gefunden. Regelpreis scheinen eher 130.000 Meilen zu sein.

Mit KLM nach Johannesburg für 70.000 Meilen

Mit KLM nach Johannesburg für 70.000 Meilen

Nach Kapstadt sieht es noch ein bisschen düsterer aus. Bestpreis waren hier 77.000 Meilen – ebenfalls verfügbar an einem einzigen Tag in den nächsten 12 Monaten.

Prämienflüge mit Virgin Atlantic habe ich direkt ab London ab 121.000 Meilen gefunden. Dazu kommen die Virgin- typischen hohen Zuzahlungen von 478 US Dollar. Mitunter werden euch in der Kalenderübersicht niedrigere Preise angezeigt, die dann aber verschwinden, wenn ihr euch durchklickt.

Mit Virgin Atlantic nach Südafrika

Mit Virgin Atlantic nach Südafrika

In der attraktivsten Reisezeit im deutschen Winter wurden mir gar keine Verfügbarkeiten – nicht mal für eine Million Meilen – angezeigt.

Mit Meilen nach Südafrika – Emirates

Einen Blick wert ist sicherlich auch noch Emirates Skywards, fliegt die Airline der Vereinigten Arabischen Emirate doch praktisch überall hin. Das Tarifsystem von Emirates Skywards spricht klar gegen Oneway Flüge in der Business Class, weil diese nur im Flex Plus Tarif gebucht werden können. Returnflüge sind dagegen auch im Saver Tarif verfügbar (jedenfalls manchmal), der 62,5% günstiger ist als der Flex Plus. In Zahlen sind das 75.000 Meilen im Saver Tarif, wenn ihr Hin- und Rückflug bucht (insgesamt also 150.000 Meilen) statt 120.000 Meilen im Flex Plus Tarif, den ihr bei Oneway Flügen buchen müsst.

In der harten Realität ist es so, dass ihr in den beliebten Reisezeiten im deutschen Winter verdammt viel Glück haben müsstet, für beide Strecken eine Verfügbarkeit im Saver Tarif zu finden. Wer partout nur Oneway fliegen will, der sollte gleich nach einer First Class Verfügbarkeit schauen. Die First Class wird bei Emirates immer im Flex Plus gebucht – egal ob Oneway oder Return. Ein First Class Ticket kostet euch mit 141.250 Meilen nicht wesentlich mehr als ein Business Oneway Ticket.

Was Emirates für mich persönlich disqualifiziert, sind die horriblen Zuzahlungen in Höhe von über 800 Euro – je Strecke. Für 1600 Euro kann ich mit ein bisschen Glück schon einen Deal in der Business Class mit einer europäischen Airline finden.

Emirates First Class nach Johannesburg

Emirates First Class nach Johannesburg

Bei Emirates könnt ihr seit November 2023 auch Condor Prämienflüge buchen. Das kann seit der Flottenmodernisierung eine schöne Alternative sein, weil Condor keine Treibstoffzuschläge erhebt. So kommt die Strecke nach Johannesburg mit nur 118 Euro Zuzahlungen aus. Allerdings werden dafür auch 88.000 Meilen fällig, was sicherlich kein Schnäppchen ist.

Condor Business Class bei Emirates buchen FRA- JNB

Condor Business Class bei Emirates buchen FRA- JNB

Mit gekauften Meilen nach Südafrika

Die meisten in Frage kommenden Programme für Prämienflüge nach Südafrika in der Business Class haben wir schon behandelt. Denn mit British Airways, Qatar Airways und Flying Blue sind drei populäre Meilenverkäufer zugleich Transferpartner von American Express.

Aus der Star Alliance bleiben aber mit LifeMiles und Aeroplan noch zwei Vielfliegerprogramme, die mich schon oft gerettet haben. LifeMiles verkauft Meilen eigentlich jeden Monat mit einem attraktiven Bonus, der Meilenpreise um 1,2 Cent ermöglicht. Aeroplan ist mit seinen Aktionen etwas sparsamer, aber auch regelmäßig genug, um euch mit Meilen eindecken zu können.

LifeMiles

LifeMiles ist auf vielen Strecken, die ich in dieser Reihe schon behandelt habe, unter den Bespreisen und auch hier werden wir nicht enttäuscht. Gerade mal 55.000 Meilen und geringe Zuzahlungen von ca. 120 US Dollar werden uns für den Oneway in der Business Class in Rechnung gestellt. Das sind noch mal 1000 Meilen weniger als bei Miles and More und wegen des Verzichts auf Treibstoffzuschläge sparen wir über 200 Euro pro Strecke. Bestpreis!

Mit Meilen nach Südafrika - Lifemiles

Mit 55.000 LifeMiles Meilen nach Johannesburg

Aeroplan

Das Vielfliegerprogramm von Air Canada ist mit 60.000 Meilen und ebenfalls geringen Zuzahlungen von 192 CAD dicht hinter LifeMiles. Der große Vorteil der vielen allianzunabhängigen Airline- Partner kommt auf der Strecke nach Südafrika aber nicht richtig zum Tragen.

Zwar hat Aeroplan auch eine Partnerschaft mit Emirates, doch seit Prämienflüge von Emirates dynamisch bepreist werden, ist die Attraktivität deutlich geschrumpft.

Fazit

Für die Strecke nach Südafrika bietet sich aus deutscher Sicht die Star Alliance an. Sämtliche Programme mit Ausnahme von Eurobonus sind deutlich günstiger als die Konkurrenz von Oneworld oder Skyteam.

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