Mit Meilen nach Australien

Mit Meilen nach Australien fliegen, ist die Königsdisziplin für Meilensammler, gibt es doch kaum ein weiter entferntes Reiseziel. Die Tatsache, dass ihr nicht direkt nach Australien fliegen könnt sondern irgendwo umsteigen müsst, bietet allerdings Raum für ein paar spannende Routings. Ich stelle euch die wichtigsten Wege vor, mit Meilen nach Australien zu fliegen.

Deutsche Meilensammler werden in der Regel am ehesten bei Miles & More Meilen sammeln, doch ist Miles & More nicht immer die beste und oft auch nicht die günstigste Möglichkeit, mit Meilen nach Australien oder an irgendein anderes Reiseziel zu fliegen. Dummerweise bieten Vielfliegerprogramme aus verständlichen Gründen keine Übersicht darüber, wie sie im Vergleich mit der Konkurrenz dastehen. Ihr müsstet also bei allen einschlägigen Vielfliegerprogrammen selbst nachschauen, was ein Prämienflug nach Ozeanien dort kostet. Ziemlich viel Aufwand und deshalb nehme ich euch diesen Aufwand mit meiner neuen Artikelreihe nun ab und checke für euch, wie viele Meilen ihr benötigt, um an die beliebtesten Reiseziele der Welt zu gelangen. Corona wird schließlich irgendwann auch wieder vorbei sein…

Mit Meilen nach Australien – wo gibts die Meilen?

Im Großen und Ganzen gibt es drei Möglichkeiten, schnell eine relevante Menge an Prämienmeilen zu generieren. Fliegen gehört ironischer Weise nicht unbedingt dazu sondern es sind gerade die Vielfliegerprogramme besonders spannend, bei denen es diverse Möglichkeiten gibt, mit seinen Alltagsausgaben Prämienmeilen zu generieren.

Die interessantesten Vielfliegerprogramme sind daher nicht unbedingt die, die den geringsten Meilenpreis und die geringste Zuzahlung haben sondern es müssen auch Programme sein, in denen man auf möglichst vielfältige Art und Weise Prämienmeilen generieren kann. Die drei attraktivsten Möglichkeiten, Meilen für euren Prämienflug nach Australien zu generieren, sind daher die folgenden drei:

  • Miles & More
  • American Express Membership Rewards
  • Meilen kaufen

Ich beschränke mich in dieser Artikelreihe auf Prämienflüge in der Business oder First Class, denn nur in den Premium- Reiseklassen ist der Gegenwert für eure Meilen wirklich gut. Economy- Tickets nach Australien kann man so günstig kaufen, dass es eine Verschwendung wäre, hierfür Meilen einzusetzen.

Mit Meilen nach Australien – Meilen sammeln mit Miles & More

Zugegeben, Miles & More hat seine Stärken und Schwächen, aber als deutscher Meilensammler kommt man an dem Vielfliegerprogramm der Lufthansa- Gruppe nicht vorbei. Warum? Weil es aufgrund des „Heimvorteils“ so viele Möglichkeiten gibt, durch Alltagsausgaben Meilen zu generieren wie bei keinem anderen Programm. Miles & More Kreditkarte, Payback, Zeitschriften- Abos, Revolut – die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt und euer Miles & More Meilenkonto füllt sich von ganz allein (Meilen sammeln bei Miles & More – Eine Einführung).

Bei der Frage, wie attraktiv ein Prämienflug nach Australien mit Miles & More ist, darf man sicherlich nicht nur auf den nackten Meilenpreis und die (bei Miles & More sehr happige) Zuzahlung richten sondern muss auch die „Anschaffungskosten“ für die Meilen im Auge behalten. Diese sind bei Miles & More eher gering, wenn ihr den o.g. Tipps folgt und Meilen mit der Miles & More Kreditkarte, mit Payback und Zeitschriften sammelt.

Da ihr für eine so weite Strecke wie nach Australien auch eine Menge Meilen brauchen werdet, ist eine schnelle Beschaffung besonders wichtig, denn ihr wollt ja wahrscheinlich nicht bis zum Renteneintritt auf euren ersten Prämienflug warten.

Mit Meilen nach Australien – Meilen sammeln mit American Express

Erfahrene Meilensammler wissen, dass man für eine erfolgreiche Sammelstrategie kaum um eine American Express Kreditkarte drum herum kommt. American Express hat ein Bonusprogramm, das Membership Rewards Programm, in dem ihr für eure Ausgaben mit der American Express Karte Punkte sammelt – im Idealfall 1,5 Punkte pro ausgegebenem Euro. Dazu gibt es regelmäßige Aktionen, bei denen ihr für die Beantragung einer American Express Card hohe Punktezahlen als Willkommensbonus erhaltet.

Zur AMEX Gold *

 

Was das Rewards Programm so interessant macht, ist dass ihr eure Punkte im Verhältnis von 5:4 zu zwölf verschiedenen Vielfliegerprogrammen transferieren könnt. So könnt ihr faktisch eure Amex- Punkte für Prämienflüge mit den allerbesten Airlines der Welt nutzen – und das für jede denkbare Strecke. Diese Flexibilität, eure Membership Rewards- Punkte je nach Laune zu dem Vielfliegerprogramm zu transferieren, das für eure Wünsche gerade am besten passt, macht die American Express Kreditkarten so wertvoll.

AMEX Transferpartner

Wie ihr seht, könnt ihr eure AMEX Membership Rewards Punkte in alle drei großen Airline- Allianzen transferieren und habt damit die Möglichkeit, Prämienflüge mit Dutzenden Qualitäts- Airlines zu buchen.

Im Einzelnen steht euch der Transfer zu folgenden Programmen offen:

  • Krisflyer (Singapore Airlines)
  • Flying Blue (Air France/KLM)
  • Finnair Plus
  • Asia Miles (Cathay Pacific)
  • MilleMiglia (Alitalia)
  • Iberia Plus
  • Etihad Guest
  • Delta Skymiles
  • SAS Eurobonus
  • British Airways Executive Club
  • Qatar Airways Privilege Club
  • Emirates Skywards

Innerhalb dieser Vielfliegerprogramme könnt ihr in der Regel nicht nur Flüge der jeweiligen Airline buchen sondern auch der vielen Partner, die selbst allianzlose Fluggesellschaften wie Emirates oder Etihad haben.

Mit Meilen nach Australien – Meilen kaufen

Die dritte Möglichkeit, schnell in den Besitz von Prämienmeilen zu kommen, ist die Meilen einfach zu kaufen. Es gibt eine Reihe von Vielfliegerprogrammen, die Meilen dauerhaft verkaufen. All diesen Programmen ist gemeinsam, dass der Preis in der Regel zu unattraktiv ist.

Aber es gibt auch viele Vielfliegerprogramme, die sich gerade in der aktuellen Corona- Krise Liquidität durch regelmäßige Verkaufsaktionen mit Bonus oder prozentualem Preisnachlass verschaffen. So gab es erst kürzlich bei LifeMiles einen noch nie dagewesenen Bonus von bis zu 200%. LifeMiles, das Vielfliegerprogramm des kolumbianischen Star Alliance Mitglieds Avianca, gehört nicht nur deshalb zu meinen absoluten Lieblingsprogrammen. Aktuelle Aktionen findet ihr auf der LifeMiles- Seite.

Ein andere, sehr attraktive Vielfliegerwährung ist der Avios, die gemeinsame Währung von British Airways und seinem Executive Club sowie Iberia Plus. Nicht nur, dass ihr die Avios zwischen den Programmen hin- und herschieben könnt; auch Avios werden in regelmäßigen Verkaufsaktionen mit attraktiven Rabatten angeboten. Bei Groupon in Spanien gibt es Avios immer mal wieder für teilweise unter einem Cent zu kaufen (Avios bei Groupon.es kaufen).

Beide Avios- Programme sind übrigens auch Transferpartner von American Express. Ihr könnt also theoretisch eure Membership Rewards Punkte auch in Avios umwandeln. Dies würde ich aber nicht machen, denn dafür gibt es eigentlich zu oft Verkaufsaktionen. Die Amex- Punkte sollte man sich für andere Programme aufsparen.

Das dritte Programm mit regelmäßigen Points- Sales ist der Alaska Mileage Plan von Alaska Airlines. Alaska Mileage Plan besticht durch sein breites Netzwerk an Partner- Airlines, für die man mit den gekauften Meilen dann oft extrem günstig Prämienflüge buchen kann.

Mit Meilen nach Australien – Miles & More

Eine viel zu unbekannte Stärke des Miles & More Programms sind komplexere Routings, die durch die Stopover- Regeln mit dem so genannten 3- Zonen- Award möglich sind. Der 3- Zonen Award umfasst – wie der Name schon sagt – drei Zonen aus dem Miles & More Award Chart und kostet bei einem Returnflug 195.000 Meilen, was praktischerweise genau dem Preis eines Returnflugs von Deutschland z.B. nach Sydney entspricht. Die sehr flexiblen Routingregeln von Miles & More erlauben euch bei einem Flug mit Beteiligung von drei Zonen nämlich, vier Segmente je Flugrichtung zu absolvieren. Dabei dürft ihr pro Flugrichtung einen Stopover einbauen. Dazu ist in der Zielregion auch ein Open Jaw möglich, also der Rückflug von einem anderen Ort als dem Zielort des Hinflugs.

Machen wir mal ein Beispiel: Ihr könntet von Frankfurt über Singapur nach Sydney und die gleiche Strecke wieder zurückfliegen und zahlt dafür 195.000 Meilen. Ihr könntet aber auch von Hamburg über Frankfurt nach Bangkok, dort Urlaub machen, weiter mit einem Billigflieger nach Singapur fliegen und dort ein paar Tage bleiben, dann nach Sydney fliegen, um euren Haupturlaub zu machen und irgendwann von Melbourne (oder irgendeinem anderen Flughafen in Ozeanien) wieder zurück fliegen. Dabei muss der Rückflug nicht wieder über Singapur und Bangkok gehen sondern kann z.B. auch über Hongkong oder Tokio zurück nach Deutschland geroutet werden. Da ihr auf dem Rückweg auch vier Segmente fliegen könnt, hättet ihr auch noch einen Stop mehr frei, der allerdings nicht länger als 24 Stunden sein darf. Die Kosten für diese kleine Weltreise sind exakt die gleichen wie für den Flug mit Layover in Singapur – nämlich 195.000 Meilen.

Miles & More 3 Zonen Award
Miles & More 3 Zonen Award, © gcmap.com

Nun gibt es sicher Leute, die wollen aber nur nach Australien und haben gar nicht die Zeit, noch einen Zusatzurlaub in Südostasien oder Fernost einzubauen. Muss ja auch nicht, aber wer will, der kann. Nachteil dieser komplexen Routings ist, dass ihr das so nicht online buchen könnt sondern dafür das Miles & More Callcenter kontaktieren müsst. Was ihr aber online machen könnt (und auch unbedingt solltet) ist die Recherche nach Prämienverfügbarkeiten für die einzelnen Streckenabschnitte, damit ihr gut präpariert in das Gespräch mit dem Callcenter Agenten geht.

Natürlich könnt ihr beim Zusammenstellen eurer Reise alle möglichen Star Alliance Mitglieder mixen -wenn ihr denn entsprechende Verfügbarkeiten findet.

Wer dagegen so schnell wie möglich nach Australien möchte, wird trotzdem einen Zwischenstopp in Asien einlegen müssen, kann sich dadurch aber immerhin aussuchen, mit welcher Airline er den zweiten Leg absolvieren möchte.

Miles & More Prämienflug FRA-SYD
Miles & More Prämienflug FRA-SYD

Mit Meilen nach Australien – AMEX Membership Rewards

Von den zwölf Vielfliegerprogrammen, zu denen ihr eure AMEX Punkte transferieren könnt, ist auf der Strecke von Europa nach Australien Asia Miles am günstigsten. Fliegt ihr mit Cathay Pacific – und es spricht nichts dagegen, das zu tun – so kostet euch der Prämienflug nach Australien nur 85.000 Meilen und etwa 150 Euro Zuzahlungen oneway in der Business Class. Cathay Pacific bietet dabei ein hervorragendes Bordprodukt und exquisiten Service. Zudem profitiert ihr von extrem niedrigen Zuzahlungen; allein 100 Euro der Zuzahlung gehen auf das Konto der deutschen Luftverkehrsabgabe.

Mit Meilen nach Australien - Cathay Pacific Prämienflug
Cathay Pacific Prämienflug FRA- SYD

Natürlich habt ihr bei Asia Miles auch die Möglichkeit, Prämienflüge mit den Oneworld- Partner- Airlines zu buchen. Allerdings mangelt es hier oft an Verfügbarkeiten und die Prämienflüge nach Australien sind mit 90.000 Meilen oneway in der Business Class auch geringfügig teurer.

Cathay Pacific Business Class A330
Cathay Pacific Business Class

Mit Meilen nach Australien – Qatar Airways Privilege Club

Der Qatar Airways Privilege Club war nach einer massiven Abwertung des Award Charts vor ein paar Jahren praktisch uninteressant geworden. Zu hoch waren nun die erforderlichen Meilenpreise, doch Qatar Airways hat die Abwertung rückgängig gemacht und plötzlich ist der Privilege Club wieder richtig „heißer Scheiß“.

Dazu kommt, dass Qatar Airways an Bord der B777 die weltbeste Business Class, die QSuite verbaut hat. Ihr bekommt auf vielen Strecken also auch noch das beste Bordprodukt, das ihr aktuell in der Business Class bekommen könnt. Und das Schönste: Der Preis ist mit 90.000 QMiles oneway in der Business Class auch noch absolut konkurrenzfähig.

Mit Meilen nach Australien - Qatar Airways
Qatar Airways Privilege Club QMiles FRA- SYD

 

Qatar Airways First Class
Qatar Airways First Class

Weitere Möglichkeiten mit AMEX Membership Rewards

Bei allen weiteren Vielfliegerprogrammen, zu denen ihr AMEX Punkte transferieren könntet, kostet euch die Strecke nach Australien in der Business Class mehr als 100.000 Meilen oneway und teilweise hunderte Euro Zuzahlungen. Am ehesten könnte man noch über Krisflyer von Singapore Airlines nachdenken, da dies das einzige Programm ist, das zuverlässig Verfügbarkeiten in den Premiumklassen von Singapore Airlines vorhält. Wer wie ich gerne mit SQ fliegt, kommt um Krisflyer kaum herum.

Die Strecke von Frankfurt nach Sydney kostet euch bei Krisflyer 116.000 Meilen in der Business Class oneway. In der First Class sind es 163.000 Meilen, dafür habt ihr allerdings auch die Chance, die sagenhafte Suites Class auf der Strecke von Singapur nach Sydney zu fliegen (jedenfalls in Nicht- Pandemie- Zeiten). Singapore Airlines erhebt ebenfalls keine eigenen Airline- Zuschläge, so dass die Zuzahlungen mit 130 Euro ebenfalls sehr moderat sind.

Mit Meilen nach Australien - Singapore Airlines Business Class
Krisflyer Prämienflug SQ Business Class FRA- SYD

Bei SAS Eurobonus ist der Preis für den Oneway- Flug in der Business Class nach Australien mit 107.000 Meilen zwar noch im oberen Mittelfeld, doch ist es hier schwierig, Verfügbarkeiten auf der Strecke  zu finden, weil SAS selbst kaum in Richtung Asien fliegt.

Der British Airways Executive Club hat auf der Langstrecke erhebliche Schwächen. Sind die Preise für Kurz- und Mittelstreckenflüge noch die große Stärke, sind 139.000 Avios für den Prämienflug in der Business Class nach Australien schlicht zu teuer – zumal bei British Airways selbst auch noch erhebliche Airline- Zuschläge dazu kommen würden.

Airline- Zuschläge fallen bei Emirates hingegen seit Ende 2020 nicht mehr an, doch sind die Meilenpreise als solche immer noch sehr hoch. Wer allerdings das Emirates Bordprodukt und den Service mag, ist vielleicht auch bereit, 124.000 oder 169.000 Meilen oneway für Business bzw. First Class zu zahlen.

Singapore Airlines First Class Suites
Singapore Airlines First Class Suites

Mit Meilen nach Australien – Meilen kaufen

Wer ungeduldig ist, kann bei einer passenden Aktion die Meilen auch einfach kaufen. Von den drei beliebtesten Meilenverkäufern fallen allerdings mit British Airways und Alaska Mileage Plan zwei schon praktisch aus. British Airways ist, wie oben schon angedeutet, schlicht zu teuer und Alaska Mileage Plan bietet als Nordamerika- basiertes Vielfliegerprogramm keine vernünftige Möglichkeiten für die Verbindung von Europa nach Australien.

Bleibt also mein persönliches Lieblingsprogramm Lifemiles, das aktuell fast monatlich mit immer höheren Boni Meilen zum Verkauf anbietet. Ein bisschen Risiko ist dabei, befindet sich die Mutter- Airline Avianca doch derzeit in Insolvenz, doch wenn Meilen wie zuletzt mit einem Bonus von 200% angeboten werden, dann setzt bei mir einfach der Verstand aus. Wenn man Meilen für unter einem Euro Cent bekommt, dann schlage ich zu – besonders wenn es so attraktive Meilen wie die Lifemiles sind (hier erfahrt ihr, ob es gerade einen Lifemiles Sale gibt).  Um auf Nummer sicher zu gehen, könnt ihr bei Lifemiles auch ungefähr die Hälfte der erforderlichen Meilen bei der Buchung zukaufen. So minimiert ihr das Risiko, dass eure vorab gekauften Meilen wegen Insolvenz den Bach runtergehen.

Die Strecke von Frankfurt nach Sydney kostet wie auch bei Asia Miles nur 85.000 Meilen oneway und da Lifemiles weder Airline- Zuschläge erhebt noch diese weitergibt, sind die Zuzahlungen mit nur 160 US Dollar ebenfalls moderat. Hier eine Verbindung, die anders als die meisten nicht über Asien routet sondern über Nordamerika (in diesem Fall Houston) in der Business Class von United Airlines.

Mit Meilen nach Australien - Lifemiles Prämienflug mit United
Lifemiles Prämienflug United Airlines Business Class FRA-SYD

Mit Meilen nach Australien – Fazit

Da ihr von Deutschland nicht direkt nach Australien fliegen könnt, habt ihr viele schöne Kombinationsmöglichkeiten, mit Meilen nach Australien zu fliegen. Am günstigsten ist – wie so oft – die Buchung mit gekauften Lifemiles, doch sind auch die tollen Routing- Möglichkeiten von Miles & More eine Überlegung wert, wenn ihr auf der Strecke noch mehr sehen wollt als nur Australien.

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Wer schreibt denn hier?

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Kai ist jahrelang als Backpacker um die Welt gereist, bis er gemerkt hat, dass man für wenig Geld auch recht luxuriös reisen kann. Auf Loungerocker.de teilt er seine Lounge- und Reise- Erlebnisse mit euch und zeigt euch Wege, wie auch ihr mit wenig Aufwand viel bequemer reisen könnt.

 

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